22.04.2020

In Bus und Bahn nur mit Maske

"Maske auf im ÖPNV"

SWB Bus und Bahn rüstet die Fahrerinnen und Fahrer mit Masken aus. Zudem hat das Servicepersonal am Donnerstag, 23. April, mehrere Tausend klassische Mund-Nasen-Schutz-Masken an Fahrgäste an den besonders belebten und wichtigen Knotenpunkten ZOB, Bertha-von-Suttner-Platz und Konrad-Adenauer-Platz verteilt.

Vor dem Hintergrund der ab Montag, 27. April, bestehenden Maskenpflicht appelliert Geschäftsführerin Anja Wenmakers sehr energisch: "Tragen Sie bitte einen Mund-Nasen-Schutz. Alternativ kann auch ein Tuch verwendet werden. Die Gesundheit hat oberste Priorität – sowohl für die Fahrgäste als auch für unser Fahrpersonal. Wenn alle eine Maske tragen, sind damit auch alle geschützt. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung des Virus und zur langsamen Rückkehr zur Normalität."

Durch das Abdecken von Mund und Nase haben Viren deutlich weniger Chancen sich auszubreiten. Die Masken schützen zwar nicht den Träger selbst vor einer Ansteckung, wohl aber davor, andere Personen zu infizieren. 

Die im Rahmen der Kampagne "Schützen Sie sich und Andere. Nehmen Sie Rücksicht!" ausgegebenen Hygieneregeln gelten weiterhin. Fahrgäste sollen sich schon beim Warten über die Bahnsteige verteilen und zum Einsteigen alle möglichen Türen benutzen. Vor unnötigen Fahrten, insbesondere in der Hauptverkehrszeit, soll gänzlich abgesehen werden. 

Berufstätige mit flexibler Arbeitszeit sollten etwa so starten, dass insbesondere die Anfahrt sich nicht mit dem klassischen Berufsverkehr überlagert. Unsere Bitte lautet: "Fahren Sie früher oder später, falls möglich", so Wenmakers.

Schon seit einiger Zeit öffnen die Bahnen an den Haltestellen alle Türen – soweit technisch möglich - automatisch, so dass niemand den Anforderungsknopf drücken muss. Zusätzlich bleiben die Türen länger geöffnet, um mehr frische Luft in die Fahrzeuge zu lassen.

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