SWB Bus und Bahn https://www.swb-konzern.de/medienservice/pressemitteilungen/rss-bub.html DE Stadtwerke-Bonn GmbH Mon, 16 Dec 2019 05:28:26 <![CDATA[Land und EU fördern klimafreundlichen Verkehr in Bonn mit 11,5 Millionen Euro]]>

Wirtschafts- und Energieminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat am Donnerstag, 12. November 2019, die Bewilligungsbescheide an die Stadt Bonn sowie an SWB Energie und Wasser und SWB Bus und Bahn übergeben.

Minister Pinkwart: "Bonn setzt als erste Großstadt in Nordrhein-Westfalen konsequent auf Mobilstationen. Durch das vielfältige Angebot bietet sie allen Bürgerinnen und Bürgern einen einfachen Zugang zu klimafreundlicher Mobilität. Mit dem gleichzeitigen Ausbau der Radschnellrouten und der Beschaffung weiterer E-Fahrzeuge für die kommunale Flotte setzt die Stadt ihr Engagement für den Klimaschutz weiter fort."

Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan: "Durch die Förderung wird es uns ermöglicht, der Vision einer emissionsfreien Innenstadt ein großes Stück näher zu kommen. Wir wollen den Umstieg auf klimafreundliche Mobilitätsformen durch ein gut ausgebautes Netz von Mobilstationen und Radschnellrouten fördern und damit eine nachhaltige und klimafreundliche Mobilitätswende vorantreiben. Durch die bessere Verknüpfung der Verkehrsträger sowie die Umstellung des städtischen Fuhrparks auf E-Fahrzeuge möchten wir die Stadt für alle Bürgerinnen und Bürger lebenswerter gestalten und damit auch im Hinblick auf den Klimaschutz eine Vorbildfunktion für andere Kommunen einnehmen."

Projektpartner sind die Stadtwerke Bonn Energie und Wasser GmbH und die Stadtwerke Bonn Verkehrs GmbH. Neben einer einheitlichen Beschilderung und Wegweisern zu den Mobilstationen werden vier Fahrradparkhäuser mit insgesamt 360 Stellplätzen eingerichtet. Zahlreiche Mobilstationen werden mit Fahrradboxen sowie Lademöglichkeiten für E-Bikes und E-Autos ausgestattet. Auch das Taxigewerbe kann auf die neuen Schnellladepunkte zugreifen.

"Mit dem Projekt Emissionsfreie Innenstadt fördern und stärken wir die multi- und intermodale, umweltfreundliche Mobilität in Bonn", erklärt Anja Wenmakers, Geschäftsführerin SWB Bus und Bahn. "Als nächsten Schritt werden wir mit den nun vergebenen Fördergeldern gemeinsam mit der Stadt Bonn Mobilstationen einrichten, den Bau von Fahrradparkhäusern angehen, Fahrradboxen installieren sowie zukünftig an wichtigen Verkehrsknotenpunkten Lasten-E-Bikes zur Ausleihe anbieten können", so Wenmakers weiter.

Peter Weckenbrock, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke Bonn, ergänzt: "Ich freue mich, dass Stadt und Stadtwerketöchter im Schulterschluss miteinander mit diesen Förderbescheiden umweltfreundliche Projekte realisieren und damit einen großen, gemeinsamen Schritt in Richtung eines klimafreundlicheren Verkehrs in Bonn gehen".

Förderbereich "Emissionsfreie Innenstadt
Der Förderbereich "Emissionsfreie Innenstadt" ist Teil des Projektaufrufs "KommunalerKlimaschutz.NRW", mit dem die Landesregierung Kommunen bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Verringerung von Treibhausgasemissionen unterstützt. Durch innovative Lösungen soll die Abhängigkeit des Verkehrssektors von fossilen Kraftstoffen gelöst werden, ohne die Mobilität einzuschränken. Den Gewinnern des Wettbewerbs stehen insgesamt 180 Millionen Euro aus Landes- und EU-Mitteln zur Verfügung.

]]>
<![CDATA[Informationen zum SWB-Fahrplan für Heiligabend, Weihnachten und Silvester 2019]]>

An Heiligabend, 24. Dezember 2019, gilt der Samstagsfahrplan bis 19:00 Uhr. Danach fahren Busse und Bahnen nach dem Nachtfahrplan.

Am 25. und 26. Dezember fahren alle Linien der SWB Bus und Bahn nach dem Sonn- und Feiertagsfahrplan.

An Silvester, 31. Dezember, gilt der Samstagsfahrplan. Am darauffolgenden Neujahrstag, 1. Januar 2020, verkehren alle Busse und Bahnen nach regulärem Sonntagsfahrplan.

In der Silvesternacht kann es aus Sicherheitsgründen zur Sperrung der Kennedybrücke kommen. Auch der dort verkehrende Bus- und Bahnverkehr ist dann betroffen.

Alle Fahrplaninformationen können auch über die Fahrplanauskunft auf www.swb-busundbahn.de abgefragt werden, ebenso sind alle Fahrplandaten über unsere Apps SWB easy.GO und BONNmobil verfügbar.

Die SWB Bus und Bahn-ServiceCenter Cassius Bastei und Bad Godesberg sowie die Servicestellen Bertha-von-Suttner-Platz und Zentraler Omnibusbahnhof sind an Heiligabend geschlossen. An Silvester sind die Service-Center von 8 Uhr bis 13 Uhr geöffnet.

]]>
<![CDATA[Sperrung des Kiefernwegs: Umleitung für die Buslinien 600, 602, 630 (Schulbus)]]>

Die Buhaltestelle "Don-Bosco-Straße" wird aufgehoben. Die Fahrgäste können alternativ die Ersatzhaltestelle auf dem Haager Weg vor die Einmündung in den Kiefernweg nutzen.

Die Schulbushaltestelle "Don-Bosco-Schule" wird verlegt. Die Schulbusse halten in Fahrtrichtung Bonn ersatzweise an der Haltestelle "Kiefernweg".

Für die Buslinie 600 in Fahrtrichtung Bonn wird die Haltestelle "Uniklinikum Nord" auf die Sertürner Straße vor die Einmündung in die Siegmund-Freud-Straße verlegt. Die Haltestelle "Casselsruhe" wird auf die Sigmund-Freud-Straße an die Haltestelle der Linie 632 verlegt.

Die Buslinien 600 in Fahrtrichtung Ippendorf, 602 in Fahrtrichtung Bonn und 630 in Fahrtrichtung Tannenbusch sind nicht betroffen. (lh)

]]>
<![CDATA[Schulterschluss mit den Kunden: SWB Bus und Bahn hat ein offenes Ohr für die Kritik der Fahrgäste]]>

 

 

Sie treten an sehr frequentierten Haltestellen und zu den Hauptverkehrszeiten – zwischen 7 und 8 Uhr sowie 16 und 17 Uhr – in direkten Dialog mit den ÖPNV-Kunden. Warum? "Wir möchten Dialog schaffen, mit unseren Kunden auf Augenhöhe agieren, umfassend über Probleme und Ärgernisse unserer Kunden informiert sein, für Störungsfaktoren sensibilisieren, auf die wir keinen direkten Einfluss haben, und ihnen unsere konkreten Lösungsansätze vorstellen", erklärt Geschäftsführerin Anja Wenmakers. Und zudem überreichen sie ein wenig Herzenswärme: Die Fahrgäste erhalten als kleines Präsent ein "Taschenwärmer-Knick-Herz".

Probleme erfassen, Meinungsbild machen, Lösungen vorstellen


Anja Wenmakers, Aufsichtsrat Karl Manns sowie die Fachbereichsleiter Joachim Schallenberg und Denis Bischof machten am Montagfrüh den Auftakt am Bahnsteig Bertha-von-Suttner-Platz und begrüßen dort die Pendler. Die weiteren Gesprächspartner stehen zeitgleich für die Kunden am Konrad-Adenauer-Platz (in Höhe der Bushaltestelle vor dem Beueler Rathaus), an der Haltestelle Bonn Hbf./ZOB (vor dem Kiosk/Verkaufsstelle) und vor dem Bahnhof Beuel (mittig auf dem Platz) bereit. Und dies ebenso am Donnerstag, 12. Dezember.



Personalmangel mit kreativem Recruiting begegnen


Fünf Themen werden dann in jedem Fall zur Sprache kommen. Nummer eins: die Personalfrage im Hinblick auf die Leistungserbringung. In diesem Zusammenhang begegnet SWB Bus und Bahn dem bundesweit bestehenden Mangel an Berufskraftfahrern seit knapp zwei Jahren verstärkt mit effektivem Personal-Marketing wie zum Beispiel Schnuppertagen für potenzielle Bewerber. In den vergangenen 24 Monaten konnten so rund 200 neue Kollegen eingestellt werden. Innerbetrieblich werden personelle und technische Maßnahmen umgesetzt, um den Fahrbetrieb der Hauptlinien auch kurzfristig störungsfrei zu sichern. "Wir arbeiten bereits seit 2018 an Optimierungen und bieten tagtäglich alle zusammen eine sehr gute Leistungsquote mit 97 bis 98 Prozent – das sollte ebenfalls gesehen werden", so Wenmakers.



Vermeidung neuralgischer Verkehrspunkte für mehr Betriebsstabilität


Thema Nummer zwei sind neuralgische Punkte im Netz, bei denen zum Beispiel Stau, Baustellen, Engpässe oder auch Falschparker Auslöser für Verspätungen sind und damit die Betriebsstabilität aller Linien gefährden. Ein Faktor, auf den SWB Bus und Bahn selbst wenig Einfluss hat. Die neuralgischen Punkte müssen jedoch bei den Streckenführungen und -planungen beachtet oder im Idealfall abgebaut werden. SWB Bus und Bahn ist hier auf eine enge Zusammenarbeit und Abstimmung mit der Stadtverwaltung bei der Erarbeitung von Vorlagen für die Politik angewiesen, damit diese Beschlüsse zu Gunsten des ÖPNV fassen kann.



Reduzierung technischer Probleme


Zu Schwierigkeiten führen auch immer wieder – Thema Nummer drei – technische Probleme, die teils unwissentlich durch unsachgemäßes Fahrgastnutzerverhalten ausgelöst werden, zum Beispiel durch Gegenstände, die die pneumatischen Türen der Stadtbahnwagen blockieren. Hier hat SWB Bus und Bahn bereits eine Lösung entwickelt: Alle Bahnen, die derzeit in der Zweiterstellung sind, bekommen elektrische Türschließsysteme – 128 Türen sind schon umgerüstet. "Auch bei anderen Modellen werden bis Mitte 2020 Optimierungen durchgeführt, um Betriebsstörungen zu minimieren. Neben dem Austausch der Türen ist dies auch der Austausch verschlissener Antriebe – wir haben dafür ein Extrabudget bereitgestellt", erklärt Wenmakers.



Sanierung und Modernisierung für Fahrgastkomfort notwendig

 

Selbstverständlich nagt der Zahn der Zeit nicht nur an Bahnen und Bussen, sondern auch an Haltepunkten – Thema Nummer 4. So müssen in die Jahre gekommene Anlagen eben auch erneuert, andere erweitert werden, um Qualität und Komfort für die Fahrgäste aufrechtzuerhalten. Beispielsweise wird derzeit die Haltestelle "Rheinaue" saniert – SWB Bus und Bahn liegt dabei durch die Arbeit in Doppelschichten im Zeitplan und im Budget.

 

Fahrgastinformation per App BONNmobil stark nachgefragt


Bliebe noch das Thema Kommunikation und Fahrgastinformation zu nennen. Im Störungsfall verknüpft SWB Bus und Bahn automatisierte, intelligente Systeme aus der Leitstelle (ITCS) mit persönlichen Ansagen an betroffenen Haltestellen für die Fahrgäste über den Infoplatz der Leitstelle. "Wir haben darüber hinaus die multimodale Mobilitätsplattform BONNmobil entwickelt, mit der nicht nur Busse und Bahnen in Echtzeit verfolgt werden können, sondern auch alternative Mobilitätsformen für die letzte Meile wie das Fahrradmietsystem nextbike gebucht werden können", so Wenmakers.

 

BONNmobil wird kontinuierlich weiterentwickelt und verzeichnet stetig steigende Nutzerzahlen, zuletzt fast 47.000 im Oktober 2019.

"Insgesamt haben wir ein umfassendes, professionelles Maßnahmenpaket geschnürt, um unser Angebot weiter zu stabilisieren und spürbar zu verbessern", sagt Wenmakers, die sich freut, den Kunden davon auch einmal im direkten Dialog auf dem Bahnsteig berichten zu können.

]]>
<![CDATA[Pressetermin: Montag, 9. Dezember, 7 Uhr, Bertha-von-Suttner-Platz auf dem Bahnsteig vor der SWB-Servicestelle, "Miteinander" geht SWB Bus und Bahn in den Dialog mit den Fahrgästen]]>

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

SWB Bus und Bahn sucht den direkten Kundendialog und wird daher am 9. und 12. Dezember, jeweils in den Hauptverkehrszeiten morgens von 7 bis 8 Uhr und nachmittags von 16 bis 17 Uhr, an vier ausgewählten Haltestellen Gespräche mit unseren Fahrgästen aufnehmen,

zu deren Auftakt wir Sie gerne am 

Montag, 9. Dezember, 7 Uhr zum Bertha-von-Suttner-Platz, auf den Bahnsteig vor der SWB-Servicestelle,

einladen möchten.

Vor Ort werden SWB-Geschäftsführerin Anja Wenmakers, SWB-Aufsichtsratsmitglied Karl Manns, Joachim Schallenberg, Fachbereichsleiter der Betriebsleitstelle und Denis Bischof, Fachbereichsleiter Geschäftsfeldentwicklung und Projekte, mit den Fahrgästen von SWB Bus und Bahn das Gespräch suchen, den Kunden zuhören und so ein valides Bild über die öffentliche Meinung bekommen. Außerdem wollen wir mit einem kleinen "Dankeschön" den Gesprächspartnern eine schöne Adventszeit wünschen.

Weitere Stationen richten wir am

Konrad-Adenauer-Platz in Höhe der Bushaltestelle vor dem Rathaus


am Bonner Hauptbahnhof/Zentralen Omnibusbahnhof vor der Verkaufsstelle


und am Beueler Bahnhof mittig auf dem Platz



ein.

Wir würden uns über Ihre Teilnahme und Berichterstattung freuen

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Stadtwerke Bonn

 

 

]]>
<![CDATA[Informationen zur TaxiBus-Zentrale für Heiligabend und Silvester 2019]]>

Heiligabend und Silvester schließt die Taxibus-Zentrale früher:
Am 24.12.2019 um 18:00 Uhr und am 31.12.2019 um 21:30 Uhr.

An den Weihnachtsfeiertagen, 25. und 26.12.2019, öffnet die TaxiBus-Zentrale um 8 Uhr.

Fahrgäste können grundsätzlich bis 30 Minuten vor Abfahrt den Taxibus bestellen, müssten an den oben genannten Tagen wegen der eingeschränkten Öffnungszeiten aber entsprechend früher ordern.

 

Alle Fahrplaninformationen zu Bus und Bahn können über die Fahrplanauskunft auf www.swb-busundbahn.de abgefragt werden, ebenso sind alle Fahrplandaten über unsere Apps SWB easy.GO und BONNmobil verfügbar.

 

]]>
<![CDATA[Neu sanierte Aufenthaltsräume bei SWB Bus und Bahn]]>

Die Umgestaltung der Räume wurde in nur knapp drei Monaten an vier Standorten im Stadtgebiet Bonn ausgeführt. Jeder Aufenthaltsraum besitzt eine Sitzgruppe aus Sesseln und Sofas. Ein Aufenthaltsraum im Betriebshof Dransdorf ist im Zuge der Umbauarbeiten unter anderem mit einer neuen Einbauküche ausgestattet worden. „Das Feedback des Fahrpersonals ist außerordentlich gut“, so Mehmet Hilmi Ünal, Sachgebietsleiter Bahn im Betriebshof Dransdorf bei SWB Bus und Bahn. Dort arbeiten allein rund 120 Fahrerinnen und Fahrer. Der Aufenthaltsraum ist auf acht bis zwölf Personen ausgelegt, die dort Pause machen können. Auch die übliche Ausstattung wie in den anderen Aufenthaltsräumen fehlt nicht. Es gibt Postkästen, Spinde, eine Fundsachenkiste und Schaukästen für die Aushänge.

Die Sanierung der Aufenthaltsräume ist ein Element der umfassenden Recruiting- und Wertschätzungskampagne „Lenk deine Karriere“. Seit Januar 2018 intensiviert SWB Bus und Bahn damit seine Anstrengungen neue Fahrerinnen und Fahrer zu gewinnen, um den steigenden Personalbedarf zu decken. "Wir bilden neben anderen Maßnahmen wieder verstärkt aus, um dem Mangel an Berufskraftfahrerinnen und -fahrern entgegenzuwirken", so Wenmakers. Die Kampagne richtet sich an alle Interessenten – also Quereinsteiger, Wiedereinsteiger und bereits ausgebildete qualifizierte Fahrerinnen und Fahrern. (lh)

Sie können sich bewerben unter: www.swb-karriere.de

]]>
<![CDATA[Sanierung der Bahnhaltestelle "Hochkreuz" steht vor dem Abschluss]]> Zunächst wurde ab Anfang Mai der Bahnsteig in Fahrtrichtung Bonn saniert. Da bei den Bauarbeiten an diesem Bahnsteig größere Baumängel festgestellt wurden, dauerten die Arbeiten hier länger als erwartet.

Im zweiten Bauabschnitt wurde dann ab Ende September der Bahnsteig in Fahrtrichtung Bad Godesberg saniert. Dieser Bauabschnitt kann nun sechs Wochen früher abgeschlossen werden als geplant.

Die Bahnhaltestelle "Hochkreuz" wird ab dem 20. Dezember wieder von den Bahnlinien 16, 63, 67 in beide Fahrtrichtungen angefahren.(mh)

]]>
<![CDATA[Änderungen im Bonner ÖPNV-Netz zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember]]>

Änderungen im Bahnnetz:
Nach Fertigstellung des neuen Gleiswechsels in Buschdorf werden zusätzliche Fahrten der Linie 16 abends und am Wochenende im Fahrplan der Linie 63 bis zur Haltestelle "Buschdorf" angeboten, um den Ortsteil besser anzubinden.

Die Abendfahrten der Linie 18 werden ausgeweitet. Von und nach Brühl Schwadorf fahren die Bahnen bis ca. 1 Uhr nach Bonn, so dass ein 30-Minuten-Takt entsteht. An den Wochenenden, in den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag entsteht auf der Strecke im Nachtverkehr ein 60-Minuten-Takt.

Die Stadtbahnen der Linien 18 und 68 in Richtung Köln und Bornheim fahren am Bonner Hauptbahnhof wieder auf Gleis 1 ab.

Bei den Linien 16/63 und 18/68 ändern sich teilweise die Abfahrtszeiten.

Änderungen im Busnetz:

 

Die SB55 hält nicht mehr an der Haltestelle "Siegaue", sondern an der Haltestelle "Bergheim Fährhaus".

Am Bonner ZOB werden Abfahrtspositionen getauscht:
Die Linien 550 und SB55 halten künftig an D1.
Die Linie 551 wandert zur Position A3.
Die Ankunft der Linien befindet sich nach wie vor am Kaiserplatz.

Die Haltestelle "Poppelsdorfer Allee" auf der Quantiusstraße ist seit September aufgehoben.

]]>
<![CDATA[Mit Initiative und Kreativität zum Ziel: SWB Bus und Bahn setzt die Zweiterstellung mit weiteren 15 Bahnen fort und entwickelt eigenes Lüftungs -und Klimakonzept]]>

 

 

Die Ertüchtigung der insgesamt jetzt 40 Bahnen führen 15 SWB-Mitarbeiter im Betriebshof Beuel in Eigenregie und mit viel Herzblut durch. Karosseriebauer, Schlosser, Schweißer, Schreiner, Lackierer, Elektriker und Industriemechaniker arbeiten Hand in Hand und meistern auftretende Herausforderungen mit Kreativität. Jetzt haben sie für "ihre" Bahnen sogar eigene Lüftungs- sowie Klimakonzepte entwickelt, die künftig zum Einsatz kommen werden.

"Mit dem Großprojekt ‚Zweiterstellung‘ verfolgen wir eine klare Nachhaltigkeitsstrategie für Bonn und die Region. Das ressourcenschonende Upcycling alter Stadtbahnwagen ist umweltschonend und bietet einen hohen Fahrgastkomfort," sagt SWB Bus und Bahn-Geschäftsführerin Anja Wenmakers. Das kommunale Verkehrsunternehmen tritt als aktiver Treiber der lokalen Mobilitäts- und Energiewende auf. "Mein besonderer Dank gilt dem Projektteam. Unsere Teamarbeit hat uns stark gemacht. Ich danke auch dem Aufsichtsrat von SWB Bus und Bahn sowie der Gesellschafterversammlung der SSB dafür, dass wir die Stadtbahnen der Baujahre 1983/84 bis ins Jahr 2030 zweiterstellen dürfen. Wir übernehmen damit Verantwortung! So verstehen wir moderne Dienstleistung für unsere Kunden." Geschäftsführerin Wenmakers macht zudem auf den Ideenreichtum der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufmerksam. Die Werkstattcrew hat mit Kreativität und Know-how ein funktionales, neues Konzept für Klimatisierung und Belüftung entwickelt. „Damit wird weiter der Fahrgastkomfort dieser Bahnen gesteigert“, ergänzte die Geschäftsführerin.

 

Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan dankte allen Beteiligten und der Umbaucrew in der Werkstatt Beuel. „Das Projekt ,Zweiterstellung‘ erfährt über die Grenzen Bonns hinaus große Anerkennung und ist bereits als Klimaschutzprojekt prämiert worden“, so der Oberbürgermeister. „Ich begrüße, dass mit dem nun entwickelten Lüftungs- und Klimatisierungskonzept ein wichtiger Schritt zur Verbesserung des Komforts für die Fahrgäste gemacht wird.“ Auch Landrat Sebastian Schuster unterstützt die Fortsetzung des Projekts ‚Zweiterstellung‘: „Der Rhein-Sieg-Kreis beteiligt sich mit rund 10 Millionen Euro an der Modernisierung der Stadtbahnen. Das ist gut investiertes Geld, um den Fahrkomfort für die Nutzerinnen und Nutzer der Linie 66 zu erhöhen. Besonders wichtig ist mir, dass dieses Klimaschutzprojekt zudem auch den Haushalt schont. ‚Zweiterstellen‘ ist deutlich günstiger als neu kaufen – ohne Abstriche an den Standards zu machen!“



Bis 2023 werden alle 25 Bahnen der ersten "Charge" – Bahnen mit Baujahr 1974-77, deren Restaurierung 2010 als Erstes beauftragt wurde – rundum erneuert. 16 von ihnen fahren schon wieder im Streckennetz. Zwei Bahnwagen befinden sich gerade unter der Projektleitung von Alexander Wingen im Umbau, sieben warten noch darauf. "Anfang Oktober haben wir den Auftrag für die nächsten 15 Bahnen – Baujahr 1983/84 – bekommen, deren Zweiterstellung bis 2030 abgeschlossen sein soll", erklärt er.

Auftrag für Ertüchtigung weitere 15 Bahnen im Oktober erfolgt

Klingt nach viel Zeit, ist es aber nicht: Rund 11 Monate werden für alle Arbeiten an einem Stadtbahnwagen benötigt. "Wir starten bei jeder Charge mit dem Bau eines Prototyps. Bei den Bahnen an sich steht dann an erster Stelle immer die Demontage an, 90 Prozent der Teile müssen raus", erklärt Wingen. Danach werden zum Beispiel die Drehgestelle aufgearbeitet, konstruktive Arbeiten durchgeführt, der Fahrerstand verlängert, die Karosserie instandgesetzt und die Bahn komplett neu lackiert – letzteres im SWB-Betriebshof Dransdorf.

Ist die Bahn in modernem Look zurück in Beuel, wird ein neuer Kabelbaum – mit 52 Kilometern Kabel! – installiert, der Innenausbau erledigt, elektrische Türen montiert und die Drehgestelle sowie ein neuer rückspeisefähiger Antrieb eingebaut. Es folgt die Inbetriebnahme mit dem Check aller Verkabelungen und Vorschriften sowie dem Aufschalten bis zu 700 Volt Gleichstrom. Zu guter Letzt geht es für die Bahn wieder nach Dransdorf zur ersten Abnahme, zum Probebetrieb mit 1000 Pflichtkilometern, zur Mängelbeseitigung und endgültigen Abnahme.

Funktionale eigene Konzepte für Lüftung und Klimatisierung entwickelt

Doch bis dieser Workflow stand, galt es, Hürden zu meistern. "Die Umsetzung der Brandschutz-Normen hat enorm viel Zeit gekostet. Zum Beispiel bei den Sitzen: Die einzelnen Komponenten des Sitzes waren brandschutzgeprüft, aber der Verbund der Komponenten nicht. Ein anderes Beispiel: Wir hatten teilweise Beschaffungsprozesse beim Material von bis zu zwei Jahren", erklärt Wingen. Doch die Mannschaft um Wingen und seinen Stellvertreter Sebastian Gräbner scheut keine Mühen – "wir haben wirklich viel Spaß an dem Projekt" – und hat jetzt selbst noch funktionale Konzepte für Klimatisierung und Belüftung entwickelt.

"Für die bei den steigenden Temperaturen notwendige Klimaanlage haben wir ein Aluprofil mit drei Kanälen, das in der Dachmitte des Fahrgastraums verläuft, genutzt. In einem Kanal laufen Beleuchtung und Brandschutz, in einem Kabel und Leitungen und einer war bislang leer", sagt Wingen. Dort haben die SWB-Mitarbeiter nun einen Schlauch verlegt, der zu den bereits vorhandenen Klimaanlagen in den Fahrerständen führt. Das sind zwei pro Bahn. Von dort kann künftig auch kalte Luft zu den Fahrgästen transportiert werden, es kommt kein zusätzlicher Energieverbrauch hinzu. "Diese Idee kam uns donnerstagsabends und freitagsfrüh war sie schon umgesetzt. Sie funktioniert – wir haben das in der letzten Hitzewelle im August getestet. Nun läuft der Abnahmeprozess", so Wingen.

 

Einbau der neuen Lüftung bis Sommer 2020

Mit der bisherigen Lüftung der Bahnen zeigten sich Wingen und seine Mannschaft ebenfalls nicht zufrieden: "Man kann bislang nur schmale Fensterstreifen auf Kipp stellen, die Luft steht." Auch hier haben sie selbst – dieses Mal aber nach unzähligen unbefriedigenden Versuchen mit Gittern, Lochblech, Düsen und mehr – eine pfiffige Lösung gefunden, die ihren Ansprüchen genügt. Mit zwei Lüftungskanälen rechts und links an der Decke, in denen kleine Lüfter Luft ansaugen und bei sehr geringem Energieverbrauch effizient im Fahrgastraum verwirbeln. "Das Lüftungskonzept wird zum Sommer 2020 in allen bis dahin zweiterneuerten Bahnen umgesetzt, bei der Klimatisierung müssen wir den Abnahmeprozess abwarten", so Wingen.

 

Wie es zum Großprojekt Zweiterstellung kam

In ihren 99 Stadt- und Straßenbahnen sowie 194 Bussen befördern die Stadtwerke Bonn jährlich 92 Millionen Fahrgäste im Öffentlichen Nahverkehr von Bonn und Umgebung. Die Basis dafür ist unter anderem eine moderne, leistungsfähige Fahrzeugflotte. Doch 2006/2007 kamen die ältesten Stadtbahnwagen der SWB an ihre vorgeschriebene Altersgrenze von 35 Jahren. SWB musste deshalb eine tragfähige finanzielle Entscheidung über Anschaffung, Wartung und Instandhaltung der Bahnen und hinsichtlich Sicherheit, Betriebsverfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit fällen. Neue Modelle überzeugten weder SWB-Geschäftsführung noch SWB-Werkstätten. So wurde unter Einbeziehung der Aufsichtsräte und weitern zuständigen Gremien die mutige Entscheidung getroffen, Stadtbahnwagen in den eigenen Werkstätten zu modernisieren. Das SWB-Großprojekt "Zweiterstellung" war geboren.

 

Die Kosten pro zu sanierendem Fahrzeug liegen bei rund 1,3 Millionen Euro. Dabei machen der rückspeisefähige Antrieb (dabei wird die beim Bremsen entstehende Energie genutzt, in dem sie wieder ins Netz gespeist wird und von anderen Bahnen aufgenommen werden kann) und die elektrische Ausrüstung mit rund 300.000 Euro einen Großteil der Materialkosten aus. Aber: Mit diesen 1,3 Millionen Euro – im Vergleich: eine neue Bahn kostet rund 3,5 Millionen Euro – sind die Fahrzeuge, wie es Förderbedingungen wollen, für die nächsten 25 Jahre ausgelegt. Die Förderung aus öffentlichen Mitteln des Landes NRW, der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises liegt im Durchschnitt bei rund 75 Prozent der Gesamtkosten. Zudem investiert SWB erhebliche Eigenmittel in dieses Projekt.

Statements vom Pressetermin am 26.11.2019:

 

Anja Wenmakers, Geschäftsführerin von SWB Bus und Bahn:

„Das neue Konzept für Klimatisierung und Belüftung ist ein hervorragendes Projekt. Weil es durch diese Eigenentwicklung möglich sein wird, den Komfort für die Fahrgäste deutlich zu erhöhen, ohne eine komplett neue Klimaanlage einzubauen. Das heißt, unter Nutzung vorhandener Klimaanlagen und unterstützt vom neuen Lüftungssystem wird es möglich sein, den Fahrgastraum deutlich besser zu durchlüften und herunterzukühlen mit deutlich weniger finanziellem Aufwand und deutlich weniger Energie-Aufwand als bei einer neuen Anlage."

 

Ashok Sridharan, Oberbürgermeister der Bundesstadt Bonn:

„Herzlichen Dank an die Kolleginnen und Kollegen, die sich mit der Zweiterstellung der bisherigen 25 Bahnen und der nächsten 15 Bahnen befassen. Das ist nicht nur eine Investition in unsere Stadtbahnen, sondern auch eine Investition in die Zukunft, in den Klimaschutz und in die Nachhaltigkeit, weil die Bahnen eben nicht abgegeben, sondern erneuert werden. Insofern konnte das Material zum größten Teil behalten werden und trotzdem zusätzlich neue Technik eingebaut werden. Wie die neue Lüftung- und Klimaanlage. Diese ist auch bei den Temperaturen, mit den wir im Sommer zurecht kommen müssen, wirklich erforderlich. Das Ganze ist auch noch wirtschaftlicher als die Neuanschaffung einer Bahn. Und wir sichern Arbeitsplatze hier bei uns am Standort. Auch das ist ein Aspekt, den man durchaus hervorheben kann.

Ich bin eben schon in einer Bahn drin gewesen. Es sieht gut aus, die Sitze sind bequem, und ich freue mich drauf, dass die Bahnen demnächst tatsächlich wieder durch Bonn rollen werden. Viel Erfolg auch weiterhin mit der Zweiterstellung, mit denen die Bahnen eine zusätzliche Lebensdauer von 25 Jahren bekommen.“



Sebastian Schuster, Landrat des Rhein-Sieg-Kreises:

„Der Rhein-Sieg-Kreis beteiligt sich auch mit fast 10 Millionen Euro an der Maßnahme. Gerade unter dem Gesichtspunkt der Qualitätssicherung und der Nachhaltigkeit ist das Projekt eine gute Investition. Es ist auch für den Haushalt des Rhein-Sieg-Kreises von Vorteil, dass wir keine Neuwagen anschaffen, sondern die alten Wagen mit neuester Technik instand setzen.

Gerade die Qualität des ÖPNV und besonders der Linie 66 war in den vergangenen Tagen Thema. Wir sind uns einig, dass wir gemeinsam daran arbeiten wollen, dass der ÖPNV insgesamt so attraktiv ist, dass er die Menschen dazu bringt, umzusteigen und das Auto stehen zu lassen. Da ist das hier ein wichtiger Beitrag.“



Rolf Beu, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Elektrischen Bahnen der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises (SSB) sowie Mitglied des Aufsichtsrates von SWB Bus und Bahn:

"Wir standen vor der Wahl: Neuanschaffung von Stadtbahnen oder Instandhaltung der alten für die nächsten 25 Jahre. Möglich ist letzteres überhaupt, weil die Bahnen von damals viel qualitätsvoller gearbeitet sind als die neuen von heute. Somit war und ist die Zweiterstellung der richtige Schritt in Richtung Zuverlässigkeit. Dem Wunsch der Fahrgäste nach Klimatisierung muss nachgekommen werden. Das selbst entwickelte Klima- und Lüftungskonzept, das für etwa drei Grad Abkühlung sorgen wird, ist eine innovative Idee – und obendrein relevant für die eigene Arbeitsplatzsicherheit. Eine Vollklimatisierung wäre weder ökonomisch noch ökologisch sinnvoll.“

 

Gabi Mayer, Mitglied des Aufsichtsrats von SWB Bus und Bahn:

"Ich möchte die Gelegenheit nutzen, Ihnen, dem Team der Zweiterstellung, herzlich für Ihre Innovationen und Ihr Engagement zu bedanken. Aus meiner Sicht ist die Zweiterstellung samt neuem Klimatisierungs- und Lüftungskonzept eine ganz großartige Initiative. Sie haben uns als Aufsichtsrat und in den Gremien aus der Patsche geholfen. Denn wir haben ewiglich über die Frage diskutiert, ob eine Klimaanlage für die Bahnen erforderlich ist oder nicht. Und Ihre Lösung hat letztendlich dazu geführt, dass wir die Zweiterstellung beschließen konnten und dass es nun endlich vorangeht."

 

 

]]>
<![CDATA[Buslinien 631 und N6: Haltestelle "Albert-Schweitzer-Straße" wird verlegt]]>

Fahrgäste können auf die Haltestelle "Sebastianstraße" auf der Alfred-Bucherer-Straße ausweichen.

]]>
<![CDATA[Bahn-Haltestelle "Rheinaue": Linien 66 und 68 fahren nach Bahnersatzverkehr wieder regulär]]>

Die zweiwöchige Bauphase für den Bahnsteigneubau wurde erfolgreich abgeschlossen. Die Haltestelle wird bis voraussichtlich Mai 2020 komplett neu saniert. Seit dem 11. November waren aufgrund der Bauarbeiten die Gleise zwischen Ramersdorf und Robert-Schuman-Platz wechselseitig für jeweils eine Woche gesperrt und dabei nur in eine Fahrtrichtung befahrbar. 

Der normale Fahrbetrieb konnte planmäßig wieder aufgenommen werden. "In Zeiten, in denen Ausschreibungen ins Leere laufen und sich Preise im Handwerk schnell einmal verdoppeln, ist das keine Selbstverständlichkeit.

Alles hat hervorragend geklappt und wir sind finanziell und zeitlich im Plan", so Anja Wenmakers, Geschäftsführerin SWB Bus und Bahn.

In den nächsten Wochen wird an dem Aufbau der Dachstützen gearbeitet. Die Haltestelle soll pünktlich zu Rhein in Flammen 2020 fertiggestellt werden.

Während der Bauzeit kann die Haltestelle von den Linien 66/68 nicht angefahren werden. Die Fahrgäste können alternativ die Stadtbahn-Haltestelle "Robert-Schuman-Platz" oder im Bereich der Ludwig-Erhard-Allee in Fahrtrichtung Bonn oder Bad Godesberg die Buslinien 610, 611 und N10 nutzen.

]]>
<![CDATA[Teilsperrung der Königswinterer Straße: Umleitung für mehrere Buslinien]]>

Die Linien N8, 537 und 636 fahren in

Fahrtrichtung Bonn Hbf./Beuel Mitte ab der Haltestelle "Köningswinterer Straße" auf die Straße "Auf dem Grendt" zur Haltestelle "Limpericher Straße" der Linie 607.

Von dort aus fahren die Buslinien N8 und 537 über die Limpericher Straße, Friederich-Friesen-Straße, Friederich-Breuer-Straße zur Haltestelle "Konrad-Adenauer Platz" und weiter auf den Linienwegen.

Die Buslinie 636 fährt von dort aus über die Limpericher Straße, Goetheallee, Johann-Link-Straße zur Haltestelle "Beuel Krankenhaus" und weiter auf dem Linienweg.

 

Die Haltestellen "Beuler Bahnhofsplatz", "Dr. Weiss-Platz" und "Beuel Rathaus" der Linien N4, N8, 529, 537, 603, 608 und 609 in Fahrtrichtung Bonn Hbf. (S) (U) werden aufgehoben.

Die Fahrgäste können stattdessen die Buslinie 632 und die Straßenbahnlinie 62 bis zum Konrad-Adenauer-Platz nutzen.

Hier kann in die oben genannten Linien umgestiegen werden.

Die Haltestellen "Beuel Bahnhof" und "Beuel Hallenbad" der Linie 636 in Fahrtrichtung Beuel Mitte werden aufgehoben.

Die Fahrgäste können an den Haltestellen "Dr. Weiss-Platz" und "Beuel Bahnhofsplatz" in die Busse mit Fahrtrichtung Hangelar umsteigen.

]]>
<![CDATA[In ganz Bonn am Steuer]]>

Rund 130 hochinteressierte Frauen und Männer kamen auf den Betriebshof. Fast 20 Prozent der Teilnehmenden war weiblich. Interessiert verfolgten sie die Ausführungen von Frank Fritzsche, Fachbereichsleiter und stellvertretender Betriebsleiter bei SWB Bus und Bahn. Die Werkstatthalle, in der die Linienbusse des Bonner Nahverkehrsunternehmens gewartet werden, war kurzerhand in einen Vortragsraum mit besonderem Ambiente verwandelt worden. Auch die Kerndaten rund um eine
Stelle als Fahrerin oder Fahrer stießen auf Interesse: Grundgehalt 2495,41 Euro im TV-N, Jahressonderzahlung zum Ende des Jahres, Betriebsrente (nach 60 Monaten Betriebszugehörigkeit), aber auch - Wechselschichtdienst im engen Liniennetz in Bonn. Schon dort beantworteten die SWB-Karriereberater Vera Surmann und Thomas Molitor etliche Fragen, bevor die Teilnehmenden die Möglicheit hatten, im Gelenkbus zu fahren - nicht alle am Steuer, aber alle "als Fahrgäste" im Bus.

"Der Schnuppertag, der sich als Kernelement unserer Anstrengungen, neues Fahrpersonal anzuwerben, mehr als bewährt hat, lieferte auch heute Superergebnisse", sagte Frank Fritzsche: 90 Prozent aller Teilnehmenden haben sich sofort beworden, der Rest hat zugesichert, sich online zu bewerben unter swb-karriere.de.

Die nächsten Schnuppertage werden organisiert am 25. Januar 2020 und am 1. Februar 2020. Das Anmeldeportal wird zeitnah freigeschaltet unter www.bewerbung-fahrdienst-swb.de.

]]>
<![CDATA[Mit Energie in die Berufswelt: Die Stadtwerke zeigen beim Unternehmertag ihr breites Portfolio für Nachwuchskräfte]]>

 

 

 

„Wir möchten zeigen, wofür wir als SWB stehen, wen wir suchen und was wir als Arbeitgeber Mitarbeitern bieten können“, sagte Personalreferentin Anke Hinzmann und erklärte Besuchern am Stand Einstiegsmöglichkeiten in die SWB-Welt wie Praxissemester, Werkstudentenstellen, Unterstützung bei Bachelor- und Masterthesen und mehr. „Der Unternehmenstag bietet die gute Chance, in Kontakt mit dem Nachwuchs zu treten und zu vermitteln, dass wir interessante Jobs zu bieten haben und mehr tun, als Strom zu verkaufen und Bus zu fahren“, so Christoph Caspary, Energieeffizienzberater von SWB Energie und Wasser.

Robert Landen, Bereichsleiter Vertrieb von SWB Energie und Wasser, betonte, wie wichtig es ihm sei, auf der Messe präsent zu sein: „Ich rekrutiere hier mein Personal von morgen.“ Und so hat er auch schon eine Stunde nach Eröffnung der sehr gut besuchten Karrieremesse mehr als fünf Gespräche mit Interessenten geführt. Zum Beispiel mit Martin Einwag. Der 21-jährige Ingenieur hat jüngst sein Maschinenbau-Studium abgeschlossen und hält nun Ausschau nach einem Job. „Produktentwicklung ist vermutlich nicht so interessant für Sie?“, fragte er Landen. „Doch gerade im Rahmen der Klimawende gilt es, neue Produkte zu entwickeln, zum Beispiel im Bereich Elektromobilität, den wir ebenso ausbauen wie die Fernwärme“, so Landen. „Sind Energiespeicher da auch ein Thema?“, fragte der junge Ingenieur nach. Denn sein Schwerpunkt ist die konstruktive Entwicklung von Produkten nach Kundenanforderungen. „Ja, das Thema kommt jetzt“, so Landen. Er riet Einwag, regelmäßig die Stellenanzeigen von SWB zu sichten, was der Bonner sogar bereits tut. Denn: „Die Stadtwerke sind als regionaler Arbeitgeber sehr interessant für mich.“



Jan Starke und Marcus Lemke aus dem Bereich Digitalisierung und Verkehrstelematik der SWB Bus und Bahn wünschen sich hingegen Informatiker. „Ohne IT wäre es nicht möglich, den Verkehr in Bonn aufrechtzuerhalten“, so Starke. „Wir suchen junge Menschen, die an den spannenden Digitalisierungsthemen eines Verkehrsunternehmens teilnehmen möchten“, sagte Lemke.

Über Bewerbungen von IT-Profis wäre auch Thomas Schumburg, Sachgebietsleiter Applikationssysteme in der Konzern-IT, glücklich. „Wir sind 44 IT-Kolleginnen und Kollegen in unserer Abteilung und haben den dringenden Wunsch, weiterzuwachsen, besonders im Hinblick auf die Digitalisierung von Prozessen. Daher nutzen wir hier auf der Messe die Chance, wachzurütteln und zu zeigen, wir sind ein innovatives, modernes Unternehmen mit komplexer, breitgefächerter IT-Landschaft.“ „Unser Vorteil: Wir bieten sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten wie etwa Fortbildungen, Seminare und die Finanzierung von Zertifikaten sowie konzernweite Perspektiven. Darüber hinaus können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eigene Ideen einbringen und Prozesse aktiv mitgestalten“, so Hinzmann. „Das gehört zu unserer Strategie des Förderns und Forderns“, ergänzt Thomas Schumburg.

 

]]>
<![CDATA[Nächtliche Gleisstopfarbeiten auf den Linien 18, 62 und 66 in Oberkassel und Dransdorf]]>

Von Sonntag, 24. November, bis Samstag, 30. November, werden im Bereich der Linien 62 und 66 zwischen der der Alsstraße und Langemarckstraße Gleisstopfbauarbeiten durchgeführt.

Von Sonntag, 1. Dezember, bis Dienstag, 3. Dezember, sind im Streckennetz der Linie 18 der Bereich zwischen Grootestraße und Robert-Kirchhoff-Straße von den Gleisstopfbauarbeiten betroffen.

]]>
<![CDATA[Schulbushaltestelle "Katholische Grundschule Buschdorf" wird verlegt]]>

Die Schulbushaltestelle wird an die Haltestelle „Friedlandstraße“ der Linie 630 auf die Friedlandstraße in Fahrtrichtung Tannenbusch Nord verlegt.

]]>
<![CDATA[Buslinie 640: TaxiBus-Shuttle nimmt Betrieb auf]]>

Das TaxiBus-Shuttle ergänzt von montags bis sonntags in der Zeit von 7 Uhr bis 19 Uhr das Fahrtenangebot der Linien 540 und 640 für den Bereich der Rheindorfer Straße, wo auf Grund der Baumaßnahmen derzeit kein Verkehr mit Linienbussen möglich ist.

Folgende Haltestellen werden angefahren:

• Konrad-Adenauer-Platz (Position D)

• Rheindorfer Straße

• An der Wolfsburg

• Schwarzrheindorf Schule, auf der Rheindorfer Straße /Werdstraße

Das TaxiBus-Shuttle verkehrt nach einem festen Fahrplan im 30-Minuten-Takt und muss nicht vorbestellt werden.

Ankunft und Abfahrt des TaxiBusses erfolgt am Konrad-Adenauer-Platz ausschließlich an der Haltestellenposition "D". (lh)

]]>
<![CDATA[Buslinien N5, 600, 602, 603: Haltestelle "Beethovenstraße" in Richtung Bonn wird verlegt]]>

 

 

Die Ersatzhaltestelle befindet sich auf der Meckenheimer Allee vor der Hausnummer 127-129.

 

]]>
<![CDATA[Buslinien 600 und 601: Haltestelle "An der Esche" wird verlegt]]>

Die Ersatzhaltestelle befindet sich auf der Römerstraße vor der Hausnummer 42.

]]>
<![CDATA[Buslinien 632 und N6: Haltestelle "Albert-Schweitzer-Straße" wird verlegt]]>

 

Die Fahrgäste können alternativ die Ersatzhaltestelle "Alfred-Bucherer-Straße" auf der Alfred-Bucherer-Straße nutzen.

]]>
<![CDATA[Sperrung der Straße Langer Grabenweg: Umleitung für die Buslinie 638]]>

Die Buslinie 638

in Fahrtrichtung Bad Godesberg/Evangelisches Krankenhaus fährt ab der Haltestelle "Robert-Schuman-Platz (U)", Kurt-Georg-Kiesinger-Allee, Jean-Monet-Straße, Heinemannstraße, Ludwig-Erhard-Allee, Kennedyallee zur Haltestelle "Hochkreuz (U)" und weiter auf dem Linienweg.



Die Buslinie 638 in Fahrtrichtung Robert-Schuman-Platz fährt ab der Haltestelle "Hochkreuz (U)" über die Kennedyallee, Ludwig-Erhard-Allee, Heinemannstraße zur Haltestelle "Heinemannstraße" der Linie 631 und weiter Richtung Robert-Schuman-Platz.

Die Haltestelle "Deutsche Forschungsgemeinschaft" in Fahrtrichtung Robert-Schuman-Platz wird aufgehoben. Die Fahrgäste können alternativ die Haltestelle "Deutsche Forschungsgemeinschaft" der Linie 631 nutzen.

Die Haltestelle "Brandenburger Straße" wird in beiden Fahrtrichtungen aufgehoben. Die Fahrgäste können alternativ die Haltestelle "Deutsche Forschungsgemeinschaft" der Linie 631 nutzen.



Die Haltestelle "Langer Grabenweg" wird in beiden Fahrtrichtungen aufgehoben. Die Fahrgäste können alternativ die Haltestelle "Heinemannstraße" der Linie 631 auf die Heinemannstraße nutzen.(mh)

]]>
<![CDATA[SWB Bus und Bahn mit neuen Lösungen für einen zukunftsfähigen ÖPNV]]>

 

Circa 92 Millionen Fahrgäste nutzen jährlich das Angebot des kommunalen Nahverkehrsunternehmens. Die 214 Linienbusse und die 99 Stadt- und Straßenbahnen fahren täglich etwa 48 500 Kilometer. Das Angebot ist in den vergangenen Jahren stetig ausgebaut und entwickelt worden, Anfang und Mitte 2019 noch einmal deutlich nach Maßgabe des Lead City-Projekts der Stadt Bonn mit einem Volumen von 20 Millionen Euro. Die Taktverdichtungen, neue Linienführungen und Erweiterungen haben das Leistungsangebot um 6,5 Prozent gesteigert.

Bonn verfügt als Bundestadt damit über eines der dichtesten ÖPNV-Netze in der Bundesrepublik, weshalb SWB Bus und Bahn dem bundesweit bestehenden Fachkräftemangel an Berufskraftfahrerinnen und Berufskraftfahrern zum Ausbau des Netzes aktiv begegnet.

Intensive Anwerbung und Ausbildung von Fachpersonal

Der hohe Personalbedarf durch die überall in der Bundesrepublik verdichteten ÖPNV-Netze ist von SWB Bus und Bahn bereits Ende 2017 erkannt worden. Die Anwerbung und Ausbildung von zuverlässigen Bus- und Bahnfahrern wird seit 2018 intensiviert: mit gesonderten Bewerbungsportalen im Internet, Schnuppertagen und Werbekampagnen. Rund 180 Fahrerinnen und Fahrer sind seitdem angestellt worden, um auf die Fluktuation der geburtenstarken Jahrgänge über die gesetzliche Rente und den Mehrbedarf durch die Taktverdichtungen zu reagieren.

Mit einer weiteren, groß angelegten Werbekampagne unter dem Motto "Lenk‘ Deine Karriere" sind die Anstrengungen seit Oktober 2019 noch einmal verstärkt worden. Bis Dezember 2019 werden weitere 19 Fahrerinnen und Fahrer das große Team der SWB-Fahrerschaft verstärken. Ca. 760 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich bei SWB Bus und Bahn damit ans Steuer. Derzeit bildet das kommunale Unternehmen zudem 30 junge Menschen aus, die sich künftig als ausgebildete Berufskraftfahrerinnen und –fahrer in den Dienst des Bonner ÖPNV stellen.



Auch die vergebenen Fremdleistungen an Subunternehmen werden derzeit neu geordnet, nachdem es zu Ausfällen in größerem Maße und über einen längeren Zeitraum gekommen ist, die durch die Reserven der SWB Bus und Bahn nicht völlig aufgefangen werden können. Viele SWB-Mitarbeiter haben in ihrer eigentlich freien Zeit Dienste übernommen und springen auch nach wie vor ein.



Neue Elektrobusse für die Stadt Bonn

Die Stadtwerke Bonn investieren auch in die Fahrzeugflotte: Das Unternehmen setzt weiter auf den Einsatz von Elektrobatteriebussen und hat sieben neue elektrisch betriebene Busse in Auftrag gegeben: Vier Solobusse wird das Unternehmen Ebusco und drei Gelenkbusse das Unternehmen Solaris liefern. Weiter wird das Ziel verfolgt, die Linienbusflotte bis 2030 auf Elektrofahrzeuge umzustellen.

 

Ergänzt wird die Flotte 2019 durch elf modernste Dieselsolo- und Dieselgelenkbusse. Auch die Umrüstung von insgesamt 72 älteren Dieselbussen wird bis 2020 abgeschlossen sein und damit deutlich die Stickoxid-Emissionen gesenkt. Diese Busse werden mit einer innovativen Filtertechnik ausgerüstet, so dass Schadstoffwerte auf Euro VI-Niveau erreicht werden – finanziert durch die Stadtwerke Bonn und gefördert durch den Bund.



Ein Jahr nextbike: 800 000 Ausleihen

Auch die so genannte „letzte Meile“ konnte SWB Bus und Bahn im Schulterschluss mit der Stadt Bonn nachhaltiger gestalten und bietet seit dem 1. Oktober 2018 eine starke Flotte an 900 Leihrädern in Kooperation mit dem Leipziger Unternehmen nextbike an. Stolze 800 000 Ausleihen konnte in diesem ersten, sehr erfolgreichen Jahr registriert werden. Seit Juni kooperiert das Nahverkehrsunternehmen mit TIER und bietet 400 eScooter an, die sich jetzt schon großer Beliebtheit erfreuen. Beide Verkehrsmittel erlauben nun eine durchgängige Reisekette in Bonn.



26 neue Niederflurfahrzeuge


Die korrosionsbedingt notwendig gewordene Überarbeitung der 24 Straßenbahnen wird in diesem Jahr abgeschlossen. Die 26 neuen Niederflurfahrzeuge befinden sich in der Ausschreibung; mehrere Unternehmen haben sich beteiligt. Die Vergabe steht kurz bevor.



Das erfolgreiche Projekt „Zweiterstellung“, in dem 25 ältere Stadtbahnwagen von Grund auf in den eigenen Werkstätten modernisiert werden, wird fortgesetzt und um 15 weitere Stadtbahnwagen aufgestockt. Zudem ist ein Lüftungs- und Klimatisierungskonzept entwickelt worden, um den Komfort der Fahrgäste weiter zu erhöhen.

 

Infrastrukturmaßnahmen in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis

Rund 150 Mio. Euro werden zwischen 2018 und 2023 in die Infrastruktur investiert: in neue Gleise und Weichen, barrierefreie Ausbauten von Haltestellen, neuen Aufzügen, modernen Sicherungsanlagen und Stellwerkserneuerung. Die Sanierungen der Bahnhaltestellen „Hochkreuz“ und „Rheinaue“ sind 2019 begonnen worden wie auch der barrierefreie Ausbau der Bahnhaltestelle „Buschdorf“. In Vilich wird gemeinsam mit der DB AG der neue Verknüpfungshaltepunkt zwischen der S13 und der Stadtbahnlinie 66 erstellt.

 

Hinzu kommen Maßnahmen aus dem Förderprogramm „Fördermittel von Erhaltungsmaßnahmen an kommunalen Schienenstrecken“ (Spiekermann-Gutachten). Die Höhe der Fördersumme beläuft sich auf 73,8 Mio. Euro. SWB-Experten erarbeite derzeit die Maßnahmenliste.

Pünktlichkeit und Anschlusssicherung


Vor allem in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit der Stadtverwaltung arbeiten die SWB-Verkehrsplaner und Fachleute der Verkehrstelematik an der Erhöhung der Pünktlichkeit und Anschlusssicherung. In Ferienzeiten, die Bauzeiten sind, umfahren die Linienbusse in oft langen Umleitungen mehr als 100 Baustellen im wachsenden Bonn. Die Zusammenarbeit mit der Stadt Bonn ist durch neue Organisationsstrukturen vereinfacht worden. Zentrale Ansprechpartner für die Fachgewerke kommunizieren in enger Abstimmung mit den Fachämtern der Bundesstadt Bonn.

 

Neue, moderne Organisationsstrukturen


Die in der SWB Service ausgegliederten Werkstätten und das Gebäude- und Anlagenmanagement sind seit Mitte 2019 Teil der SWB Bus und Bahn. So konnten Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten neu geregelt werden. Mittelfristig bietet die gemeinsame Gesellschaft Potentiale, Synergien zu heben. Alle Funktionalitäten des Verkehrsunternehmens werden nun von einer Geschäftsführung gesteuert.

 

 

 

 

 

 

 

 

]]>
<![CDATA[Intelligente Mobilität im Fokus: Bonner "Smart City-Lösungen" beim Digital-Gipfel der Bundesregierung vorgestellt]]>

Austausch über Gestaltung intelligenter Mobilität


So beschäftigt sich Plattform 1 mit "Digitalen Netzen und Mobilität", genauer mit dem Ausbau digitaler Infrastruktur und der Gestaltung intelligenter Mobilität. Es ist der Bereich, der auch für SWB Bus und Bahn auf dem Weg zu einer klimafreundlichen Verkehrswende und der intelligenten Vernetzung von städtischer Infrastruktur zur "Smart City" im Fokus steht.

So sagte Anja Wenmakers, Geschäftsführerin von SWB Bus und Bahn, am Montag im Forum "Intelligente Mobilität auf Basis neuer digitaler Plattformen – Chancen und Herausforderungen": "Ich bin der Überzeugung, dass wir unseren Kundinnen und Kunden vor Ort individuelle und damit auch regional unterschiedliche digitale Lösungen bieten müssen. Trotzdem brauchen wir dafür natürlich gemeinsame, branchenweite technische Standards und offene Schnittstellen, auf die wir alle zugreifen können."



SWB Bus und Bahn hat die multimodale Plattform BONNMobil bereits umgesetzt


SWB Bus und Bahn hat hinsichtlich dem Aufbau digitaler Plattformen mit der App BONNmobil – einem offenen System, das zur Weiterentwicklung konzipiert ist und im Kern auf der Integration von gelieferten Daten per Schnittstelle basiert – schon ein großes digitales, multimodales Mobilitätsprojekt umgesetzt. BONNmobil bildet alle Verkehrsträger der Stadt – von Bus und Bahn über die von SWB angebotenen Nextbikes bis hin zu Taxis – ab. Die App gibt auch wichtige Zusatzinformationen, wie zum Beispiel zur Barrierefreiheit einer Haltestelle oder tagesaktuellen Baustellen. So macht sie individuelle Mobilität bis zur "letzten Meile" planbar.

Neben der Fahrplanauskunft mit Verlinkung zur App SWBeasy.GO für den Online-Ticketkauf geben spezielle Features weitere Informationen, zum Beispiel zu kommunalen Einrichtungen, Wochenmärkten, öffentlichen Toiletten und allem, was sich im Umkreis von 500 Metern des Standorts befindet. BONNmobil eben.



Weitere Informationen zur App BONNmobil gibt es hier: www.swb-busundbahn.de/service/kontakt-und-infos/social-media/.

Weitere Informationen zum Digital-Gipfel sind hier zu finden: www.de.digital.

Digitale Plattformen – Hilfen bei der Vernetzung von Städten

Digitale Plattformen – internetbasierte Foren, die Menschen und Unternehmen zusammenbringen – bieten Zugang zu Waren, Dienstleistungen, Informationen und Daten. Sie ergänzen bestehende Märkte und schaffen neue Märkte. Sie gewinnen in Zeiten der Digitalisierung mehr und mehr an Bedeutung und sind für den wirtschaftlichen Erfolg unabdingbar. Der Digital-Gipfel möchte dazu beitragen, auf die Chancen und Herausforderungen digitaler Plattformen aufmerksam zu machen, für Aufbau und Nutzung solcher Plattformen zu werben und Rahmenbedingungen zu gestalten.

 

So zeigen Gipfel-Exponate, wie digitale Plattformen zum Beispiel bei der intelligenten Vernetzung von Städten helfen oder Bürger wieder zum Souverän ihrer Daten machen können. Mehr als 30 Infostände machen die Vielfalt digitaler Plattformen sichtbar. Und in Foren findet zudem Austausch und Diskussion statt über verschiedene Handlungsfelder des Schwerpunktthemas, erarbeitet von Vertretern zehn thematischer Plattformen und Fokusgruppen des Digital-Gipfels.

]]>
<![CDATA[Bahnhaltestelle "Hochkreuz": Bahnsteig in Fahrtrichtung Bad Godesberg gesperrt]]>

Während der Bauarbeiten können die Fahrgäste alternativ die Haltestellen "Max-Löbner-Straße" und "Wurzerstraße" nutzen. Die Haltestelle "Max-Löbner-Straße" liegt ca. 600 Meter Fußweg entfernt; die Haltestelle "Wurzerstraße" in ca. 750 Meter Fußweg.

Fahrgäste, die diesen Fußweg nicht zurücklegen können, empfiehlt SWB Bus und Bahn in eine Bahn in die Gegenrichtung einzusteigen, bis zur nächsten Haltestelle zu fahren und dort in die eigentliche Fahrtrichtung umsteigen. So erreichen mobilitätseingeschränkte Fahrgäste die Haltestelle "Hochkreuz".(mh)

 

 

]]>
<![CDATA[Erneuerung der Stadtbahn-Haltestelle "Rheinaue"]]>

Bauphasen und nächste Schritte

Phase I., vorbereitende Arbeiten
Zu Beginn der Bauarbeiten wird die Bestandshaltestelle zurückgebaut. Um die Bauarbeiten abzusichern, wird der Fahrsteig eingehaust und die Kabel im Hohlbahnsteig gesichert. Außerdem wird die vorhandene Ausstattung des Bahnsteigs, wie zum Beispiel Kameras, Dynamische Fahrgastinformationsanzeiger, Lautsprecher und vieles mehr demontiert. Je nach Bauverlauf kann auch schon mit dem Rückbau der Pützer-Pilze, der alten Bahnsteigüberdachung, begonnen werden.

Phase II., Abriss der Bestandshaltestelle
Im Anschluss an diese vorbereitenden Bauarbeiten wird voraussichtlich ab Anfang Oktober die Baustelleneinrichtungsfläche auf der Parkebene, unterhalb der Brücke zum Aufgang der Haltestelle, in Betrieb genommen. 

Für die Abrissarbeiten der Haltestelle müssen ab diesem Zeitpunkt bis zur finalen Fertigstellung die beiden linken Überholspuren der Autobahn A 562 in beiden Fahrtrichtungen gesperrt werden.

Phase III., Wiederaufbau der Bahnsteige, Teilsperrung und Bahnersatzverkehr
Sobald der Abriss beendet ist, wird der Wiederaufbau angegangen. Während dieser dritten Bauphase müssen die Gleise zwischen Ramersdorf und Robert-Schuman-Platz wechselseitig für jeweils eine Woche gesperrt werden. Dann ist eine Durchfahrt der Linien 66/68 nur in eine Fahrtrichtung möglich, an der nicht am Bahnsteig gebaut wird. In dieser Zeit können auch die Haltestellen zwischen Robert-Schuman-Platz und Universität Markt jeweils nur in eine Fahrtrichtung durch die Linie 66 bedient werden.

Der Linienweg der Stadtbahnlinie 68 wird in diesen beiden Wochen nach Bad Godesberg umgeleitet. Die Haltestellen Robert-Schuman-Platz bis Ramersdorf können dann von der Linie 68 nicht angefahren werden.

Zunächst wird vom 11. bis 18. November der Bahnsteig in Fahrtrichtung Ramersdorf und in der darauffolgenden Woche, bis voraussichtlich 25. November, der Bahnsteig in Fahrtrichtung Bonn gebaut.

Die jeweils gesperrte Fahrtrichtung wird zwischen den Haltestellen "Ramersdorf" und

"Olof-Palme-Allee" durch einen Bahnersatzverkehr (montags-freitags) von 6 Uhr

bis ca. 21 Uhr bedient.  

Außerhalb dieser Zeiten können die Fahrgäste ihr Fahrtziel mit

einer längeren Fahrzeit jeweils über Bonn Hauptbahnhof bzw. Ramersdorf erreichen.

Der Bahnersatzverkehr ersetzt in der oben genannten Zeit den Bahnverkehr mit einem Gelenkbus je

Bahn.

Samstags und sonntags wird es keinen Bahnersatzverkehr geben. An diesen Tagen

sollten die Fahrgäste eine längere Fahrzeit einplanen. Die Fahrgäste können dann ihr Fahrtziel jeweils

über Bonn Hauptbahnhof bzw. Ramersdorf erreichen.



In den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag hält in der Zeit von ca. 1 Uhr bis ca. 5 Uhr der Nachtbus N7 zusätzlich an den Stadtbahnhaltestellen zwischen

"Olof-Plame-Allee" und Bonn Hauptbahnhof.



Phase IV., Überdachung Zugangsrampe und Bahnsteigüberdachung
Wenn die Arbeiten an den Bahnsteigen abgeschlossen sind, wird die Überdachung der Zugangsrampe zum Haltepunkt aufgebaut. Die Überdachung der Zugangsrampe wird als ein Ganzes, seitlich/von oben herab, auf die dafür vorgesehen Position aufgesetzt. 

Final werden dann die Bahnsteigüberdachungen aufgestellt und die Ausstattung des Haltepunktes mit Kameras, Dynamische Fahrgastinformationsanzeigern, Lautsprechern und vieles mehr wieder montiert. Geplant ist eine Wiederinbetriebnahme Ende April 2020 zu Rhein in Flammen.

Der Nahverkehr Rheinland fördert über § 12 ÖPNVG die Überdachung an der Haltestelle "Rheinaue" (Kosten 420.000 Euro) sowie die Einhausung der Fahrtreppe (Kosten 425.000 Euro) mit 90 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Die Erneuerung des Haltepunktes Rheinaue (Kosten 1,185 Millionen) wird voraussichtlich mit 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben gefördert. Ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn wurde seitens des Nahverkehr Rheinland am 9. Juli 2019 genehmigt.(mh)

]]>
<![CDATA[Sperrung der Clemensstraße: Umleitung für die Buslinien 640 und 540]]>

Die Buslinien 640 und 540 in Fahrtrichtung Bonn Hauptbahnhof/Zentraler Omnibusbahnhof fahren ab der Haltestelle "Am Ledenhof" über die Stiftsstraße, Niederkasseler Straße, Sankt Augustiner Straße bis zur Haltestelle "Konrad-Adenauer-Platz" und weiter auf dem Linienweg.



Die Buslinien 640 und 540 in Fahrtrichtung Sankt Augustin und Siegburg fahren ab der Haltestelle "Konrad-Adenauer-Platz" über die Sankt Augustiner Straße, Niederkasseler Straße, Stiftsstraße zur Ersatzhaltestelle

"Schwarzrheindorf Kirche" und weiter auf dem Linienweg.



Haltestellen:
Die Haltestelle "Rheindorfer Straße" wird in beiden Fahrtrichtungen aufgehoben. Die Fahrgäste können alternativ die Haltestelle "Konrad-Adenauer-Platz" nutzen.



Die Haltestelle "Schwarzrheindorf Schule" wird in beiden Fahrtrichtungen aufgehoben. Die Fahrgäste können alternativ die Ersatzhaltestelle auf der Niederkasseler Straße in Höhe der Kreuzung Clemensstraße nutzen.

Die Haltestelle "An der Wolfsburg" wird in beiden Fahrtrichtungen aufgehoben. Die Fahrgäste können alternativ die Ersatzhaltestelle auf der Niederkasseler Straße in Höhe der Kreuzung Clemensstraße nutzen.

Die Haltestelle "Schwarzrheindorf Kirche" wird stadtauswärts aufgehoben. Die Fahrgäste können alternativ die Ersatzhaltestelle auf der Stiftsstraße in Höhe Hausnummer 56 nutzen.



Die Haltestelle "Schwarzrheindorf Kirche" wird in Fahrtrichtung Bonn aufgehoben. Die Fahrgäste können alternativ die Ersatzhaltestelle auf der Stiftsstraße hinter der Einmündung Kirchfeldstraße nutzen.(mh)

]]>
<![CDATA[Abbruch der Bahnhaltestelle "Rheinaue": Nachtbuslinie N7 wird verlängert]]>

 

Ab der Haltestelle „Heussallee/Museumsmeile“ fährt die N7 über die Willy-Brandt-Allee, Adenauerallee, Am Hofgarten, Fritz-Tillmann-Straße, Kaiserstraße, Zentraler Omnibusbahnhof (ZOB).

Die Busse fahren die Stadtbahnersatzhaltestellen „Museum König“, „Auswärtiges Amt/Bundesrechnungshof“ und „Juridicum“ an.

Anstatt der Haltestelle „Universität/Markt" wird die Betriebshaltestelle „Arithmeum/Am Hofgarten“ auf der Straße am Hofgarten angefahren.

]]>
<![CDATA[Buslinien N1 und 630: Haltestelle "Buschdorf (U)" wird verlegt]]>

 

 

 

Für die Fahrtrichtung Tannenbusch wird die Haltestelle auf die Schickgasse in Höhe der Hausnummer 18 versetzt. Für die Fahrtrichtung Buschorf wird die Haltestelle hinter die Einmündung der Elisabeth-Daub-Straße verlegt.

]]>
<![CDATA[Volles Haus: Großes Finale des JazzTube-Festivals von SWB Bus und Bahn im Pantheon]]>

Wovon die Zahlen nicht berichten konnten, war von der wirklich außergewöhnlichen Atmosphäre der Konzerte, die in drei Bonner U-Bahn-Stationen stattfanden. "Die U-Bahn-Stationen werden dadurch zu Jazzclubs auf Zeit, sie sind belebt, werden ein Ort der Kultur und Bonn bekommt einen anderen Anstrich", erklärte Kimmerle. Das ist die eine Besonderheit des Festivals. Eine Weitere, dass sehr viele junge Musiker vor allem aus der Bonner Musikszene auftreten. "Und absolut einmalig ist, dass das Publikum bei unserem Voting zum Line-up des Finales miteinbezogen wird; es bestimmt per SMS, wer auftreten wird", so Kimmerle, „bei allen acht Finalen bisher hat das Publikum super abgestimmt und bemerkenswert abwechslungsreich.“

Abwechslungsreiches Voting-Ergebnis
Von diesem bemerkenswerten Abwechslungsreichtum zeugte auch der Abend im Pantheon. Die Eröffnung des Finales vor vollem Haus übernahm das Andreas Theobald Organ Trio mit eher leisen Tönen des klassischen Jazz und ihrem ganz eigenem Hammond-Orgel-Sound. Sie begeisterten ihre Zuhörer wie schon beim Auftritt im Untergrund mit ihrer sehr feinsinnigen, anspruchsvollen Spielweise. Und Andreas Theobald, gebürtiger Bonner, bedankte sich zum Abschluss des Konzerts sowohl bei Kimmerle als auch SWB Bus und Bahn für die mit JazzTube gebotene Chancen.

"Roboterstimme" erklingt bei CTO
Danach gehörte die Bühne einem Keyboarder, den Kimmerle, so kündigte er ihn lachend an, "bislang nur als Pianist im seriösen Jazz-Umfeld kannte": Clemens Orth. Doch dann habe er Orths Video seiner Band CTO gesehen und gedacht, "die müssen bei JazzTube dabei sein, egal, was das Publikum denkt". "Und siehe da, sie sind sogar gewählt worden", freute sich der Festival-Organisator. Kein Wunder, denn CTO kam auch an diesem Abend nahezu wild und laut daher – dies mit anspruchsvollen Songs, die den Zeitgeist trafen und an die großen Meister erinnerten. Und Clemens Orth bediente sich für seinen ganz speziellen Sound auch eines, wie er sagte, "Zahnarztschlauches": eines Vocoders, aus dem er deutlich mehr hervorzauberte als die typische Roboterstimme. Auch er bedankte sich abschließend bei den JazzTubeVeranstaltern: "Ihr habt das Festival gut gemeistert und wir haben uns immer gut bei euch gefühlt."

Liebeslieder und Gesellschaftskritik
Als letzte Musiker des Abends begrüßte Kimmerle mit der Band Luah "drei wundervolle junge Damen, deren Stil ich nicht beschreiben kann, weil sie so etwas Eigenes machen. Man sagt ja, die Stimme sei das individuellste Instrument, das bringen sie gleich dreifach auf die Bühne." Und tatsächlich: Lead-Sängerin Elsa Johanna Mohr begeisterte gemeinsam mit Sängerin Lena-Larissa Senge sowie Gitarristin und Sängerin Ula Martyn-Ellis mit ihren selbst komponierten, außergewöhnlichen Songs – mal mit einem Liebeslied, mal mit vertonter Gesellschaftskritik. Und dies in einer Stilbreite von Jazz über Folk, Samba bis hin zu Pop. Auf Deutsch, Portugiesisch und Englisch. Und begleitet immer von passenden Percussions-Sounds, zum Beispiel Glockenspieleffekten.

Zwei weitere JazzTube-Events für Kurzentschlossene stehen noch aus
Und zum Glück für alle Jazzfreunde ist selbst nach diesem musikalischen Feuerwerk nicht wirklich Schluss. Es folgen gleich noch zwei weitere Events von JazzTube im Pantheon. Am heutigen Samstag, 12. Oktober, 20 Uhr, gibt es ein Doppelkonzert des Maik Krahl Quartetts und des Benedikt Jahnel Trios. Am Sonntag, 13. Oktober, um 20 Uhr spielen Adi Becker & das Grand Central Orchester.

Mehr Informationen zu Bands und Tickets gibt es unter www.jazz-tube-bonn.de oder facebook.com/JazzTubeBonn.

]]>
<![CDATA[Für einen nachhaltigen Arbeitsweg: SWB unterstützen das neu gestartete Programm "Jobwärts"]]>

Warum? Um vor allem die Verkehrsbelastung in den Hauptverkehrszeiten zu reduzieren, als Wirtschaftsstandort attraktiv zu bleiben und sich für ein besseres Klima einzusetzen. Der offizielle Startschuss für "Jobwärts" mit Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan und dem Landrat des Rhein-Sieg-Kreises, Sebastian Schuster, fiel am Mittwoch bei der Auftaktveranstaltung im Post-Tower. Zu ihr waren Vertreter von mehr als 200 großen Arbeitgebern in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis eingeladen.

 

Klimafreundlich und staufrei unterwegs mit SWB-Angeboten


Ort der Wahl war der Post-Tower, weil die Deutsche Post DHL Group neben Deutsche Telekom, Universität Bonn und Universitätsklinikum Bonn einer der vier großen Arbeitgeber ist, die bei dem Programm bereits mit im Boot sind und ihren Mitarbeitern in dieser Hinsicht auch schon einiges bieten. Was genau, das zeigten sie an diesem Abend nach der Vorstellung des Programms und Podiumsgesprächen beim Mobilitätsmarkt. So bietet die Deutsche Post DHL Group ihren Mitarbeitern in Kooperation mit SWB Bus und Bahn beispielsweise ein vergünstigtes Großkundenticket an, mit dem sie in Bonn auch Nextbikes 30 Minuten pro Tag umsonst nutzen können.

Nextbikes hatte SWB für die Gäste des Abends mitgebracht – damit sie diese direkt einmal in der Praxis auf dem Außengelände testen konnten. "SWB bilden mit ihren Bussen und Bahnen ein wichtiges Rückgrat der Mobilität in der Region. Wir entwickeln uns dabei konsequent zum umfassenden Mobilitätsdienstleister weiter", erklärt Hansjörg Spielhoff, Geschäftsführer von SWB Bus und Bahn. "Uns ging es bei unserer Einführung von Nextbike und Tier-Rollern darum, dass wir unsere Kunden nachhaltig von A nach B bringen können, sie auch die sogenannte letzte Meile mit einem SWB-Angebot zurücklegen können."

 

 

Ladestationen mit Rundum-sorglos-Service


Eine weitere sinnvolle Ergänzung für eine nachhaltige Mobilität in Bonn ist die SWB-Wallbox. Die Ladestation für Unternehmen und den Heimgebrauch stellten die SWB-Vertriebsingenieure für Elektromobilität, Christopher Käckermann und Martin Nagel, den Gästen am Modell im Foyer vor. "In unseren Gesprächen mit interessierten Großkunden wurde deutlich, dass sie Mitarbeitern gerne Ladestationen bieten, aber möglichst wenig Aufwand damit haben möchten", so Käckermann. "Deshalb bieten wir einen Rundum-sorglos-Service an, der auch den Abrechnungsservice mit den einzelnen Nutzern der SWB-Wallbox umfasst", sagte Nagel.



Das Programm "Jobwärts"


Das Programm "Jobwärts" ist neben dem 365-Euro-Ticket sowie Taktverdichtungen, neuen Linien und Nachrüstungen bei Bus und Bahn die dritte Säule des Modellprojekts "Lead City" zur Luftreinhaltung in Bonn. Mit innovativen Mobilitätslösungen möchten Kommunen, Arbeitgeber und Verkehrsunternehmen gemeinsam erzielen, dass Arbeitnehmer – etwa 62.000 Menschen fahren täglich aus dem Rhein-Sieg-Kreis zu ihrer Arbeitsstelle nach Bonn, etwa 18.300 Bonner umgekehrt in das Kreisgebiet – ihren Arbeitsplatz nachhaltig erreichen können.

"Jobwärts" wird mit etwa 1,9 Millionen Euro vom Bund gefördert.

Derzeit sind Vorreiter auf Arbeitgeberseite die Deutsche Telekom, Deutsche Post DHL Group, Universität Bonn und Universitätsklinikum Bonn. Unterstützt wird die Initiative zudem von den Stadtwerken Bonn, der Rhein-Sieg-Verkehrs-Gesellschaft, der Regionalverkehr Köln, der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg und dem Einzelhandelsverband Bonn/Rhein-Sieg-/Euskirchen.

 

Weitere Informationen gibt es unter www.jobwaerts.bonn.de.

]]>
<![CDATA[Comeback der "Bönnschen Bimmel" am BaseCamp]]>

 

"Wir fanden, dass dieses schöne Stück Bonner Vergangenheit einfach nicht aus dem Stadtbild verschwinden darf", erklärt BaseCamp-Betreiber Michael Schlößer seinen Einsatz. Inhaltlich passe es perfekt zum Konzept des weltweit einzigartigen Hotels, das seinen Gästen die Übernachtung in historischen Wohnwagen, Zugwaggons und einer Seilbahngondel ermöglicht. "Hier kann die Bimmel ab sofort jeder besuchen und sich an ihr erfreuen."



Die "Bönnsche Bimmel" hat in ihrer fast 110-Jährigen Geschichte eine bewegte Vergangenheit erlebt, die nun um ein neus Kapitel erweitert wird. 1911 wurde die "Bimmel" als so genannter Beiwagen auf der Straßenbahn von Bonn nach Bad Godesberg in Betrieb genommen. Ab 1949 fuhr das "Altertümchen" nach dem Umbau zum Triebwagen zunächst jahrzehntelang zwischen Mehlem und Bonn.

Aber auch hier hatte die "Bönnsche Bimmel" irgendwann ausgedient - bis, ja bis einige Liebhaber auf die Idee kamen, den Oldie in eine Partybahn umzubauen.

SWB-Mitarbeiter vollbrachten die aufwendigen Arbeiten mit viel Liebe in den Straßenbahnwerkstätten des Betriebshofes in Dransdorf, so dass der auf "Bönnsche Bimmel" getaufte Partywagen wieder Personen befördern durfte.

Zwischenzeitlich gaben sich Paare in der "Bönnschen Bimmel" das Ja-Wort, denn sie diente der Stadt Bonn als rollendes Standesamt. Außerdem wurde sie als Event-Bahn und für VIP-Gourmet-Touren gebucht.



Zukünftig wird sie unter anderem wieder für Trauungen, Kleinveranstaltungen und Fotoshootings bereitstehen. Dabei bleibt ihr aktueller Zustand vollständig erhalten: Edelholztische mit rot gepolsterten Sitzen für bis zu 19 Personen. Ein Umbau ist weder vorgesehen noch gewünscht. SWB und das gesamte BaseCamp-Team sind glücklich, einen gemeinsamen Weg gefunden zu haben, den Bonnerinnen und Bonnern ihre "Bimmel" zurückgeben zu können.(mh)

]]>
<![CDATA["Lenk deine Karriere": SWB Bus und Bahn verstärkt mit einer Recruiting-Kampagne die Fahrersuche für den Fahrdienst]]>

"Lenk Deine Karriere" – so steht es jetzt in großen Lettern auf dem Busheck. Die SWB-Auszubildende zur Berufskraftfahrerin Alina Klotzbücher hat dies bereits getan – mit ihrer Entscheidung, bei den Stadtwerken Bonn eine Ausbildung zu absolvieren. Die 18-Jährige ist jetzt im zweiten Berufsjahr und glücklich mit ihrer Entscheidung. "Bald mache ich den Führerschein und freue mich aufs Busfahren", berichtet sie.

Auch der 19-jährige Nico Reiff lernt den Job von der Pike auf bei SWB Bus und Bahn. Er hat bereits seinen Führerschein für die Busse in der Tasche. "Ich wollte schon immer Busfahrer werden und bin happy, dass ich jetzt Fahrgäste befördern darf", erzählt der Azubi im dritten Lehrjahr. "Mir macht das richtig Spaß!". Die SWB-Recruiting-Kampagne wird nicht nur als rollende Buswerbung in Bonn für die attraktiven Jobs werben, sondern auch auf den Monitoren in den Fahrzeugen, mit Radiospots und auf Laufbändern auf den dynamischen Fahrgastinformationsanzeigen.

"Wir bilden wieder verstärkt aus, um dem Mangel an Berufskraftfahrerinnen und –fahrern entgegenzuwirken", betont Anja Wenmakers, Geschäftsführerin der SWB Bus und Bahn. Aber die Kampagne richtet sich natürlich an alle Interessenten – also Quereinsteiger, Wiedereinsteiger und bereits ausgebildete qualifizierte Fahrerinnen und Fahrern. "Daneben haben wir die Zusammenarbeit mit der ARGE intensiviert um alle zur Verfügung stehenden Programme gemeinsam nutzen zu können und kooperieren eng mit dem VDV (Verband Deutscher Verkehrsunternehmen) in einer Arbeitgeberinitiative."

Nach wie vor zeigt sich die Personalsituation im Fahrdienst angespannt, nicht nur in Bonn und Umgebung, sondern bundesweit bei Verkehrs- und Logistikunternehmen. In den kommenden drei Jahren werden im Verkehrssektor deutschlandweit bis zu 50.000 neue Mitarbeiter gesucht, nicht nur Fahrpersonal, sondern auch Ingenieure und Mitarbeiter in technischen Berufen.



Interessenten können sich im Internet unter swb-karriere.de informieren und bewerben. Sie sind Teil eines großen Teams, das Verstärkung sucht. Die Stadtwerke Bonn bieten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, neben einem tariflich gebundenen Arbeitsvertrag, verschiedene Möglichkeiten der fachlichen Qualifizierung, ein betriebliches Gesundheitsmanagement und gute Sozialleistungen.(vj)

]]>
<![CDATA[Band-Voting ist gelaufen: Favoriten der Zuschauer treten beim großen Finale des JazzTube-Festivals auf]]>

 

 

 

Gleich mehrere hundert SMS haben die Zuhörer der JazzTube-Konzerte geschickt und so das Line-up des Finales bestimmt. Absoluter Publikumsliebling ist die Band „Luah“ geworden, die beim Abschlusskonzert als Letzte auftreten wird. Die drei Kölner Musikerinnen, aus denen sich Luah zusammensetzt, schaffen mit ihren Arrangements und der ungewöhnlichen Instrumentierung mit E-Gitarre, Ukulele und Glockenspieleffekten etwas Neues, bei dem sie Jazz-, Folk-, Samba- und sogar Pop-Elemente vereinen.



Zuschauer bestimmen per SMS Line-up des Finales


Zur Nummer zwei der Favoriten kürten die Zuschauer das Andreas Theobald Organ Trio. Der in Bonn aufgewachsene Andreas Theobald bietet – bei der ersten Darbietung des Abends – klassischen Jazz, aber mit seinem ganz eigenen Sound auf der Hammond-Orgel.

Dritter im Bunde der Voting-Gewinner ist die Band CTO, die als Zweite auftreten wird. Die vier Musiker wissen mit anspruchsvollen Songs zu überzeugen, die den heutigen Zeitgeist treffen und dabei an die großen Meister wie Steely Dan, Stevie Wonder, Bob Dylan und aber auch Daft Punk erinnern.

 

Finale mit abwechslungsreichem Programm

 

„Ich habe alle Bands gesehen. Aus meiner Sicht erwartet uns beim Finale ein sehr abwechslungsreiches Programm von hoher musikalischer Qualität, bei dem für jeden etwas dabei ist“, sagt Thomas Kimmerle, der künstlerischer Leiter der Reihe ist. „Viel besser als mit dem Voting unseres Publikums hätten wir es nicht treffen können“, ist der Bonner Saxophonist und Big Band-Leader überzeugt.



Zwei weitere JazzTube-Events folgen


Und zum Glück für alle Jazzfreunde ist selbst nach diesem musikalischen Feuerwerk nicht wirklich Schluss. Es folgen gleich noch zwei weitere Events von JazzTube im Pantheon. Am Samstag, 12. Oktober, 20 Uhr, gibt es ein Doppelkonzert des Maik Krahl Quartetts und des Benedikt Jahnel Trios. Beide Bands haben neue Alben im Gepäck. Bei „Decidophobia“ von Trompeter Maik Krahl kommen Freunde von traditionellem Jazz genauso auf ihre Kosten wie all jene, die es etwas experimenteller mögen. Bei „The Invariant“ präsentiert sich das Benedikt Jahnel Trio mit brillant-virtuosen Klavierparts, wuchtig bis filigranem Bass und elektrisierend pulsierendem Schlagzeug.

Am Sonntag, 13. Oktober, um 20 Uhr spielen Adi Becker & das Grand Central Orchester. Becker, der Musiker bei der Big Band der Bundeswehr ist und darüber hinaus als Solist, Dirigent, Arrangeur und Komponist für viele bekannte Künstler der Szene arbeitet, stellt sein neues Album „Babbelou“ vor. Obendrein bringt er mit Jemma Endersby einen „special Guest“ mit, der mit seiner gnadenlos guten Stimme faszinieren wird.



Mehr Informationen zu Bands und Tickets gibt es unter www.jazz-tube-bonn.de oder facebook.com/JazzTubeBonn.

 

]]>
<![CDATA[Teilsperrung der Kurt-Schumacher-Straße: Umleitung für die Buslinien N10, 610 und 611]]>

 

 

 

In Fahrtrichtung Bad Godesberg verkehren die Busse ab der Haltestelle „Deutsche Welle“ über die Kurt-Schumacher-Straße, Heinrich-Brüning-Straße, Fritz-Erler-Straße, Sträßchensweg bis zu Haltestelle „Johanniter-Krankenhaus“ und weiter über den Linienweg.

Die Fahrtrichtung Bonn Hauptbahnhof, Duisdorf Bahnhof (S) und Lessenich Sportplatz ist nicht betroffen.



Die Pausenhaltestelle Fritz-Erler-Straße der Linie 630 wird um ca. 30 Meter vorverlegt, damit die Haltestelle „Fritz-Erler-Straße“ für die Linien N10, 610 und 611 zum Fahrgastwechsel frei bleibt.

Die Haltestelle „Post Tower“ in Fahrtrichtung Bad Godesberg wird aufgehoben. Fahrgäste können alternativ die Haltestelle „Fritz-Erler-Straße“ der Linie 630 nutzen.

]]>
<![CDATA[Rollator-Tag von SWB Bus und Bahn: Mobilitätseingeschränkte Fahrgäste übten den sicheren Ein- und Ausstieg mit fahrbarer Gehhilfe in den Bus]]>

Vor dem Bus bildetet sich rasch eine Warteschlange – so groß war das Interesse der überwiegend älteren Menschen mit Rollator. "Das Problem ist das Einsteigen und dann aber noch viel mehr, ob ich einen Platz für meinen Rollator im Bus finde", sagt Renate Schünhoff und ließ sich dann von dem SWB-Auszubildenden Tim Malchow, einem angehenden Berufskraftfahrer, zeigen, wie sie im Idealfall in den Bus hineinkommt. "Sie stellen die Bremse fest, kippen den Rollator leicht an, lösen die Bremsen wieder, fahren vor, stellen den Rollator im Bus ab, stellen die Bremsen wieder fest und steigen ein, indem Sie sich an den Türgriffen – nicht am Rollator – festhalten", so Malchow und macht es ihr einmal vor. Renate Schünhoff machte es ihm mit Bravour nach. "Und setzen Sie sich bitte nie auf die Notsitze. Sie können sich nirgends gut festhalten. Wenn der Fahrer eine Vollbremsung machen muss, fliegen Sie durch den Bus." Dann verwies Malchow noch auf den Stopp-Knopf. "Benutzen Sie diesen hier mit den Piktogrammen Rollstuhl und Kinderwagen darauf. Dann blinkt auch beim Fahrer vorne das Piktogramm auf, zusätzlich zu einem akustischen Signal und er weiß, dass er den Bus absenken muss, soweit dies möglich ist."

Danach ging es – rückwärts und ohne sich beim Ausstieg am Rollator festzuhalten – aus dem Bus wieder hinaus. Renate Schünhoff zeigte sich beeindruckt. "Jetzt kann ich auch Bus fahren. Noch fahre ich Auto, und das laut meiner Freunde auch gut, aber ich weiß, dass das Umsteigen auf den Bus spätestens Ende des Jahres ansteht, ich möchte niemanden gefährden", sagt die 83-Jährige.

Als "puren Stress" empfand eine mobilitätseingeschränkte Seniorin bislang jede Busfahrt: "Jetzt fühle ich mich ein wenig sicherer", sagte sie nach dem Praxistest. Und eine andere Dame, die 37 Jahre lang nicht mehr Bus gefahren ist, übte den Ein- und Ausstieg gleich vier Mal, um dann glücklich, weil ihr dies so gut gelungen war, zu den anderen Ständen weiterzugehen.

Denn Ute Schlömer hatte noch zwei weitere Partner für den Aktionstag gewinnen können: das Sanitätshaus Rahm und das Kriminalkommissariat Kriminalprävention und Opferschutz der Polizei Bonn. So überprüfte Patrick Koenen vom Sanitätshaus Rahm beim Rollator-Check Griffe, Räder, Bremsen, Faltmechanismus, Sitz und Reflektoren. "Die Bremsen sind einfache Druckbremsen, und wenn sich die Räder abnutzen, muss man die Bremsen nachstellen. Das macht 95 Prozent alle Arbeiten am Rollator aus", erklärte Koenen.

Hinten ihm testeten einige Besucher derweil ihre fahrbaren Gehhilfen auf einem Hindernisparcours des Sanitätshauses, um mit fachmännischer Unterstützung herauszufinden, wie man damit im Idealfall auf unebenen Gehwegplatten, auf Rasen und an der Bordsteinkante vorwärtskommt.



Und wo soll man bloß mit seinen Wertsachen während der Rollator-Tour hin? "Im Körbchen des Rollators sind sie schlecht aufgehoben, man muss immer mit einem Taschendiebstahl rechnen. Deshalb nimmt man zum einen am Besten nur das Nötigste und Kopien der Ausweispapiere mit und das zum anderen in Behältnissen, die eng am Körper getragen werden können wie Brustbeutel, oder Bauchgurttaschen", erklärte Roland Kirschhausen, technischer Sicherheitsberater der Bonner Polizei. "Und möchte man den Rollator mal abschließen, empfiehlt sich ein gutes Fahrradschloss, das an der Gehhilfe und am einem Pfosten befestigt wird."

]]>
<![CDATA[Leitungs- und Straßenbau in Tannenbusch im Bereich der Oppelner Straße, Hohe Straße und Schlesienstraße]]>

Die Nachtbuslinie N1 in Fahrtrichtung Nordstadt-Bonn Hauptbahnhof(U) fährt daher ab der Haltestelle "Hirschberger Straße" über den Waldenburger Ring, Oppelner Straße zur Haltestelle "Waldenburger Ring" der Linie 630, Oppelner Straße, Hohe Straße zur Haltestelle "Schlesienstraße" der Linie 630, Schlesienstraße zur Haltestelle "Riesengebirgsstraße" und weiter auf dem Linienweg. 

Die Buslinie 601 in Fahrtrichtung Bonn Hauptbahnhof/Venusberg Uniklinikum fährt ab der Haltestelle "Hirschberger Straße" über den Waldenburger Ring, Oppelner Straße zur Haltestelle "Waldenburger Ring" der Linie 630, Oppelner Straße, Hohe Straße zur Haltestelle "Schlesienstraße", Hohe Straße zur Haltestelle "Am Ringwall" und weiter auf dem Linienweg.

Die Buslinie 602 in Fahrtrichtung Bonn Hauptbahnhof(U)/Waldau fährt ab der Haltestelle "Hirschberger Straße" über den Waldenburger Ring, Oppelner Straße zur Haltestelle "Waldenburger Ring" der Linie 630, Oppelner Straße, Hohe Straße zur Haltestelle "Schlesienstraße" der Linie 630, Schlesienstraße zur Haltestelle "Riesengebirgsstraße" und weiter auf dem Linienweg.

Die Buslinie 630 in Fahrtrichtung Agnetendorfer Straße fährt ab der Haltestelle "Kleine Straße" über die Maximilian-Kolbe-Brücke, Schlesienstraße, Riesengebirgsstraße, Oppelner Straße zur Ersatzhaltestelle "Tannenbusch Mitte", Oppelner Straße zur Haltestelle "Posener Weg" und weiter auf dem Linienweg.

Die Buslinie 631 in Fahrtrichtung Poppelsdorf/Robert-Schuman-Platz (U) fährt ab der Haltestelle "Agnetendorfer Straße" zur Ersatzhaltestelle "Tannenbusch Mitte", Oppelner Straße zur Haltestelle "Waldenburger Ring", Oppelner Straße, Hohe Straße zur Haltestelle "Schlesienstraße" der Linie 630, Maximilian-Kolbe-Brücke zur Haltestelle "Kleine Straße" und weiter auf dem Linienweg. 

Die Haltestelle "Tannenbusch Mitte" der Linien N1, 601 und 602 in Fahrtrichtung Bonn wird an die Haltestelle "Waldenburger Ring" der Linie 630 (Fahrtrichtung Duisdorf) B verlegt.

Die Haltestelle "Tannenbusch Mitte" der Linie 630 in Fahrtrichtung Buschdorf wird auf die Oppelner Straße hinter die Einmündung Riesengebirgsstraße verlegt.

Die Haltestelle "Tannenbusch Mitte" der Linie 631 in Fahrtrichtung Robert-Schuman-Platz wird an die Ersatzhaltestelle auf der Agnetendorfer Straße vor die Einmündung in die Oppelner Straße verlegt. Die Linie 631 Richtung Robert-Schuman-Platz fährt auch die Haltestelle "Waldenburger Ring" der Linie 630 Richtung Duisdorf an.

Die Haltestellen "Schlesienstraße" und "Tannenbusch West" der Linie 630 in Fahrtrichtung Buschdorf werden an die Haltestelle "Schlesienstraße" der Linie 602 und 631 auf der Schlesienstraße verlegt.

Die Haltestelle "Waldenburger Ring" der Linie 630 in Fahrtrichtung Buschdorf wird an die Ersatzhaltestelle "Tannenbusch Mitte" auf der Oppelner Straße hinter die Einmündung in die Riesengebirgsstraße verlegt.

Die Haltestellen "Chemnitzer Weg" und "Riesengebirgsstraße" der Linien 601 und 631 in Fahrtrichtung Bonn und Robert-Schuman-Platz werden an die Haltestelle "Schlesienstraße/Haus des Karnevals" der Linie 630 auf die Hohe Straße verlegt.

Die Haltestelle "Chemnitzer Weg" der Linien 602 in Fahrtrichtung Bonn wird an die Haltestelle Riesengebirgsstraße auf der Schlesienstraße bzw. an die Haltestelle "Stolpstraße" auf der Oppelner Straße verlegt.(mh)

]]>
<![CDATA[Nase vorn: Stadtwerke und Stadt Bonn bildeten mit 542 Teilnehmern das größte Team beim 13. Bonner Firmenlauf]]>

 

 

Mancher ging es denn auch gemächlich an, andere nahmen es sportlich und eiferten zumindest um ihre persönliche Bestzeit, obwohl offiziell keine Zeitmessungen erfolgten. Selbst Teilnehmer mit Kinderwagen oder im Rollstuhl waren auszumachen. Am Ende der 5,7 Kilometer langen Strecke rissen alle gemeinsam mit ihren Mitstreitern im Ziel die Arme hoch.

 

Bonns bunteste Betriebsfeier

„Run as you are oder loof wie de bess“ ist auch dieses Jahr wieder das Motto gewesen. Schon das kollektive „Warmup“ bei strahlendem Sonnenschein vor der Open-Air-Bühne auf der großen Blumenwiese war eine unterhaltsame Angelegenheit, und die Party danach gestaltete sich wie Bonns bunteste Betriebsfeier, an der ganz unterschiedliche Firmen in ihren jeweils unterschiedlichen Outfits beteiligt waren. 11323 Teilnehmer in 419 Teams zählte Veranstalter Burkhard Weis von der Königswinterer Weis Events GmbH.

Mittendrin und unübersehbar die vereinten Läufer von Stadtwerken Bonn und Stadt Bonn. „Es war das größte Team mit 542 Teilnehmern“, erklärte Burkhard Weis: „Klasse, dass Stadt und Stadtwerke Gefallen am Firmenlauf gefunden haben und mit einem so großen Team an den Start gehen. Immerhin gehören sie ja zu den größten Arbeitgebern im Raum Bonn.“ An ihren blauen Shirts mit den beiden Unternehmenslogos und der Aufschrift „www.Bonn-macht-karriere.de" waren sie zu erkennen. Beste Werbung machten sie auch stimmungsmäßig für die gleichnamige gemeinsame Recruiting-Kampagne und ließen sich wie eine blaue Woge durch Bonns grüne Lunge tragen.



Gemeinschaft erleben

„Wieder großes Vergnügen bei dieser tollen Veranstaltung“ hatte Karl-Heinz Schütze, Mitarbeiter der SWB-Verkehrstelematik, der zum wiederholten Male mitlief: „Wer nicht so schnell ist, geht halt langsamer mit. Es ist nicht ja auch nicht nur das Laufen selber, sondern auch die Tatsache, dass man Gemeinschaft nochmal anders erlebt.“ Die Intensivierung von Kontakten zu Kollegen sowie auch zu Angehörigen anderer Firmen schätzten auch Tim Höndgesberg und Florian Epstein von den Stadtwerken. Mit einem kurzen „Hallo“ fange es auf der Stecke an. Zeit für längere Unterhaltungen und fürs Kennenlernen blieb aber nach dem Zieleinlauf an den Verpflegungsständen und bei viel Musik.

Schon früh auf die Strecke gegangen war auch Asteria Wagner, die ebenfalls im blauen SWB/Stadt-Shirt als erste Frau einlief. Die Halbmarathonikin war extra vor dem Hauptfeld losgelaufen und beobachtete dann entspannt, wie hinter ihr auch Eltern mit ihren Kindern, Läufer im Bananenkostüm oder mit Blumenkränzen im Haar und bunten Brillen einliefen.



Weltmeisterin ehrte die Sieger

Bei den Läufern dabei waren auch Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan und die ehemalige Weltmeisterin im Speerwurf, Christina Obergföll. „Bei so einer Kulisse und Wahnsinns-Atmosphäre werde sogar ich lauffreudig“, sagte die Speerwerferin, die den Startschuss gab, bevor es nach und nach für die Menge auf die Strecke ging und die unter anderem gemeinsam mit Burkhard Weis auch die Siegerehrung übernahm.

Pokale, Sachpreise, Urkunden und Beifall gab es für die jeweils größten Teams im Verhältnis zur Firmengröße in diversen Kategorien, für die originellsten Outfits und für die spendabelsten Spender. Denn zusätzlich zu je einem Euro pro Teilnehmer, den der Veranstalter dem guten Zweck zuführte, durften auch die Firmen spenden: So kamen insgesamt 21.000 Euro für die Bonner Hilfsorganisationen Care e.V. und Mukoviszidose e.V. zusammen.

 

]]>
<![CDATA[Teilsperrung der Joseph-Beuys-Allee: Umleitung für die Buslinie 630]]>

Die Buslinie 630

in Fahrtrichtung Venusberg-Tannenbusch Nord fährt daher ab der Haltestelle "Heussallee/ Museumsmeile" über die Genscherallee, Emil-Nolde-Straße, Joseph-Beuys-Allee, Marie-Kahle-Allee, Baunscheidtstraße zur Haltestelle "Marie-Kahle-Allee" und weiter auf dem Linienweg

Die Haltestelle "Bahnhof Bonn UN Campus" in Fahrtrichtung Tannenbusch Nord wird für die Linie 630 aufgehoben. Die Fahrgäste können alternativ die Nachtbushaltestelle "Heussallee/ Museumsmeile" der Linie N10 auf der Genscherallee in Höhe Hausnummer 2-6 nutzen.(mh)

]]>
<![CDATA[Pützchens Markt: Hunderte Fahrer und Servicekräfte rund um die Uhr im Einsatz]]>

 

Die Kolleginnen und Kollegen haben vor allem am Wochenende hunderttausende Besucher sicher zum Bonner Volksfest gefahren. Und das bis weit nach 2 Uhr mit den Sonderbuslinien. "Wir haben zusätzlich zum regulären Linienbetrieb an allen fünf Veranstaltungstagen mehr als 250 Fahrer und 100 Servicekräfte on Top im Einsatz", erklärt Abdelkader Cadi, Sachgebietsleiter Bus. 

Für die SWB-Busfahrer, die Servicekräfte und die Fahrerbetreuer ist Pützchens Markt - wie in jedem Jahr - die größte Herausforderung im Fahrdienst. Zehntausende von Marktbesuchern wollen sicher zum Festgelände hin und nach dem Marktbesuch wieder zurück in die Innenstadt gebracht werden.

Bis fast 4 Uhr in der Frühe sind die Kolleginnen und Kollegen des Fahrbetriebs zum Beispiel in der Nacht auf Samstag auf der Straße gewesen. SWB Bus und Bahn-Geschäftsführerin Anja Wenmakers dankt Allen für ihren Einsatz. "Ich möchte allen Fahrerinnen und Fahrern sowie den zahlreichen Servicekräften vor Ort Respekt für ihr großes Engagement aussprechen. Sie leisten hervorragende Arbeit und machen dieses große Volksfest für viele Besucher erst zu einem entspannten Erlebnis".

Mit drei Sonderlinien werden Gäste des Marktes auf das Festgelände befördert. Viele Festbesucher nutzen auch die regulären Buslinien, die Pützchen anfahren. Auch die Stadtbahnlinie 66 wird immer häufiger aus Richtung Siegburg und Hauptbahnhof genutzt, um das Festgelände über die Haltestelle "Vilich" zu erreichen.

Die Servicekräfte sind vor allem an den Haltestellen am Adelheidisplatz und an der Friedenstraße gefragt. Ältere Menschen mit Rollatoren, Rollstuhlfahrer und Familien mit Kinderwägen wollen rein und raus aus den Bussen. An den Verkaufscontainer an beiden Standorten erteilen die SWB-Mitarbeiter auch Auskünfte und verkaufen Tickets.

Die Verkehrsleitstelle koordiniert bei hohem Fastgastaufkommen, vor allem nachts, die Sonderfahrten vom Festgelände. Dann wird größtenteils bedarfsorientiert gefahren. Unterstützt wird die Verkehrsleitstelle von drei mobilen Einsatzteams in Funkwägen, die die Verkehre vor Ort im Blick haben und regulierend handeln, um auch große Zuwächse an Fahrgästen bewältigen zu können. Alle Fahrerbetreuer sind ebenfalls in verschiedenen Schichten vor Ort, um das Fahrpersonal zu unterstützen.

 

 

(mh)

 

]]>
<![CDATA[Aushilfen (m/w/d) für Fahrgasterhebung gesucht!]]>

Wer sich als "Fahrgastzähler" bewerben möchte, bekommt weitere Infos unter Jobs.swb-karriere.de/Aushilfe-mwd-fuer-Fahrgasterhebungen.

Bewerber senden Ihre Bewerbungsunterlagen ganz einfach an fahrgasterhebung@stadtwerke-bonn.de.

]]>
<![CDATA[Legionellenbefund an einer Verdunstungskühlanlage der SWB]]>

 

 

 

 

 

Darüber hinaus wurde die Anlage mit entsprechendem Desinfektionsmittel mehrfach behandelt und das Kühlwasser ausgetauscht. Das Hygieneinstitut der Uni Bonn wurde mit einer umgehenden Probenahme beauftragt. Als weitere Vorsorgemaßnahme wurde am Donnerstag, 29. August 2019, eine Ersatzkältemaschine angefordert, die am 30. August geliefert und installiert wird.

Bei den aufgetretenen Legionellen handelt es sich um minder gefährliche Stämme, von denen nach bisherigen Erkenntnissen noch keine Ausbruchsgeschehen berichtet wurden.

Nach Prüfung, Begehung vor Ort und Beratung der zuständigen Stellen wurde festgestellt, dass alle Meldungen und Einleitungen von erforderlichen Sofortmaßnahmen nach den gesetzlichen Anforderungen umgesetzt wurden.

 

]]>
<![CDATA[Fahrplanwechsel zum 28. August 2019 mit Taktverdichtungen und Angebotsverbesserungen]]>

 

 

Im Bonner Stadtgebiet und im grenzüberschreitenden Verkehr werden zum 28. August die Takte der Straßenbahn- und Stadtbahnlinien sowie verschiedener Buslinien verdichtet. Die Grundtakte der Regionallinien werden mit den angrenzenden Städten und Gemeinden mehrheitlich angepasst und aufeinander abgestimmt. „Damit stärken wir nachdrücklich die Verkehrsverbindungen innerhalb der Region und bieten so eine deutliche Verbesserung des ÖPNV an“, sind sich OB Ashok Sridharan, Landrat Sebastian Schuster sowie die Geschäftsführer der SWB Bus und Bahn, Anja Wenmakers und Hansjörg Spielhoff, als auch RSVG-Geschäftsführer Volker Otto und RVK-Geschäftsführer Eugen Puderbach einig.

Fahrgäste können sich neben den Internetauftritten auch über Flyer informieren, die zudem digital auch im Internet unter www.leadcity-bonn.de/takt-verbesserungen/ zu finden sind. Dort bieten Stadtteilkarten Auskunft über die Änderungen und Taktverbesserungen.

Die Takte der SWB-Buslinien 600 bis 614 werden verdichtet. Die Buslinie 615 entfällt und wird durch Linienwegänderungen der Linien 610 und 613 kompensiert, dadurch werden die Ortsteile Mehlem und Heiderhof besser an dem gesamtstädtischen Liniennetz angebunden und vertaktet, die Nacht-TaxiBus-Linie T638 übernimmt dabei den Betrieb der ehemaligen T615. Durch Linienwegänderungen der Linien 637 und 638 sowie die Einführung der Line 639 werden die Ortsteile Muffendorf und Schweinheim besser in das Bonner Liniennetz eingebunden. Die Linie 614 wird schrittweise auf Gelenkbusse umgestellt. Als Anbindung des Neubaugebiets südlich der Otto-Hahn-Straße in Buschdorf wird die barrierefreie Haltestelle „Im großen Garten“ neu eingerichtet und von den Buslinien 604 und 630 angefahren. Die Haltestelle „Alte Schule“ der Linie 604 wird in „Hersel, Grundschule“ umbenannt.

Die Linie 632 fährt nun nach der erfolgten Umrüstung der Ampelanlage Chlodwigplatz/Kaiser-Karl-Ring in beiden Richtungen über die Kölnstraße. Der provisorische Linienweg über die Römerstraße mit den dazugehörigen Haltestellen entfällt somit für diese Linie.

Im grenzüberschreitenden Verkehr in den Rhein-Sieg-Kreis wird die Buslinie 550 zur Herstellung neuer Direktverbindungen genutzt. Im Bonner Innenstadtbereich fährt die Linie 550 einen Rundverkehr zwischen den Haltestellen „Chlodwigplatz“ B, „Stiftsplatz“, „Bonn Hbf“, „Friedensplatz“, „Heerstraße“, „Chlodwigplatz“ C und „Innenministerium“, bis die Viktoriabrücke fertiggestellt ist und der Linienweg angepasst werden kann.

Die Schnellbuslinie SB55/164 erhält ab der Haltestelle „Lülsdorf Kirche“ einen neuen Linienweg über Lülsdorf und Zündorf nach Wahn. Im Gegenzug fährt die RSVG-Linie 501 ab Haltestelle „Lülsdorf Kirche“ bis zur Haltestelle „Stahlenstraße“.

Die Linien SB55, 529, 537 und 550 werden zukünftig zum Ausstieg an der Endstation Kaiserplatz halten und zum Einstieg am ZOB den Halteplatz A3 anfahren.

Im Nachtverkehr wird anstatt der Linie 550 nun die Linie SB55 angeboten, so entsteht eine direkte Verbindung zwischen Bonn und Niederkassel-Lülsdorf in beiden Richtungen. Die Buslinie 551 wird zukünftig den Weg über Beuel nehmen und nicht mehr über die Nordbrücke, so entstehen ebenfalls neue Direktverbindungen und ein Anschluss an den Konrad-Adenauer-Platz in Beuel. Die neue Buslinie 552 wird als zusätzliche Verbindung des Josephinums nach Troisdorf-Sieglar, im Schul- und Ausbildungsverkehr zur Entlastung der Hauptlinien eingerichtet. Die neue Linie 540 wird zur Entlastung und Taktverdichtung der bestehenden Linie 640 eingerichtet und bedient die Strecke Sankt Augustin Zentrum – Menden – Meindorf – Bonner Hauptbahnhof. Am ZOB erhält diese Linie die Halteposition A2 und an der Haltestelle „St. Augustin Zentrum“ den Bussteig C parallel zur Stadtbahnlinie 66.

Weiter erhalten die Regionalbuslinien SB55, 550, 551, 540/640 von Montag bis Samstag einen 20-Minuten-Grundtakt, abends sowie sonn- und feiertags wird ein 30-Minuten-Takt und auf den Linien SB55 und 550 montags bis freitags zeitweise sogar ein 10-Minuten-Takt angeboten.

Die Regionalbuslinien der RSVG und der RVK 520, 537, 845, 855, 856 und 857 werden ebenfalls im Takt verdichtet. Die Linie 817 wird nach Tannenbusch verlängert und endet an der Haltestelle „Posener Weg“. Der neu entstehende Gewerbepark Alfter Nord soll so angebunden werden. Die neu eingerichtete TaxiBus-Linie 883 verbindet den Bahnhof Roisdorf mit dem Gewerbegebiet Bonn West und endet an der Haltestelle „Endenich Nord Bf“.



Diese Änderungen im Detail:

Bahnverkehr:

Stadtbahnlinie 16

Montag bis Freitag Taktverdichtung in der Hauptverkehrszeit von ca. 07:30 Uhr bis 09:30 Uhr und von ca. 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr in einen 10-Minuten-Takt und die Einführung eines 30-Minuten-Grundtaktes bis Betriebsschluss.

Sonn- und feiertags wird der morgendliche 60-Minuten-Takt auf einen 30-Minuten-Takt verdichtet. Der bestehende stündliche Nachtverkehr zwischen Köln-Niehl und Wesseling wird nach "Bonn Hbf." verlängert.

Fahrzeitänderungen auf den Linien 61, 62, 63 und 66

 

Aufgrund des neuen 10-Minuten-Taktes der Stadtbahnlinie 16 in der Hauptverkehrszeit wurden Fahrplananpassungen auf den Linien 61, 62, 63 und 66 auch an den Wochentagen nötig.

Straßen- und Stadtbahnlinien 61, 62, 63, und 66


Samstag von ca. 09:30 Uhr bis 20:30 Uhr Taktverdichtung von 15/30- auf 10/20-Minuten-Grundtakt.

Sonn- und feiertags ab 09:30 Beginn des 15/30-Minuten-Takts.



Busverkehr:



Samstag Taktverdichtung der Hauptlinien 600 bis 614 von ca. 09:30 Uhr bis 20:30 Uhr Taktverdichtung von 15/30- auf 10/20-Minuten-Grundtakt.

Sonn- und feiertags ab 09:30 Beginn des 15/30-Minuten-Takts.



Liniennetzoptimierung Bad Godesberg:

Buslinie 610


Die Linie 610 wird ab der Haltestelle „Bad Godesberg Bf/Rheinallee“ auf dem ehemaligen Linienweg der Linie 613 über Rüngsdorf zur Haltestelle „Giselherstraße“ geführt.



Buslinie 613

Die Linie 613 wird ab der Haltestelle „Bad Godesberg Bf/Rheinallee“ auf dem ehemaligen Linienweg der Linie 610 zum Heiderhof verlängert. Der Linienweg in Fahrtrichtung Giselherstraße wird dabei ab Haltestelle „Bad Godesberg Bf/Rheinallee“ über die Rheinallee und Ubierstraße führen, um die Otto-Kühne-Schule anzubinden. Die Haltestelle „Erlöserkirche“ entfällt für diese Linie.

Buslinie 614


Die Linie 614 wird schrittweise auf Gelenkbusse umgestellt.



Buslinie 615

Diese Linie wird eingestellt.

Buslinie 637

Die Anbindung der Marienforster Siedlung und Alt-Muffendorf erfolgt durch die neue Kleinbus-Ringlinie 637 in beide Fahrtrichtungen. Die Linie fährt ab der Haltestelle „Bad Godesberg Bf/Rheinallee“ über Löbestraße, Am Kurpark, Brunnenallee, Elisabethstraße, Petersbergstraße, Marienforster Steinweg, Klosterbergstraße, Muffendorfer Hauptstraße, Benngasse, Deutschherrenstraße, Kurfürstenallee, Am Kurpark, Koblenzer Straße, Löbestraße, Rüngsdorfer Straße zur Rheinallee und bedient die Haltestellen auf dem Linienweg, inkl. der Haltestellen „Miramonti“ und der neuen Haltestelle „Deutschherrenstraße“.



Buslinien 638, 639 und T638

Die Anbindung des Ortsteils Schweinheim wird dabei durch die Linien 638 und 639 abwechselnd über Quellenstraße und Venner Straße sowie Winterstraße – Burgblick - Wichterichstraße – Horionstraße angeboten.

Die Linie 638 erhält von der Haltestelle „Robert-Schuman-Platz“ kommend ab „Bad Godesberg Bf/Rheinallee“ eine neue Linienführung über Quellenstraße und Venner Straße bis zur Haltestelle „Stadtwald/Ev. Krankenhaus“ und wird auf einen 30-Minuten-Takt verdichtet.

Die neue Linie 639 „Stadtwald/Ev. Krankenhaus“ – „Bad Godesberg Bf/Löbestraße“ wird im 30-Minuten-Takt angeboten, sodass sich am Waldkrankenhaus mit der Linie 638 ein 15-Minuten-Takt ergibt. Der Nachtverkehr der ehemaligen Linie T615 wird durch die Linie T638 ersetzt.



TaxiBus-Linie T652


Die neue TaxiBus-Linie T652 wird ab der Haltestelle „Bad Godesberg Bf/Rheinallee“ C3 die Seufertstraße über den ehemaligen Linienweg der Linie 638 in beiden Fahrtrichtungen anbinden, dafür werden die Haltestellen „Von-Groote-Platz“, „Friedrichallee“, „Telemannstraße“ und „Kapellenweg“ auch für die Gegenrichtung eingerichtet.



Buslinien 856 und 857

Aus Richtung Wachtberg kommend, erhalten die Linien folgende neue Haltestellenfolge auf Bonner Stadtgebiet: „Johanneskirche“, „Miramonti“, die neu errichtete Haltestelle „Deutschherrenstraße“, „Rigal´sche Wiese“, „Am Kurpark“ bis zur Endstation „Bad Godesberg Bf/Löbestraße“, an der nur der Ausstieg möglich ist. An der Haltestelle „Moltkestraße“ befindet sich dann die Einstiegshaltestelle zur Gegenrichtung. Weiter über „Koblenzer Straße“, „Löbestraße“, „Stadthalle“, „Rigal´sche Wiese“, die neue Haltestelle „Deutschherrenstraße“ vor dem ehemaligen Landesvermessungsamt, „Miramonti“ und „Johanneskirche“. Der Takt wird von Montag bis Freitag von ca. 06:30 Uhr bis 20:30 Uhr und Samstag von ca. 09:30 Uhr bis 20:30 Uhr auf einen 30-Minuten-Takt verdichtet und zu den übrigen Zeiten im 60-Minuten-Takt angeboten.



Weitere Linienwegänderung:

Buslinie 632


Nach erfolgter Umstellung der Ampelanlage Chlodwigplatz kann der Linienweg gemäß Bonner Ratsbeschluss auf der Kölnstraße nun in beiden Fahrtrichtungen stattfinden. Das bedeutet, dass der Linienweg ab der Kennedybrücke in Fahrtrichtung Uniklinikum nun geradeaus zur Haltestelle „Bertha-von-Suttner-Platz/Beethovenhaus“ C führt und die Linie dort rechts in die Kölnstraße abbiegt. Die Haltestelle „Wilhelmsplatz“ D wird für diese Richtung neu eingerichtet und die Haltestellen „Rosental“ und „Chlodwigplatz“ A der Straßenbahnlinie 61/65 mitbedient. Die im vergangenen Jahr provisorisch errichtete Haltestelle „Chlodwigplatz“ an der Einfahrt der LVR-Klinik kann dann wieder entfallen. Die Römerstraße und die Straßenbahnhaltestelle LVR-Klinik gehören somit nicht mehr zum Linienweg der Linie 632.



Buslinie SB55/164

Die Linie SB55 fährt von nun an bis zur Haltestelle „Lülsdorf Kirche“ auf ihrem bekannten Linienweg. Ab da geht die Weiterfahrt über den jetzt ehemaligen Linienweg der Linie 501, die nun zur Haltestelle „Lülsdorf Stahlenstraße“ fährt. Die SB55/164 fährt über Lülsdorf, Köln-Zündorf bis nach Köln-Wahn. Im Bereich des Stadtgebietes Köln erhält sie die Liniennummer 164.



Buslinie 520

Die Linie 520 fährt im 10/20/30-Minuten-Takt, analog zur Stadtbahnlinie 66.



Buslinie 537


Taktverdichtung Samstag von ca. 09:30 Uhr bis 20:30 Uhr im 30- statt 60-Minuten-Takt.



Buslinie 540


Diese Linie ergänzt die Linie 640 von „Bonn Hbf“ über Menden nach Sankt Augustin Zentrum.

Buslinie 550

Linienführung über Nordbrücke zu den Haltestellen „Innenministerium“, „LVR-Klinik“, „Chlodwigplatz“ B, „Rosental“, „Wilhelmsplatz“ C, Stiftsplatz“, „Brüdergasse / Bertha-von-Suttner-Platz“ F, „Markt“ A, nach „Hauptbahnhof“ A3 und auf dem Rückweg ab der Haltestelle „Hauptbahnhof“ A2, „Thomas-Mann-Straße“ I, „Friedensplatz“ A2, „Stadthaus“ E, „Heerstraße“, „Frankenbad“, „Chlodwigplatz“ C, „LVR-Klinik“ und „Innenministerium“ zur Nordbrücke.

Buslinie 551


Linienführung über L16 und Beuel (statt Nordbrücke) nach Bonn Hbf, wie die Linie SB55.

Buslinie 552


Neue Berufs- und Schülerverkehrslinie von Troisdorf über die Nordbrücke zum Josephinum, bis zur Endhaltestelle „Am Neuen Lindenhof“. Diese Gemeinschaftslinie wird von der RSVG betrieben und verkehrt an Schultagen von ca. 07:00 Uhr bis 09:00 Uhr und von ca. 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr im 30-Minuten-Takt.



Buslinie 817

Führung der RVK-Linie 817 ab „Roisdorf Bf“ nach Tannenbusch „Posener Weg“ von Montag bis Freitag ab ca. 05:30 Uhr bis 20:30 Uhr im 30-Minuten-Takt samstags/sonn –und feiertags von ca. 08:30 Uhr bis 20:30 Uhr im 60-Minuten-Takt. Sonntags verkehrt diese Linie als TaxiBus auf Abruf.



Linien 845 und 855


Taktverdichtung, Montag bis Freitag von ca. 06:30 Uhr bis 20:30 Uhr und Samstag von ca. 09:30 Uhr bis 20:30 Uhr im 30-Minuten-Takt und zu den übrigen Zeiten im 60-Minuten-Takt.

TaxiBus-Linie 883

Die neue RVK TaxiBus-Linie fährt von der Haltestelle „Endenich Nord Bf“ über die Siemensstraße, Grootestraße, Bonn-Brühler-Straße und Bornheim, Jägerstraße zur Haltestelle „Roisdorf Bf/Rosental“. Auf dem Linienweg werden die Haltestellen „Endenich Nord Bf“, „Hans-Sachs-Straße“, „An der Dransdorfer Burg“, „Dransdorf Kirche“, „Dransdorf“, „Grootestraße“, „Saime-Genc-Ring“ und „Roisdorf Bf“ angefahren. Die Haltestellen „Endenich Nord Bf“ bis einschließlich „Grootestraße“ dienen dabei in Fahrtrichtung Bonn nur als Ausstiegshaltestelle und in Fahrtrichtung Bornheim nur als Einstiegshaltestelle. Eine Haltestelle Herseler Weg wird entgegen erster Informationen nicht eingerichtet.

Haltestellen:

Bad Godesberg

Haltestelle „Bad Godesberg Bf/Rheinallee“ D:
Die ehemalige Pausenhaltestelle der RVK-Linien 856/857 findet keine Verwendung mehr und soll als Bedarfshaltestelle erhalten bleiben. Der Steigbezeichner „D“ wird an die TaxiBus-Haltestelle „Von Groote Platz/Bad Godesberg Bf“ verlegt.

Haltestelle „Deutschherrenstraße“:
Die neuen Haltestellen „Kurfürstenallee“ der Linien 856/857 und 637 werden in Fahrtrichtung Bad Godesberg Zentrum auf der Deutschherrenstraße in Höhe Hausnummer 7 und in Gegenrichtung vor dem ehem. Landesvermessungsamt errichtet.



Haltestelle „Erlöserkirche“:
Die Haltestelle wird zukünftig durch die Linie 610 und nicht mehr durch die Linie 613 angefahren

Haltestelle „Friedrichallee“: Sie wird für die Taxibus-Linie T652 auf der Straße Von-Groote-Platz vor Hausnummer 2 errichtet.



Haltestelle „Graurheindorf Hafen“:
Die Haltestelle der Linie 600 wird umbenannt in „Graurheindorf Hafen/BWI“.



Haltestelle „Kapellenweg“:
Die bestehende Haltestelle (ehemals Linie 619) wird für die Taxibus-Linie T652 wieder in Betrieb genommen.



Haltestelle „Klosterbergstraße“:
Die Haltestellen werden auf der Klosterbergstraße in Fahrtrichtung Marienforster Steinweg auf Höhe der Hausnummer 54 und in Gegenrichtung in Höhe der Hausnummer 105 als gemeinsame Haltestellen der Linien 611 und 637 verlegt. Die alten Positionen entfallen damit.



Haltestelle „Kronprinzenstraße:
Die Haltestellen werden nun auch durch die Linie 613 angefahren.



Haltestelle „Meindorf Kirche“:
Die Haltestelle der Linien 640/540 wird an die L16 verlegt.

Haltestelle „Miramonti“:
Die Haltestelle wird nun auch von der Linie 637 in beiden Richtungen angefahren.



Haltestelle „Muffendorf Kirche“:
Die Haltestelle der Linie 637 wird auf der Klosterbergstraße in Höhe Hausnummer 12 errichtet.

Haltestelle „Muffendorf Kommende“:
Die Haltestelle der Linie 637 wird nach dem Kindergarten an dem dortigen Lichtmast errichtet.



Haltestelle „Otto-Kühne-Schule“:
Die Haltestellen werden nun auch durch die Linie 613 angefahren.



Haltestelle „Schloss Rheinblick“:
Die Haltestellen werden in Fahrtrichtung Bad Godesberg in die Straße Burgblick an die Einmündung zur Horionstraße und in Gegenrichtung gegenüberliegend verlegt. Die Haltestellen werden gemeinsam von den Linien 639 und der Nacht-TaxiBus-Linie 638 bedient. Der Wetterschutz der alten Haltestellenposition wird an die neue Position in Fahrtrichtung Bad Godesberg versetzt.



Haltestelle „Telemannstraße“:
Die bestehende Haltestelle (ehemals Linie 619) wird für die Taxibus-Linie T652 in Höhe der Einmündung zur Telemannstraße wieder in Betrieb genommen.



Haltestelle „Venner Straße“:
Die Haltestelle „Venner Straße“ für die Linien 638/639 und T638 werden in Fahrtrichtung Waldkrankenhaus, auf der Waldstraße vor das Haus Godeshöhe verlegt. In Gegenrichtung wird die Haltestelle auf die Waldstraße in Höhe Hausnummer 19 verlegt. Die Haltestelle soll mit einem grünen Punkt versehen werden.

Haltestelle „Von-Groote-Platz/Bad Godesberg Bf“ D:
Sie wird für die Taxibus-Linie T652 in Richtung Kapellenweg gegenüber der Bestandshaltestelle eingerichtet.

Haltestelle „Winterstraße“:
In Fahrtrichtung Bad Godesberg wird die Haltestelle in Höhe der Schulbushaltestelle der Burgschule und in Gegenrichtung auf der Winterstraße zwischen den Hausnummern 50 und 52 errichtet.



Haltestelle „Alte Schule“:
Die Haltestelle „Alte Schule“ in Hersel wird in „Hersel, Grundschule“ umbenannt.



Haltestelle „Am Neuen Lindenhof“:
Sie wird an der Schulbushaltestelle Kölnstraße/Ecke Am Neuen Lindenhof für den Linienbetrieb der neuen Linie 552 eingerichtet.



Haltestelle „Chlodwigplatz“ C der Linie 550 stadtauswärts:
Sie wird auf den Kaiser-Karl-Ring in Höhe Hausnummer 33 eingerichtet.



Haltestelle „Im großen Garten“:
Die Haltestelle der Linien 604 und 630 wird in Buschdorf neu und barrierefrei gebaut, sie soll das Neubaugebiet Im Apfelgarten anbinden.



Haltestelle „Poppelsdorfer Allee“ A:
Die Haltestelle „Poppelsdorfer Allee“ A auf der Quantiusstraße bleibt entgegen erster Informationen zum kommenden Fahrplanwechsel nun doch erhalten.



Haltestelle „Posener Weg“:
Die Haltestelle „Posener Weg“ der Linie 630 wird zusätzlich die neue Endstation der verlängerten RVK-Linie 817.



Haltestelle „Saime-Genc-Ring“:
Die RVK-Haltestelle wird im Einmündungsbereich Saime-Genc-Ring/Wolfgang-Paul-Straße im Gewerbegebiet Bonn West eingerichtet und von der Linie 883 angefahren.



Haltestelle „Wilhelmsplatz“ D:

In Fahrtrichtung Uniklinikum wird die Haltestelle „Wilhelmsplatz“ D auf der Kölnstraße vor dem Johanneskrankenhaus neu errichtet und durch die Linie 632 angefahren. Im weiteren Verlauf werden die Straßenbahnhaltestellen „Rosental“ und „Chlodwigplatz“ A nun ebenfalls von der Linie 632 bedient.

]]>
<![CDATA[Übersichtlicher, schneller und responsiv: So präsentiert sich SWB Bus und Bahn ab sofort online]]>

 

 

 

 

14 Millionen Klicks verzeichnet SWB Bus und Bahn im Durchschnitt pro Jahr auf seiner Homepage – weil Kunden auf der Suche sind nach raschen wie ausführlichen Informationen zu Tarifen, Ticketarten, aktuellen Verkehrsmeldungen und ÖPNV-Verbindungen. Das ergab eine Auswertung der Webseiten-Nutzung. Service ist also gefragt. Dies nicht nur hinsichtlich des Informationsgehalts, sondern auch in Bezug auf eine komfortable Online-Nutzung – ob mit Desktop-PC, Tablet oder unterwegs per Smartphone. Denn gerade der Anteil des mobilen Traffics wächst.

 

Verbessertes digitales Nutzungserlebnis unterwegs

 

Diese Erkenntnisse hat sich SWB Bus und Bahn bei der Neugestaltung und Optimierung seines Online-Auftritts hinsichtlich Technik, Gestaltung und Inhalt zu Herzen genommen. Die neue Webseite, die pünktlich zum Fahrplanwechsel und seinen attraktiven „Lead City“-Zusatzangeboten am 28. August an den Start geht, hat noch schnellere Ladezeiten, ist rundum responsiv – sprich, für mobile Endgeräte perfekt optimiert –, übersichtlicher und damit noch intuitiver bedienbar. Zu Letzterem trägt vor allem das schlankere und zeitgemäßere Design bei, das auf Themenkacheln setzt.



Schlüssel zur digitalen Lebenswelt der Kunden – Schlüssel zur „Smart City“

 

„SWB Bus und Bahn gestaltet die Digitalisierung mit der neuen Homepage aktiv mit. Denn die Verknüpfung von digitalem Service und modernen Mobilitäts-Angeboten ist nicht nur der Schlüssel zur digitalen Lebenswelt unserer Kunden, sondern auch Tür in die ,Smart-City’ der Zukunft“, sagt Anja Wenmakers, Geschäftsführerin von SWB Bus und Bahn.

 

Schnellere Suchfunktion, Orientierung an Zielgruppen, Profilseiten für Haltestellen

 

Inhaltlich erwartet die User auf der SWB Bus und Bahn-Webseite ab sofort eine schnellere Suchfunktion, eine einfacher bedienbare Fahrplanauskunft und eine ganz neue Fahrplanabfrage. Sie ist zentrales Element auf der Startseite für den komfortablen Schnelleinstieg und direkt an die VRS-Datenschnittstelle angebunden. Darüber hinaus wurden mehr Zugangswege zu den Fahrplanthemen geschaffen. Sie orientieren sich stärker an den verschiedenen Zielgruppen – zum Beispiel Pendler, Gelegenheitsfahrer oder Bonn-Besucher – und deren konkretem Informationsbedarf. Zudem wurden einige Komponenten des interaktiven Liniennetzplans, wie Haltestellen-Umgebungskarten, integriert. Neu sind auch die „Profilseiten“ für Haltestellen und Linien, auf denen alles, was in diesem Zusammenhang wichtig ist, zu finden ist, beispielsweise die Linienführung.



Neue Homepage Teil eines Räderwerks

 

„Die neue Homepage ist Teil eines Räderwerks“, erklärt Anja Wenmakers, „sie ersetzt keines der bestehenden anderen digitalen Angebote, zum Beispiel die Apps BONNmobil und SWB easy.GO oder unsere Social-Media-Kanäle auf Facebook und Twitter, sondern ergänzt diese und leitet auf einen Klick überdies zu ihnen weiter.“

Mit dem Relaunch der SWB Bus und Bahn-Webseite geht nach dem Start des neuen Online-Auftritts von SWB Energie und Wasser im November 2018 die zweite neue Homepage einer Tochtergesellschaft des SWB-Konzerns an den Start. Weitere werden folgen, allen wird die Wiedererkennbarkeit und komfortable Nutzbarkeit mit einem Plus an digitalem Service zu eigen sein.

 

Nur einen Klick entfernt, die neue Webseite von SWB Bus und Bahn: www.swb-busundbahn.de.

 

]]>
<![CDATA[Die Schule beginnt: Achtung i-Dötzchen unterwegs!]]>

 

 

 

 

„Mit dem ersten Schultag beginnt für alle i-Dötzchen ein neuer, spannender Lebensabschnitt. Mein Wunsch ist es, dass die Kinder den Schulweg möglichst bald alleine bewältigen können und nicht von ihren Eltern mit dem Auto gebracht werden. Doch dafür müssen wir alle gut auf die jungen Verkehrsteilnehmer achten und Rücksicht nehmen", sagte Schulamtsleiter Hubert Zelmanski.

Damit die Kinder besser auffallen, stellen die Stadtwerke Bonn wieder rund 3000 orangefarbene Käppchen für die I-Dötzchen zur Verfügung.

„Autofahrer, aber auch Bus- und Bahnfahrer wissen, dass i-Dötzchen mit dieser auffallenden Kopfbedeckung verkehrsunerfahrene Kinder sind und wir hoffen, sie nehmen besonders Rücksicht", sagte Anja Wenmakers, Geschäftsführerin der SWB Bus und Bahn. Auf die Schülerinnen und Schüler kommen mit dem Schulstart viele neue Herausforderungen zu. „Damit der Schulweg unfallfrei bleibt, schult SWB Bus und Bahn seit mehr als 15 Jahren Grundschulkinder sowie Kinder der fünften Klassen mit Projekten wie ‚Cool-unterwegs‘ oder ‚Busschule‘ für einen sicheren Schulweg mit Bus und Bahn“, so Wenmakers.

Sicherer Schulweg: Stadtordnungsdienst und Polizei kontrollieren

Damit die Erstklässler, aber auch alle anderen Schulkinder sicher in ihre Schule gelangen, sichert der Stadtordnungsdienst in den ersten Wochen des neuen Schuljahres die Schulwege. „Mehrere Teams des städtischen Außendienstes sind ab sofort an Bonner Grundschulen im Einsatz. Unter anderem achten sie darauf, dass Fahrzeuge vor Fußgängerüberwegen nicht so geparkt sind, dass die Sicht aus dem Blickwinkel der Kinder behindert wird“, berichtet Carsten Sperling, Leiter des Stadtordnungsdienstes.

Auch deshalb kontrollieren die städtischen Mitarbeiter die Beachtung der Haltverbote vor Schulen, damit die Kinder von Autofahrern besser gesehen werden. Sechsjährige sind aufgrund ihrer Körpergröße noch nicht in der Lage, die Verkehrssituation über parkende Autos hinweg zu erkennen. Außerdem werden an Grundschulen verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.



Nicht mit dem Fahrrad zur Schule


Grundschüler sollten noch nicht mit dem Fahrrad in die Schule geschickt werden. Auch wenn das Kind im vertrauten Wohnumfeld sicher fahren kann, ist es auf dem längeren und neuen Weg zur Schule den ständig wachsenden Anforderungen des Straßenverkehrs noch nicht gewachsen. Die sichere Teilnahme am Straßenverkehr mit dem Fahrrad setzt voraus, dass das Rad sicher bewegt werden kann, Regeln bekannt sind und ein gewisses Maß an Verkehrserfahrung vorhanden ist. Das erfüllen Kinder frühestens nach der Radfahrprüfung im vierten Schuljahr. „Die Erstklässler nehmen ihre Umwelt ganz anders wahr als die Erwachsenen“, so Frank Herboth, Vorsitzender der Verkehrswacht Bonn. „Es fällt ihnen beispielsweise schwer, Entfernungen und Geschwindigkeiten herannahender Autos richtig einzuschätzen. Deshalb gehen sie oft unvermittelt auf die Straße.“



Hol- und Bringzonen für mehr Sicherheit


Die Stadt und die Polizei appelliert zudem an diejenigen Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, nicht direkt vor der Schule anzuhalten, um die Kinder ein- oder aussteigen zu lassen. Denn dadurch kommt es oft erst zu unübersichtlichen oder gefährlichen Situationen.

„Halten Sie nicht am Eingangstor zur Schule - suchen Sie sich abgesetzt von der Schule einen geeigneten Parkplatz oder nutzen Sie die von vielen Schulen angebotenen Hol- und Bringzonen. Begleiten Sie ihr Kind den Rest des Weges zu Fuß. Lassen Sie ihre Kinder zur Gehwegseite aussteigen. Und achten Sie dabei auch auf Radfahrer“, rät Gabriele Melchers, Leiterin der Direktion Verkehr der Polizei Bonn.



Als Teil der Kampagne „Mehr Freiraum für Kinder – ein Gewinn für alle!" hat die Stadt Bonn gemeinsam mit der Bonner Polizei, dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club Bonn/Rhein-Sieg und anderen Institutionen einen Leitfaden zur Einrichtung von Hol- und Bringzonen an Bonner Schulen entwickelt. Er soll den Schulen eine Hilfestellung sein, wenn sie klar definierte Stellen im Umfeld der Schule einrichten wollen, an denen Eltern ihre Kinder absetzen und abholen können. Der Leitfaden ist auf der Internetseite der Stadt Bonn unter www.bonn.de/schulweg abrufbar.

 

 

]]>
<![CDATA[Nachrüstung von 77 Dieselbussen: SWB Bus und Bahn handelt nachhaltig und leistet einen wichtigen Beitrag zur Erfüllung des aktuellen Luftreinhalteplan Bonn]]>

Die Nachrüstung von 77 Euro V-Busse bei SWB mit dem sogenannten SCRT-System ist verbindlich beschlossen und wird in zwei Tranchen durchgeführt. Tranche Nummer eins – die Nachrüstung von 27 Bussen aus SWB-eigenen Mitteln – ist bereits abgeschlossen. Tranche Nummer zwei – die Nachrüstung von 50 Bussen mit einer 80-prozentigen Förderung über das Sofortprogramm „Saubere Luft 2017 bis 2020“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) – läuft derzeit und dies bis Ende des Jahres. „Insgesamt belaufen sich die Kosten der Nachrüstung je Bus auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag“, erklärt Peter Küpper, Fachbereichsleiter KF und zuständig für das Projekt.

Bei dem Umbau werden maßgebliche Teile der Abgasnachbehandlung erneuert und durch die SCRT-Systeme ersetzt. „Durch Einbringen eines Zusatzstoffes und gezielte Mengenregelung der Harnstoffeinspritzung können die ausgestoßenen Stickstoffdioxid-Emissionen um ein Vielfaches gesenkt werden“, so Küpper.

Der logistische Aufwand, der mit der Umrüstung im laufenden Busbetrieb verbunden ist, ist enorm. Denn jeder der betroffenen Busse ist mindestens zwei bis vier Tage in der Werkstatt. „Es müssen unter anderem aufwendige Karosseriearbeiten durchgeführt werden, um den zusätzlichen Harnstofftank überhaupt einbauen zu können“, erklärt Küpper. Damit fehlt der Bus erstmal im Linienverkehr. Und mindestens zwei, eher drei Busse pro Woche sollen umgerüstet werden.

Mit den Maßnahmen, die im neuen Luftreinhalteplan vorgesehen sind und bei denen verschiedene Akteure wie SWB und Stadtverwaltung auch im Sinne der Modellstadt für Luftreinhaltung „Lead City“ an einem Strang ziehen, kann nach Angaben der Bezirksregierung Köln der Grenzwert von 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid pro Kubikmeter im Jahr 2020 eingehalten werden. „Wir freuen uns, dass unser aller gemeinsame Anstrengungen, die Luftqualität in Bonn zu verbessern, aufgehen und die Fahrverbote auch durch unseren maßgeblichen Beitrag der Bus-Nachrüstungen vermieden werden können“, sagt Anja Wenmakers, Geschäftsführerin von SWB Bus und Bahn. „Ein Beweis dafür, dass sich das nachhaltigen Handeln von SWB rechnet – für die Bonner Bürger, für saubere Luft.“

Stichwort SCRT-System:

Die Selective Catalytic Reduction Technology ist eine Technologie zur Minimierung von Stickoxiden, Kohlenwasserstoffen, Kohlenmonoxiden und Rußpartikeln bei Dieselmotoren. SCR-Katalysatoren werden eingesetzt, um diese Emissionen von Dieselmotoren unter Einsatz eines Reduktionsmittels – eingespritzt wird eine Harnstofflösung, aus der im weiteren Verlauf des Prozesses das Reduktionsmittel Ammoniak entsteht – um bis zu 90 Prozent zu verringern. SCRT ist ein eingetragenes Markenzeichen der Firma HJS in Menden/Sauerland.



 

Stichwort Luftreinhalteplan Bonn:

 

Der Luftreinhalteplan Bonn ist 2009 in Kraft getreten und 2012 erstmalig fortgeschrieben worden. Die Aufstellung durch die zuständige Bezirksregierung Köln wurde erforderlich, weil der seit dem 1.1.2010 verbindliche EU-Grenzwert für den gesundheitsschädlichen Luftschadstoff Stickstoffdioxid (NO2) von 40 µg/m³ als Jahresmittelwert nicht überall im Stadtgebiet eingehalten wurde. Die mittlerweile 2. Fortschreibung des Luftreinhalteplans Bonn ist am 15. August 2019 in Kraft getreten.

]]>
<![CDATA[Buslinie 640: Haltestelle "Meindorf Kirche" wird verlegt]]>

Von den Wasserwerken kommend befinden sich die Haltestellen beider Fahrtrichtung hinter der Einmündung in die Liebfrauenstraße.

]]>
<![CDATA[Aus alt mach’ neu: Mit der Erneuerung von Stadtbahnen sind die Stadtwerke Bonn Teil der Bonner Nachhaltigkeitsstrategie]]>

Wie nachhaltig auf vielen Ebenen das auf dem Beueler SWB-Betriebshof umgesetzte Großprojekt „Zweiterstellung“ ist, erklärte Sebastian Gräbner, stellvertretender Fachbereichsleiter von SWB Bus und Bahn, den Besuchern beim Rundgang durch die riesige Halle, in denen drei mehr als 30 Meter lange Stadtbahnwagen in ganz unterschiedlichen Modernisierungsstadien standen. Denn bei der „Zweiterstellung“ werden insgesamt 25 Stadtbahnen der Baujahre 1973 bis 1977 komplett entkernt und dann mit neuer Technik und in neuem Design unter Berücksichtung fortgeschrittener Standards auch in Sachen Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Design wieder aufgebaut.

Wie ein Dynamo

„Die Stadtbahnen werden unter anderem mit einer neuen Antriebstechnik versehen, die statt mechanisch und elektronisch arbeitet und rückspeisefähig ist“, beschrieb Gräbner: „Ähnlich wie etwa beim Fahrraddynamo wird die beim Bremsen freigesetzte Energie genutzt und über die Oberleitung zurück ins Netz eingespeist, so dass sie von anderen Bahnen bei Bedarf genutzt werden kann.“

Schonung von Ressourcen und Kosten

Dass das Projekt auch Ressourcen schont, erfuhren sie außerdem: Mehr als die Hälfte des Materials der Bahnen wird wiederverwendet, zugleich werden moderne Materialien etwa als Dämmstoffe und Sitzbezüge neu eingebaut. 20000 Bauteile werden bei der Ertüchtigung eines einzigen Stadtbahnwagons angefasst und eingepasst und fast 60 Kilometer Kabel verlegt, sagte Gräbner. Durch das Projekt sind darüber hinaus 15 Arbeitsplätze bei den SWB neu entstanden, die meisten davon als Elektriker und Mechaniker. Auch Kosten würden gespart. „Die Zweiterstellung kostet pro Wagen 1,3 Millionen Euro, ein neuer Stadtbahnwagen mindestens 3 Millionen Euro.“

Auch wegen ihrer Solidität und des hohen Komforts der Luftfederung, auf die die Fahrgäste auch bei den modernisierten Wagen nicht verzichten müssen, sei im Jahr 2007 die Entscheidung pro Modernisierung contra Neukauf der Stadtbahnen gefallen. 2012 wurde der Prototyp fertig. Seitdem erfolgt die Zweiterstellung in Beuel in Kooperation mit dem SWB-Betriebshof in Dransdorf, wo die Lackierarbeiten durchgeführt werden.

Sonst Verborgenes offen gelegt

Weil der Betriebshof direkt am Beueler Bahnhof liegt, rauschten draußen andere Bahnen vorbei, während drinnen beim Schleifen oder Schweißen die Funken flogen, gehämmert wurde, es nach Farbe roch und die Besucher sehr interessiert viele Fragen stellten. Kosten, Fördermittel, Zweiterstellungsdauer, Ausstattung und einzelnen Arbeitsschritten galten ihre Fragen. Die Besucher durften sich die drei Stadtbahnwagen in der Halle nicht nur anschauen, sondern sich auch darin umschauen: Führerstand, Sitze, Technik, die sonst unter Fußboden und Fahrgastsitzen verborgen ist. Von einem Wagen stand da nur noch die bloße Karosserie, an einer weiteren Bahn waren die Elektriker mit dem Verlegen der Leitungen beschäftigt, und die dritte Bahn befindet sich nach erfolgter Runderneuerung bereits wieder im Einsatz und soll mindestens weitere 25 Jahre zwischen Siegburg und Bad Honnef fahren.



Woran nicht nur die städtischen Mitarbeiter nicht nur merken, sondern auch schon optisch schnell erkennen, dass sie in einer modernisierten Bahn sitzen, erklärte Sebastian Gräbner auch noch: Es ist nicht nur das rot-weiß-graue Design, mit dem mittlerweile auch ältere, noch nicht modernisierte ehemals grüne Bahnen beklebt sind. Es ist außen vor allem die neue Frontschürze, in der die Lampen untergebracht sind, und innen neben dem rot-weißen Design mit den grauen Stoffbezügen speziell die Deckenkonstruktion mit durchgehendem signalroten Hauptleitungsträger in der Mitte.

 

]]>
<![CDATA[Die Musik spielt im Nahverkehr: Die JazzTube-Konzerte von SWB in den U-Bahn-Stationen starten wieder]]>

 

 

 

Denn dann geht es mit JazzTube in den U-Bahn-Haltestellen „Hauptbahnhof/Thomas-Mann Straße“, „Universität/Markt“ und „Heussallee/Museumsmeile“ erst so richtig los: 15 regionale, nationale und internationale Jazzbands treten kostenfrei im Untergrund auf – für SWB-Kunden und zufällig Vorbeikommende.



U-Bahn-Haltestellen – Spielstätten mit außergewöhnlicher Atmosphäre


So wie Waldek Leczkowskis’ Orange Fusion feat. Albert N’Sanda am Alten Zoll das über den Abend auf 2000 Zuhörer anwachsende Publikum mit ihren groovenden, emotionsgeladenen Stücken zwischen Jazz, Funk und Soul in ihren Bann zogen, so dürfen es die Zuhörer auch bei den Konzerten in den U-Bahn-Haltestellen erwarten. Die außergewöhnliche Atmosphäre der Spielstätten und der damit einhergehende Sound werden das Erlebnis sogar sicherlich noch toppen.



„Halten Sie einen Moment inne.“


Der Bonner Saxophonist und Big Band-Leader Thomas Kimmerle, der künstlerischer Leiter der Reihe ist, verspricht in jedem Fall „ein stilistisch abwechslungsreiches Programm hoher musikalischer Qualität“ – eine Erlebnisfahrt durch die verschiedenen Stile des Jazz, durch Latin, Soul, Funk, World Music und Improvisation. Anja Wenmakers, Geschäftsführerin von SWB Bus und Bahn, hat da nur eine Empfehlung: „Halten Sie einen Moment inne, nehmen Sie sich die Zeit und genießen Sie den musikalischen Moment.“



Rhythmus im Feierabendverkehr


Spielen werden die Musiker je in drei Sets in der U-Bahn Haltestelle Bonn Hbf (Ausgang Thomas-Mann-Straße) jeweils von 17-19 Uhr, in der U-Bahn Haltestelle Universität/Markt (Ausgang Stockentor) jeweils von 17:15-19:15 Uhr und in der U-Bahn Haltestelle Heussallee/Museumsmeile (Ausgang Haus der Geschichte) immer von 17:30-19:30 Uhr.

Den Auftakt am Freitag, 23. August, machen im Hauptbahnhof „Benedikt Hesse CubaNola“, die New Orleans Funk auf Kubanischen Jazz knallen lassen, am Stockentor das „Andreas Theobald Organ Trio“ mit ihrem neudefinierten Hammondorgel-Sound und an der Museumsmeile das „Claus Schulte Quartett feat. Valerie Simmonds“, die sich dem „Great American Songbook“ widmen.
Ähnlich abwechslungsreich geht es bei den Folgekonzerten mit Bands wie Kasia Bortnik Trio, LUAH, Ausfahrt, HEEN und White Album Project weiter.

 

Straßenmusik auf höchstem Niveau


„Mit dieser Art von Straßenmusik auf höchstem Niveau möchten wir Haltestellen als öffentliche Orte neu erlebbar machen, Künstlern eine Plattform geben, auf der sie sich einem breiten Publikum präsentieren können, und Rhythmus ins getaktete Leben des Feierabendverkehrs bringen“, so Anja Wenmakers.



Voting der beliebtesten Bands per SMS


Den krönenden Abschluss der Reihe markiert das finale Konzert am 11. Oktober um 20 Uhr im Pantheon Theater. Besonderheit des Abends ist, dass das Publikum im Vorfeld bestimmt, wer auftritt. Es kann per SMS seine drei Band-Favoriten aus den bis dato gespielten JazzTube-Konzerten wählen. Das Voting, das am Freitag, 23. August, freigeschaltet wird, läuft über die Dauer der U-Bahn Konzerte bis zum 20. September.



Mit App BONNMobil zum Ziel


Wer seinen Weg zu einem oder allen der Konzerte in den drei U-Bahn-Haltestellen bequem finden möchte, dem empfiehlt SWB Bus und Bahn die App BONNmobil. Sie zeigt alle Mobilitätsangebote vom öffentlichen Nahverkehr über Leihräder bis zu E-Scootern, die vom persönlichen Startpunkt bis ins Ziel führen.

 

 

Den JazzTube-Fahrplan – mit Terminen, Orten, Band-Informationen und Voting-Procedere – ist unter www.jazz-tube-bonn.de oder unter facebook.com/JazzTubeBonn zu finden.

 

 

]]>
<![CDATA[Eine neue Willkommensprämie, die bewegt: Beethoven-Strom-Kunden können nextbike-Mieträder frei nutzen]]>

 

 

 

Obendrein pflanzt SWB Energie und Wasser für jeden Vertragsabschluss einen Baum im Bonner Stadtwald. Denn: Bäume binden Kohlenstoffdioxid und leisten so einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Das macht den Wechsel zu Beethoven-Strom aus ökologischer Sicht perfekt.



Der Umstieg – sowohl auf Beethoven-Strom als auch aufs nextbike-Mietrad – ist unkompliziert und bequem. Der Wechsel zu Beethoven-Strom erfolgt online im Internet unter www.beethovenstrom.de. Das nextbike-Mietfahrrad kann nach dem Aufrufen der nextbike-App und der Eingabe der Vertragsnummer unter dem Menüpunkt „Kundin/Kunde SWB Energie und Wasser“ genutzt werden, sobald nextbike den Beethoven-Kunden freigeschaltet hat.

Nach Ablauf des ersten Vertragsjahres kann der Beethoven-Strom-Kunde die Freiminuten-Option sogar für monatlich nur zwei Euro verlängern. Der Jahrestarif beträgt regulär 51 Euro – der Beethoven-Stromkunde profitiert also auch im zweiten Vertragsjahr – vom rabattierten Preis von 24 Euro. Als Willkommensbonus können sich Neukunden neben den nextbike-Freiminuten aber auch für 30 Bonn-City-Taler (einzulösen in registrierten Geschäften der Bonner Innenstadt) oder einen 25-Euro-Gutschein von Amazon entscheiden.



Nachhaltiger Strommix des Top-Lokalversorgers


Beethoven-Strom ist günstiger Strom mit attraktiven Prämien und einer Preisgarantie – und eigens komponiert von SWB Energie und Wasser, dem zertifizierten Top-Lokalversorger, für Verbraucher bundesweit. Der Strommix zeichnet sich aus durch Energie aus der klimafreundlichen Kraft-Wärme-Kopplung des Bonner Heizkraftwerks Nord sowie Wasserkraft, Wind- und Sonnenenergie. Weitere Informationen erhalten Kunden unter www.beethovenstrom.de.



900 Mieträder warten auf die Kunden


Eines von 900 Mieträdern per Smartphone aufschließen, auf den Sattel schwingen und los geht es mit dem nextbike-Rad in Bonn. Genutzt werden können die Leihräder rund um die Uhr das ganze Jahr. Kunden können die Räder nach Gebrauch wieder zu einer festen Station (z.B. am Hauptbahnhof) zurückbringen, sie aber auch in der ganzen Stadt abstellen. Weitere Informationen finden Interessierte im Internet unter www.swb-busundbahn.de/service/nextbike.html oder www.nextbike.de.

 

 

]]>
<![CDATA[Erfolgreicher Start: Jetzt 400 TIER E-Scooter in Bonn unterwegs]]>

Damit ist die Anzahl der E-Scooter in Bonn von bislang 200 Stück bereits signifikant gewachsen. Seit Ende Juni sind die E-Scooter in der Bonner Umweltzone einsatzbereit, kurz nachdem das Kraftfahrtbundesamt den TIER Scootern die Betriebserlaubnis erteilt hatte. Die E-Scooter-Flotte für Bonn ist eine Kooperation der Stadtwerke Bonn und der TIER Mobility. Mit dem Rollout am 22. Juni zählt Bonn zu den ersten deutschen Städten, in denen das neue Mobilitätsangebot genutzt werden kann. Die Besonderheit: Hier kooperiert TIER Mobility mit den Stadtwerken Bonn und integriert seine TIER Scooter damit direkt in das Angebot des Öffentlichen Nahverkehrs. Die E-Scooter passen hervorragend in das Klimaschutzkonzept der Stadtwerke Bonn, denn sie werden CO-2-frei mit BonnNatur Strom der SWB geladen.

E-Scooter in der BONNmobil-App
"Die elektrischen Tretroller werden bislang von den Bonnerinnen, Bonnern und Touristen sehr gut angenommen", freut sich SWB Bus und Bahn-Geschäftsführerin Anja Wenmakers. "Für uns als Mobilitätsdienstleister sind die elektrischen Tretroller eine weitere gute Ergänzung unseres Mobilitätsangebotes, vor allem für die so genannte ‚letzte Meile‘. Umso erfreulicher der großartige Start!". Die Tretroller können nun auch über die BONNmobil-App der SWB Bus und Bahn genutzt werden. Die E-Scooter werden in der Kartenansicht und auch in der Fahrradkarte angezeigt. "Unsere BONNmobil-App verbindet zahlreiche digitale Dienste der Stadtwerke und der Stadt Bonn," so die SWB-Geschäftsführerin. "Sie ist nutzerfreundlich, leicht zu bedienen und kombiniert unsere Mobilitätsangebote - ideal für die Nutzer der E-Scooter!"

Jan Halberstadt, City Manager Bonn von TIER Mobility, ergänzt: "Auch wir sind sehr zufrieden mit dem Start und dem bisherigen Feedback.

Wir verzeichneten bereits in der Startphase täglich eine vierstellige Anzahl an Fahrten und sind fest davon überzeugt, einen sinnvollen Beitrag zu einer positiven Veränderung im Mobilitätsverhalten zu leisten.

Aufgrund der guten Nachfrage haben wir deshalb die Anzahl der Scooter nochmal deutlich erhöht und auch das Geschäftsgebiet erweitert."

Jetzt können Nutzer der E-Tretroller auch Endenich, Poppelsdorf, Kessenich, Dottendorf, weitere Ortsteile von Beuel sowie Ramersdorf befahren (Karte des Geschäftsbereichs siehe Anhang und als Foto).

Flexibles Free Floating System
Um TIER Scooter zu nutzen, muss man sich einmal über die TIER-App registrieren und ein Zahlungsmittel hinterlegen (Kreditkarte oder PayPal). Danach kann man über BONNmobil die E-Scooter orten, auswählen und per Direktlink

zu TIER die Fahrt sofort beginnen. Für Nutzer der TIER-App muss der auf dem Scooter befindliche QR-Code

gescannt werden und dann kann's losgehen. In jedem Fall wird dafür 1 Euro Aktivierungsgebühr fällig und 15 Cent pro genutzte Minute. Nach der Fahrt kann der Tretroller dank des Free Floating Systems flexibel an geeigneten Stellen geparkt werden. Die E-Scooter sind ganzjährig zwischen 7 Uhr und 22 Uhr nutzbar.

 

Es gelten allerdings Sperrzonen, in denen die TIER Scooter nicht abgestellt werden dürfen. Ein Abstellen der Tretroller wird hier technisch ausgeschlossen. Sollten E-Tretroller des Verleihsystems unzulässiger Weise in gesperrten Zonen stehen, werden sie spätestens innerhalb von 12 Stunden entfernt. (vj)

]]>
<![CDATA[SWB Bus und Bahn und SSB erhalten Infrastrukturförderung von 73 Millionen Euro]]>

"Die Stadtwerke Bonn haben in den vergangenen Jahren kontinuierlich in die Nahverkehrsinfrastruktur investiert und damit wichtige Modernisierungen umgesetzt. Die nun zugesagte Landesförderung versetzt uns in die Lage, zusätzlich Investitionen in die Schieneninfrastruktur zu tätigen und damit unsere Bestandsanlagen zuverlässig und zukunftssicher zu machen", erklärt Anja Wenmakers, Geschäftsführerin SWB Bus und Bahn.

Das Land NRW unterstützt damit Kommunen bei der Erneuerung der Stadt- und Straßenbahnnetze und stellt landesweit eine Milliarde Euro zur Verfügung. Die Landesregierung hatte durch ein Gutachten den Erneuerungsbedarf für die kommunalen Stadt- und Straßenbahnnetze ermitteln lassen. Bei der Erneuerung geht es um Anlagen, die am Ende ihrer Lebensdauer durch moderne Anlagen ausgetauscht werden.

 

Das Gutachten beziffert den hierfür notwendigen Investitionsbedarf bis 2031 auf 2,6 Milliarden Euro. Dieser umfasst sämtliche Strecken (Gleise, Weichen, Oberleitungen sowie Haltestellen und Brücken). Ausgenommen von der Förderung sind hingegen Tunnelbauwerke und Betriebshöfe.

 

Im nächsten Schritt wird am 15. Juli ein erster Abstimmungstermin im NRW-Verkehrsministerium stattfinden. Ziel ist die Erstellung der Förderrichtlinie. Konkrete Umsetzungsmaßnahmen werden nach Inkrafttreten der Förderrichtlinie definiert.(ws/mh)

]]>
<![CDATA[Im Krimi-Bus zum Tatort]]>

 

Spannend wurde es für die 44 Gäste am Zwischenstopp an der Beueler Bütt. Dort las Doerner Passagen aus seinem Roman um die beiden Kommissare Margot Lukas und Fabian Faust, die den Mord an einem jungen Assistenzarzt aufklären.

Kriminalistischen Spürsinn bewiesen Moderator Sven Jaworek und Georg Bechthold, SWB-Vizekommunikations- und Marketingleiter. Gemeinsam führten sie die Krimi-Tour dann über den Venusberg und das Polizeipräsidium zur Endhaltestelle am Haus der Stadtwerke.

 

Der 3. Band der Krimireihe „Museumsmord“ von Ditmar Doerner erscheint voraussichtlich Ende August im Verlag Edition Lempertz. (jw)

]]>
<![CDATA[Zukunft mit Spannung: Tag der Elektromobilität auf dem Münsterplatz]]>

Veranstalter des Tags der Elektromobilität war SWB Energie und Wasser zusammen mit der Initiative eSTART, der auch RheinEnergie, Rhenag, innogy, EVG Sankt Augustin und die Stadtwerke Troisdorf gemeinsam mit der Stadt Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis angehören.

Mit dem E-Scooter präsentierten die Stadtwerke Bonn eine von mehreren Lösungen, mit denen dem am vergangenen Donnerstag vom Rat der Stadt Bonn ausgerufenen Klima-Notstand begegnet werden kann.

SWB macht sich für Mobilitätswende stark
Für die Mobilitätswende machen sich die Stadtwerke jedoch bereits seit Jahren stark: „Wir liefern einen guten, deutlichen Beitrag zum Klimaschutz und zur Luftreinhaltung in unserer Stadt“, sagte Westphal beim Rundgang mit Ute Zolondek, der Leiterin des städtischen Umweltamtes, Notburga Kunert, der stellvertretenden Landrätin des Rhein-Sieg-Kreises, und SWB-Marketing- und Kommunikationsleiter Jürgen Winterwerp. Der SWB-Beitrag besteht zum Beispiel aus dem SWB-Ökostrom BonnNatur, einer hohen Eigenenergieerzeugung vor Ort, dem Ausbau der öffentlichen Lade-Infrastruktur für E-Autos, den Ladestationen SWB-Wallbox für Unternehmen und Privathaushalte, den Mietfahrrädern Nextbike – und eben dem jüngst eingeführten E-Scooter Verleihsystem.

Probefahrt mit E-Scooter sehr gefragt
Die Warteschlange für die E-Scooter-Testfahrten riss bei den beiden SWB-Mitarbeitern Calvin Deppisch und Jan-Meik Stegemann nicht ab. Die meisten Testerinnen und Tester gaben den Scooter nach der Probefahrt mit einem breiten Grinsen im Gesicht wieder ab. Wie Chay Cevdat: „Cool“, lautete das Fazit des Bonner Familienvaters, „den werde ich mir mal ausleihen.“
200 der E-Tretroller sind derzeit in Bonn im Einsatz. „Die Zahl soll jedoch sukzessive bis auf 800 erhöht werden. Sie werden gut angenommen, wir haben vierstellige Ausleihzahlen pro Tag“, erklärte Deppisch, der Projektleiter für die E-Scooter bei den Stadtwerken Bonn. „Es ist für Bonn eine sinnvolle Ergänzung in der E-Mobilitätskette“, ergänzte Westphal.

SWB-Wallbox – die E-Auto-Ladestation für Zuhause
Eine weitere sinnvolle Ergänzung ist die seit dem Frühjahr angebotene SWB-Wallbox, eine Ladestation für den Heimgebrauch bzw. für Unternehmen. Die SWB-Vertriebsingenieure für Elektromobilität, Christopher Käckermann und Martin Nagel, erklärten Funktion und Modalitäten für Wallboxen am gemeinsamen Stand der Initiative eSTART. So wird die SWB-Wallbox von heimischen und zertifizierten Elektrofachbetrieben beim Kunden zu Hause installiert und in Betrieb genommen. Einem Unternehmen wie es Martin Böhm, Obermeister der Innung für Elektrotechnik Bonn/Rhein-Sieg, auch betreibt. Er erklärte den Rundgangteilnehmern beim Stopp an seinem Stand, dass er in diesem Jahr schon 500 solcher Ladestationen installiert hat, darunter die vieler SWB-Kunden. „SWB Energie und Wasser ist für uns ein starker Partner. Bis zu acht Kollegen aus der Innung unterstützen die Stadtwerke Bonn bei der Inbetriebnahme der SWB-Wallbox“, so Böhm. Dass der Antrieb für E-Autos dabei mit BonnNatur-Strom betrieben werde, sei konsequent.

SWB baut auch öffentliche Lade-Infrastruktur aus
Neben den Wallboxen auf Privatgrundstücken betreibt SWB Energie und Wasser bereits 27 öffentliche, ebenfalls mit Ökostrom betriebene Ladesäulen verteilt im Bonner Stadtgebiet. „Der Ausbau läuft. Bis 2021 werden es 54 sein“, so Westphal. Mit der Anzahl der E-Tankstellen wächst mittlerweile auch die Zahl der E-Autos in Bonn. „In Bonn sind aktuell 10.125 E-Fahrzeuge angemeldet, davon 9728 von der Deutschen Post und DHL, sowie 2129 Hybrid-Fahrzeuge“, sagte Ute Zolondek. Tendenz steigend. Das zeigte auch das Interesse der sehr vielen Besucher am Tag der Elektromobilität, die sich zum Beispiel bei den Autohäusern der Region detailliert nach den neusten E-Auto-Modellen, ihren Kosten, ihrer Reichweite und Alltagstauglichkeit erkundigten.

Spiel und Spannung kamen auf dem Münsterplatz auch nicht zu kurz: Kleine Besucher waren mit Mini-Elektroautos unterwegs, die Erwachsenen durften sich an einem Segway-Parcours probieren. Natürlich fehlte auch der SWB-Wasserwagen nicht. An ihm gaben Lisa Heimersheim, Maria Zyulina, Denis Zyulin und Lena Mühlinger den Besuchern kostenfrei einen Maisstärkebecher mit erfrischendem Bonner Trinkwasser aus – 3 500 allein in den ersten drei Stunden des Aktionstages.

Weitere Informationen zur Initiative und zum Tag der Elektromobilität gibt es unter: www.estartlive.de.

]]>
<![CDATA[TIER Scooter in Bonn: So kommt Klimaschutz ins 'Rollern']]>

Die E-Scooter-Flotte für Bonn ist eine Kooperation der Stadtwerke Bonn und der TIER Mobility. Mit dem Rollout am 22. Juni zählt Bonn zu den ersten deutschen Städten, in denen das neue Mobilitätsangebot genutzt werden kann. Die Besonderheit in Bonn: Hier kooperiert TIER Mobility mit den Stadtwerken Bonn und integriert seine TIER Scooter damit direkt in das Angebot des Öffentlichen Nahverkehrs.
In einem Pressetermin stellten Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan, Anja Wenmakers (Geschäftsführerin SWB Bus und Bahn) und Jan Halberstadt (TIER City Manager Bonn) das neue Mobilitätsangebot vor und luden Journalisten zu Testfahrten ein.

Oberbürgermeister Ashok Sridharan: „Ich freue mich über diesen neuen Baustein für unsere Mobilitätswende. Es steht der Lead City Bonn gut an und dank der Kooperation zwischen Stadtwerken Bonn, TIER Mobility und der Stadtverwaltung präsentieren wir ein gut geordnetes System das einerseits viel Fahrspaß bietet, andererseits klaren Regeln folgt.“

Anja Wenmakers, Geschäftsführerin SWB Bus und Bahn: „Ich freue mich, dass Bonn zu den ersten Städten in Deutschland gehört, in denen dieses neue Angebot an den Start geht. Für uns als Mobilitätsdienstleister sind die Roller eine weitere gute Ergänzung unseres Mobilitätsangebotes, vor allem für die sogenannte ‚letzte Meile‘. Und sie passen in unser Klimaschutzkonzept, denn sie werden mit CO-2-frei mit unserem reinen BonnNatur Ökostrom geladen.

Nach der Einführung des Fahrradmietsystems gemeinsam mit Nextbike im letzten Herbst war uns auch in diesem Projekt wichtig, dass wir den Bonnern ein geordnetes System präsentieren und die Einbindung in unsere Nahverkehrsangebote gewährleisten.“

Während im benachbarten WCCB internationale Regierungsvertreter über den Klimaschutz beraten, rollte in Bonn die elektrisch betriebene Scooter-Flotte in die Stadt. Deshalb freute sich Alexander Saier vom Klimasekretariat der Vereinten Nationen, dass die die ersten E-Scooter noch während der laufenden Konferenz nach Bonn gekommen sind. "Ich bin sicher, die ersten Regierungsvertreter am Abend mit den E-Scootern zurück in ihr Hotel fahren."

Jan Halberstadt, City Manager Bonn von TIER Mobility: „Durch die Partnerschaft mit SWB Bus und Bahn verbinden wir unsere E-Roller direkt mit dem Öffentlichen Nahverkehr. Damit liefern wir den Bonnern die besten Argumente, ihr Auto in der Garage zu lassen, flexibel ans Ziel zu kommen und die Stadt zu entlasten.“

Deshalb gilt für die TIER Roller ein festgelegtes Betriebsgebiet inklusive Sperrzonen, in denen die Roller nicht fahren dürfen, und in denen sie nicht geparkt werden können.
Klar definiertes Betriebsgebiet

Das Betriebsgebiet wurde in enger Abstimmung zwischen Stadtverwaltung, den Stadtwerken Bonn und TIER Mobility festgelegt. Es umfasst die Bonner Umweltzone, ergänzt um das Zentrum von Beuel und einen Teil der Bonner Nordstadt. Es gelten zudem Sperrzonen, in denen die TIER Roller nicht abgestellt werden dürfen. Ein Abstellen der Roller wird hier technisch ausgeschlossen. Sollten E-Tretroller des Verleihsystems unzulässiger Weise in gesperrten Zonen stehen, werden sie spätestens innerhalb von 12 Stunden entfernt. Außerdem können die E-Scooter künftig auch über die BONNmobil-App genutzt werden und werden so in das Mobilitätsangebot der SWB integriert.

TIER – so einfach geht’s: Um TIER Scooter zu nutzen, lädt man sich die TIER App runter und startet den Roller über den integrierten QR-Code. Dafür werden 1 Euro Aktivierungsgebühr fällig und 15 Cent pro genutzte Minute. Nach der Fahrt kann der Roller dank des Free Floating Systems flexibel an geeigneten Stellen geparkt werden. Die Roller sind ganzjährig zwischen 7 Uhr und 22 Uhr nutzbar.

TIER und seine Scooter: TIER Mobility stellt Nachhaltigkeit und Sicherheit in den Mittelpunkt. TIER Scooter haben eine der längsten Lebensdauern am Markt und sind mit drei Bremsen und doppelter Federung besonders sicher und komfortabel. Fahrten mit TIER Scootern sind durch eine Haftpflichtversicherung abgesichert.

E-Tretroller Mietsystem Betriebsgebiet: Gemeinsam mit Tier Mobility stellen die Stadtwerke Bonn ab dem 22. Juni 2019 ein strukturiertes und attraktives E-Tretroller Mietsystem in Bonn bereit. Die Kooperation sieht zu Beginn ein Betriebsgebiet vor, welches den besonders von Schadstoffemissionen betroffenen Innenstadtbereich umfasst (s. Projekt „Emissionsfreie Innenstadt“).

In enger Abstimmung zwischen Stadtverwaltung, Stadtwerken Bonn und TIER Mobility wurden sogenannte Parkverbotszonen definiert, in den die Roller nicht abgestellt werden können. Nutzerinnen und Nutzer werden darüber informiert, dass ein Abstellen der E-Tretroller in den auf der Karte gekennzeichneten Flächen nicht möglich ist. Die Miete kann über die App folglich nicht beendet werden. (ws)

Die Parkverbotszonen:

• Die gesamte Fußgängerzone in der Innenstadt um den Marktplatz, Münsterplatz und Friedensplatz
• Unmittelbare Nähe (ca. 10-15 Meter) zum Rheinufer auf der linken sowie rechten Rheinseite
• Stadtgarten
• Hofgarten
• Gelände rund um das WCCB
• Rheinaue/KUNST!RASEN
• Botanische Gärten der Universität Bonn
• Alter Friedhof
• Friedrich-Breuer-Str. in Bonn-Beuel

Über TIER: TIER Mobility will Mobilität zum Guten verändern. Das führende europäische Unternehmen im Bereich Shared Micro-Mobility-Services möchte einen wesentlichen Beitrag zum Wandel im Verkehrs- und Transportsektor leisten. TIER Mobility will gemeinsamen mit anderen emissionsfreien Transportmitteln Alternativen zum Auto bieten, Städte von Emissionen und Staus befreien und dabei nachhaltige Prozesse und Sicherheit in den Mittelpunkt seiner unternehmerischen Tätigkeit stellen. TIER Mobility startete seinen Geschäftsbetrieb im Oktober 2018 und ist heute in 30 Städten in 11 europäischen Ländern tätig. Die Firma hat ihren Hauptsitz in Berlin und beschäftigt mehr als 250 Mitarbeiter. Gründer des Unternehmens sind Lawrence Leuschner, Matthias Laug und Julian Blessin.

]]>
<![CDATA[Sanierung der Haltestelle "Hochkreuz"]]>

Die Bahnen der Linien 16, 63 und 67 durchfahren in dieser Zeit die Haltestelle, jeweils ohne dort anzuhalten. Während der Bauarbeiten können die Fahrgäste alternativ die Haltestellen "Max-Löbner-Straße" und "Wurzerstraße" nutzen.

Die

Haltestelle "Max-Löbner-Straße" liegt ca. 600 Meter

Fußweg entfernt; die Haltestelle

Wurzerstraße in ca. 750 Meter Fußweg.



Fahrgäste, die diesen Fußweg nicht zurücklegen können, empfiehlt SWB Bus und Bahn in eine Bahn in die Gegenrichtung

einzusteigen, bis zur nächsten Haltestelle zu fahren und dort in

die eigentliche Fahrtrichtung umsteigen. So erreichen mobilitätseingeschränkte Fahrgäste die Haltestelle "Hochkreuz".(mh)

]]>
<![CDATA[Nextbike-Räder werben für Chancengleichheit]]>

 

 

 

 

 

 

 

 

Das auf den Leihfahrrädern abgebildete Motiv stammt aus der Ausstellung "Ich bin richtig. Für Chancengerechtigkeit - gegen Diskriminierung“, die 2018 im Stadthaus und an weiteren Orten in Bonn zu sehen war und nach wie vor als Wanderausstellung zur Verfügung steht. Sie entstand aus einem Projekt des Netzwerks Antidiskriminierungsarbeit Bonn mit der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft.

Studierende entwickelten Plakatmotive, die die Vielfalt unserer Gesellschaft, aber auch gesellschaftliche Barrieren, Vorurteile und Zuschreibungen thematisieren. Das Kommunale Integrationszentrum Bonn hat als Netzwerkkoordination die Ausstellung finanziert und verantwortet. Dheri Alvarez Lukic, Studierende der Alanus Hochschule, hat das auf den Fahrrädern abgebildete Motiv gestaltet. (Quelle: Presseamt)

 

 

]]>
<![CDATA[Jetzt bewerben und VRS-eTarif testen]]>

Detaillierte Informationen zu allen Bedingungen des Pilotprojektes gibt es hier.

]]>
<![CDATA[Leise Reise: E-Roller sind neuer Baustein für die Mobilitätswende und Smart City Bonn]]>

Die flinken zweisitzigen E-Roller werden mit BonnNatur-Strom betrieben und können von Strom- und Gaskunden der Stadtwerke Bonn ab sofort ausgiebig getestet werden, kostenlos. Die Fahrzeuge sind ein weiterer Baustein für die Mobilitätswende in Bonn, nach Einführung des Fahrradmietsystems im Herbst 2018, dem Go-Live der MobilitätsApp BONNmobil im Januar und neuen Angeboten für die E-Ladeinfrastruktur wie der Heimladestation SWB-Wallbox. Zunächst sind die E-Roller ein Pilotprojekt, bei dem die SWB-Kunden gefragt sind. Nach Auswertung der Kundenwünsche ist der Rollout einer E-Rollerflotte für ganz Bonn vorgesehen. Kundeninformationen zum Verleih auf www.stadtwerke-bonn.de/e-roller.

 

Smart City und Mobilitätswende leben von Innovation und Vielfalt
„Ich bin gespannt, wie die Bonnerinnen und Bonner diese neue Art der Fortbewegung im Praxistest bewerten und diese Mobilitätsvariante annehmen", sagte Bonns Oberbürgermeister Ashok Shridharan. Er gab am Donnerstag, 28. März, den Startschuss für die strombetriebenen Flitzer vor dem Haus der Stadtwerke – in dessen unmittelbarer Nähe auch gleich weitere Beispiele für gelebte Mobilität zu erleben sind: eine Parkplatz-Anzeige, die über die Straßenlaternen mit Strom versorgte Sensoren möglich machen, und eine E-Ladesäule.

Der Bonner Oberbürgermeister stellte die Einführung des E-Rollers zudem in einen weiteren Zusammenhang: „Mobilitätswende und der Weg zur Smart City leben von Innovation, der Vielfalt der Angebote und Möglichkeiten. Dazu brauchen wir innovative Partner, wie unsere Stadtwerke und die Deutsche Telekom. Sie treiben uns an und geben uns Ideen, die wir gemeinsam umsetzen können.“ Sridharan bekräftigte sein Ziel, Bonn bis zum Jahr 2025 zur smartesten City in NRW zu machen. „Ich habe dafür auch die globale Stärke der Telekom und das lokale Engagement der Stadtwerke Bonn zusammengeführt, damit aus der Vielfalt der technischen Ansätze die besten Anwendungen für Bürger entstehen. Mit den Elektrorollern gehen wir einen weiteren Schritt in die richtige Richtung.“ Zudem stechen die E-Roller durch ihre regionale Herkunft hervor. Die E-Roller kommen von der Remagener Firma Kumpan und werden betrieben mit reinem SWB-Naturstrom aus der Region.

Stadtwerke Bonn investieren seit Jahren in Digitalisierung
Mit dem neuen Angebot ergänzen die Stadtwerke Bonn ihren Weg zur Mobilitätswende um einen weiteren Baustein. Gleichzeitig wird die Erprobung neuer Technologien auf dem Weg zur Smart City Bonn fortgesetzt. „Wir als Infrastrukturdienstleister wollen unseren Beitrag leisten, Bonn zu einer der smartesten Städte zu machen, und beteiligen uns gerne an der Suche nach den besten Lösungen für die Kunden“, erklärt Peter Weckenbrock, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke Bonn. Nach der erfolgreichen Einführung des Fahrradmietsystems sei nun die Erprobung der Marktreife eines E-Roller-Systems der nächste logische Schritt.

Der Weg zur Smart City führe über eine intelligente Verbindung von nachhaltiger Energieerzeugung, moderner Infrastruktur, kundenfähigen Produkten und neuen Mobilitätsangeboten, die sich weiterentwickeln lassen. Weckenbrock. „Deshalb sind wir mit unseren zahlreichen Infrastrukturpunkten, zum Beispiel mit der Straßenbeleuchtung, und unserem Aufgabenzuschnitt geborener Treiber und Partner von Smart-City-Lösungen. Und deshalb freuen wir uns auch besonders, den Bonner Bürgerinnen und Bürgern unser neues Produkt, den E-Roller, zunächst als Pilotprojekt vorstellen zu können.“ Wann die E-Roller-Flotte und mit wie vielen Fahrzeugen dann im Sharing-System an den Start gehe, entscheide sich nach Auswertung der Testphase; jetzt würden zunächst die notwendigen Parameter gesammelt, so Weckenbrock.

 

Mit Spannung erwartet: Die Meinungen der Bonnerinnen und Bonner
Die Mobilitätsexperten bei den Stadtwerken Bonn warten mit Spannung auf den Start des E-Roller-Projektes und die Reaktionen und Meinungen der Nutzer, die auf der Webseite www.stadtwerke-bonn.de/e-roller alles über den Verleih der E-Roller im Service-Center Welschnonnenstraße erfahren können.

„Der sehr große Erfolg des Fahrradmietsystems hat uns gezeigt, dass die Bonner neue und smarte Mobilitätsangebote sehr gerne wahrnehmen.

Wir haben bis jetzt bereits 16.000 registrierte Nutzer, an die 150.000 Rad-Ausleihen, mehr als 200.000 geradelte Kilometer und einen Rekordtag mit 2700 Ausleihen – und das in den Wintermonaten. Das System wird also großartig angenommen", so Anja Wenmakers, Geschäftsführerin von SWB Bus und Bahn. Das mache Mut, nun den nächsten Schritt zu gehen und die E-Roller einem eingehenden Kundentest zu unterziehen.

 

"Gleichzeitig folgen wir auch im Nahverkehr unserem Weg der Digitalisierung. Wir investieren seit Jahren in die Digitalisierung des gesamten Bonner Nahverkehrs mit den Aufbau des ITCS und der Integration aller betrieblichen Prozesse in ein System", berichtet Anja Wenmakers. Daraus resultieren umfassende Synergien in der Betriebssteuerung und gleichzeitig neue Services für die Kunden. „Im ersten Schritt wurden die Abfahrzeiten digital an den Haltestellen dargestellt. Heute sind wir viele Schritte weiter und die Kunden können die Fahrten aller Busse und Bahnen mit unserer MobilitätsApp BONNmobil live und in Echtzeit im Netz verfolgen. Wir stellen aber nicht nur unsere Verkehrsmittel dar, sondern auch ruhenden Verkehr, Parkplätze, Ladestation", sagt Anja Wenmakers.

 

Telekom: Bonn ist Testfeld für neueste Anwendungen
Für die Deutsche Telekom, die sich weltweit für smarte Städte und Regionen engagiert, bieten sich damit an ihrem Unternehmensstandort zahlreiche Anknüpfungspunkte. „Unsere Stadt entwickelt sich sehr dynamisch zu einem Testfeld für neueste Anwendungen. In enger Zusammenarbeit mit den innovativen Stadtwerken Bonn unterstützen wir das vom Oberbürgermeister ausgerufene Ziel, die führende Smart City im Bundesland zu bauen“, erklärt Markus Keller von der Deutschen Telekom. „Wir sind ein führender Anbieter von Lösungen in Europa. Wir freuen uns, dass sich die Stadt Bonn und die Stadtwerke Bonn an unserem Unternehmenssitz intensiv in die Weiterentwicklung einbringen. Gemeinsam können wir was und können anderen zeigen, wo es langgeht.“

 

 

Kumpan: Die Roller versprechen viel Fahrspass
Die Stärken unserer Region betont auch Daniel Tykesson, Vorstand von Kumpan electric. Mit der neuen Fahrzeuggeneration 1954 Ri bringe Kumpan electric einen Elektroroller auf den Markt, der in Deutschland designt, entwickelt und montiert wird.Die neueste Fahrzeuggeneration sei in den Produktionshallen in Remagen gefertigt. Mit regionalen Zulieferern werden neue Qualitätsstandards in der Wertschöpfungskette gesetzt – 80 Prozent der verbauten Komponenten des Rollers kommen aus Deutschland. Tykesson: „Ich freue mich, dass unsere Kumpan-E-Roller jetzt von den Bonnern getestet werden. Es ist schön, dass wir als Remagener Unternehmen und gebürtige Bonner in der alten Bundeshauptstadt mit den Stadtwerken Bonn kooperieren. Die Bonner werden viel Freude haben mit unserem E-Roller, weil er das perfekte Gefährt für die City ist, ohne Parkplatz- und Stauprobleme, dafür umweltfreundlich und mit jeder Menge Fahrspass.


 

 

 

Über Kumpan 1954 Ri:
Das neue Elektroroller-Modell 1954 Ri gilt als der reichweitenstärkste und innovativste Elektroroller der Welt. Mit seiner revolutionierenden Reichweite von bis zu 186 Kilometern setzt es neue Maßstäbe in der Branche. Der 1954 Ri hat als erster Elektroroller auf dem Markt ein Touch-Display und einen vernetzten, smarten Akku. Auf diesem sieben Zoll großen Touch-Display lassen sich Reichweite, Geschwindigkeit und Verbrauch mit einem Blick erfassen. Die neueste Fahrzeuggeneration wird in den Produktionshallen in Remagen gefertigt.

 

Über Kumpan electric:


Kumpan electric (e-bility GmbH) ist ein vielfach ausgezeichnetes und international agierendes Greeneconomy-Unternehmen mit Sitz in Remagen. Das Unternehmen wurde im Jahr 2010 von den drei Brüdern Patrik, Daniel und Philipp Tykesson in Remagen gegründet. Die neue Produktgeneration 1954 Ri wird in Deutschland designt, entwickelt und montiert. Deutsche Zulieferer aus der Region machen heute die Wertschöpfungskette von Kumpan electric aus. Kumpan electric expandiert : Vertreten sind die Elektroroller in Deutschland, Frankreich, Ungarn, Österreich und der Schweiz.

]]>
<![CDATA[Margarete Heidler ist neue Aufsichtsratsvorsitzende von SWB Bus und Bahn]]>

SWB Bus und Bahn, ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Bonn (SWB) erbringt mit rund 1400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein umfangreiches Nahverkehrsangebot in Bonn und der Region, befördert rund 92 Millionen Fahrgäste jährlich mit Linienbussen, Straßen- und Stadtbahnen. Das Bonner Nahverkehrsunternehmen ist außerdem zuständig für das neue Fahrradmietsystem in Bonn. 

Margarete Heidler (53) ist seit 2016 Kämmerin der Bundesstadt Bonn und war zuvor hauptamtliche Bürgermeisterin der Stadt Heilbronn.(k-red)

]]>
<![CDATA[Leitungs- und Kanalerneuerung in der Endenicher Allee: Umleitungen für den Busverkehr]]>

 

Buslinien N2, 606, 607 und 631 in Fahrtrichtung Duisdorf Bahnhof, Malteser-Krankenhaus und Tannenbusch:


Ab der Haltestelle „Kaufmannstraße“ fahren die Busse erst regulär über die Endenicher Allee, dann in den Wiesenweg, Alfred-Bucherer-Straße bis zur

Haltestelle „Brahmsstraße“ und weiter auf dem Linienweg.

Die Fahrtrichtung Bonn-Hauptbahnhof ist nicht betroffen.

Buslinien 604 und 605 in Fahrtrichtung Ückesdorf und Duisdorf Bahnhof:


Ab der Haltestelle „Kaufmannstraße“ verkehren die Linienbusse erst regulär über die Endenicher Allee, fahren dann in den Wiesenweg, Alfred-Bucherer-Straße bis zur Ersatzhaltestelle „Alfred-Bucher-Straße“ und

weiter auf den Linienwegen. Die Fahrtrichtung stadteinwärts ist auch bei diesen Linien nicht betroffen.

Haltestellen:


Die Haltestelle „Wiesenweg“ in Fahrtrichtung Duisdorf, Ückesdorf, Malteser-Krankenhaus

und Tannenbusch, die regulär an der Endenicher Allee errichtet ist, wird auf die Autobahnbrücke in den Wiesenweg verlegt.

Die Haltestelle „Alfred-Bucherer-Straße“ der Linien 604 und 605 in Fahrtrichtung

Ückesdorf und Duisdorf Bahnhof wird auf die Alfred-Bucherer-Straße nahe des Fußwegs

Endenicher Allee versetzt. Die Haltestelle „Alfred-Bucherer-Straße“ für die Linien N2, 606, 607 und 631 in

Fahrtrichtung Duisdorf, Malteser Krankenhaus und Tannenbusch wird für den Zeitraum der Baumaßnahme aufgehoben.

Fahrgästen wird die Haltestelle „Brahmsstraße“ auf der Alfred-Bucher-Straße

empfohlen.

(vj)

]]>
<![CDATA[Jahrespartnerschaft: Oro Verde schützt den Regenwald – und holt ihn nach Bonn]]>

Mit dem Regenwaldbus und weiteren Programmpunkten im Partnerschaftsjahr will Oro Verde den Regenwald in Bonn sichtbar, hörbar und erlebbar machen. Ein Jahr lang soll der Bus die Bonnerinnen und Bonner zu einem Spiel einladen, bei dem es darum geht, Fotos vom Bus unter dem Hashtag #aufmerksamkeitschenken im Netz oder mit der Organisation zu teilen. Unter den Teilnehmenden werden jeden Monat drei Wimmelposter mit den Tiermotiven des Busses verlost.



Die Vorlage dazu stammt von Comic-Zeichner Özi, der schon für viele Unterrichtsreihen von Oro Verde gezeichnet hat. Özi hat übrigens auch die Klimabahn der SWB gestaltet, die seit Ende 2017 für die internationalen Projektpartnerstädte Bonns wirbt.



Im Mai startet eine Ausstellung mit dem Titel "Hier und Da" zu den Themen Regenwald im Einkaufswagen und nachhaltigem Konsum im Haus der Bildung. Bis in den Herbst bietet die Tropenwaldstiftung Oro Verde zudem Vorträge zu den besonders artenreichen Regenwäldern ihrer Projektregionen an, um ihre Arbeit noch transparenter zu machen. Außerdem sind Mitmachaktionen geplant. Im "Regenwald-Ruheort" können Interessierte beispielsweise in die faszinierende Klangwelt der tropischen Regenwälder eintauchen. Die Aktion soll im Frühsommer mitten in der City sowie beim Tag der offenen Tür im Alten Rathaus im Juni und beim Tag der Vereinten Nationen im Oktober stattfinden.



Regenwälder sind enorm wichtig für das Weltklima


Seit 30 Jahren setzt sich die Bonner Tropenwaldstiftung für den Erhalt der tropischen Regenwälder ein, die zu den artenreichsten Lebensräumen der Erde gehören. Rund zwei Drittel aller Tier- und Pflanzenarten weltweit finden sich hier.



Oro-Verde-Vorstand Dr. Volkhard Wille betonte: "Die tropischen Regenwälder sind als riesige Kohlenstoffspeicher enorm wichtig für das Weltklima. Die Jahrespartnerschaft mit der Stadt Bonn gibt uns die Chance, die Menschen hier an unserem Heimatstandort für diese einzigartigen Wälder zu begeistern. Wir möchten den Bonnerinnen und Bonnern die Augen öffnen für die Schönheit und die Bedeutung des Regenwaldes – und für die vielen Berührungspunkte, die sie im Alltag schon mit dem Regenwald haben. Schenke Aufmerksamkeit für die Regenwälder, darum geht es. Denn die Regenwälder brauchen unsere Aufmerksamkeit, wenn wir sie erhalten wollen."



OB Sridharan verwies darauf, dass die Tropenwaldstiftung mit ihrem Engagement gleich mehrere "Kernthemen" des internationalen Standortes Bonn verbinde, nämlich neben Klima- und Umweltschutz auch Artenvielfalt, Armutsbekämpfung und Bildung. "Die Arbeit von Oro Verde zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig Themen miteinander verflochten sind. Das ist bei den 17 nachhaltigen Einwicklungszielen der Vereinten Nationen ähnlich, zu deren Erreichen wir als Stadt Bonn mit unserer erst kürzlich beschlossenen Nachhaltigkeitsstrategie einen Beitrag leisten wollen", so der Oberbürgermeister.



SWB Bus und Bahn Geschäftsführerin Anja Wenmakers ergänzte: "Wir betreiben Klimaschutz in Bonn mit elektrischen Bahnen, rüsten insgesamt 77 ältere Dieselbusse der Euro-V-Norm, 50 davon auch dank der Förderung des Bundes, mit Filtertechnik auf Euro-VI-Niveau nach und leisten somit aktiv unseren Beitrag, die Luftqualität in Bonn zu verbessern und Fahrverbote zu vermeiden."



SWB Bus und Bahn unterstützt das Projekt Jahrespartnerschaft mit Oro Verde mit der Bereitstellung des Busses. "Langfristig bleibt unser Ziel, die gesamte Flotte auf E-Busse umzustellen und somit lokal komplett emissionsfrei unterwegs zu sein", so Anja Wenmakers.



Hintergrund Jahrespartnerschaft


Seit dem Jahr 2000 geht die Stadt Bonn jährlich eine besondere Verbindung mit internationalen oder international tätigen Organisationen ein, die in Bonn ihren Hauptsitz haben. Ziel der Partnerschaft ist es, die Arbeit des Jahrespartners vorzustellen und Bonn als Standort internationaler Zusammenarbeit weiter zu profilieren.



Weitere Informationen zu bisherigen Jahrespartnerschaft der Stadt Bonn und zur aktuellen Jahrespartnerin der Tropenwaldstiftung Oro Verde findet man unter www.bonn.de/jahrespartnerschaft.



Weitere Informationen zum Programm des Partnerschaftsjahres mit Oro Verde gibt es auf der Homepage der Tropenwaldstiftung unter www.oroverde.de/aufmerksamkeit.

 



Nachhaltigkeitsstrategie der Stadt Bonn

 

Mit einer eigenen Nachhaltigkeitsstrategie engagiert sich Bonn für die Umsetzung der 17 nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals, kurz: SDGs) der Vereinten Nationen. www.bonn.de/nachhaltigkeitsstrategie.(bn)

]]>
<![CDATA[Das neue Bonner Fahrradmietsystem mit der 100 000. Ausleihe]]>

SWB Bus und Bahn-Geschäftsführerin Anja Wenmakers überreichte am Freitag, 22. Februar, an der Mietstation Rochusstraße einen Blumenstrauß und einen Gutschein über den nextbike-Jahrestarif, der ein Jahr lang täglich 30 Freiminuten garantiert. Auch Dennis Steinsiek, Senior Mobility Consultant bei nextbike, und Nils Möller, nextbike-Regionalleiter Rheinland, bedankten sich bei Claudia Riepe, die begeisterte Fahrradfahrerin ist und neben dem eigenen Rad nun auch das Angebot von nextbike und SWB Bus und Bahn nutzt.

„Wir bedanken uns nicht nur bei Frau Riepe, sondern bei allen unseren Nutzern“, sagte Geschäftsführerin Anja Wenmakers. „Das neue Bonner Fahrradmietsystem ist sehr erfreulich gestartet und wird prima angenommen.“ Seit dem Start im Oktober 2018 sind die Nutzerzahlen kontinuierlich gestiegen. „Das war ein fabelhafter Start hier in Bonn“, freute sich auch Dennis Steinsiek. „Vielen Dank an die Bonnerinnen und Bonner für dieses herzliche Willkommen!“.

Aktuell wurden die Mieträder über 100 000 Mal ausgeliehen, mit ihnen geradelt wurden mehr als 141 000 Kilometer. „Anhand der Auswertungen aus der relativ kurzen Laufzeit seit Start des Systems können wir mit Sicherheit schon jetzt von der erfolgreichen Integration eines emissionsfreien Verkehrsträgers in die Mobilitätskette der Bundesstadt Bonn sprechen“, sagte SWB-Projektleiter Tobias Pissarczyk.

 

Nextbike wird bis Ende Februar alle beauftragten 900 Räder in Bonn zur Verfügung stellen. Claudia Riepe wird auch weiter dieses neue Angebot nutzen. „Als überzeugte Radlerin mit eigenem Fahrrad in Bonn bin ich zwar keine Nutzerin, die täglich ein Mietfahrrad benötigt. Aber gerade für die letzte Meile zum Beispiel von meinem Wohnort Dottendorf zum Hauptbahnhof oder UN-Campus ist das Nextbike optimal“, berichtet Claudia Riepe. „Ich habe mir für meine Dienstreisen nach Berlin sogar einen Koffer zugelegt, den ich als Rucksack tragen kann, um sowohl in Berlin als auch in Bonn so flexibel zu sein, dass ich nach der Ankunft am Bahnhof trotz Gepäck ein Fahrrad mieten kann.“ (vj)

 

Hintergrund:

Der Rat der Stadt Bonn hatte im Dezember 2017 auf Empfehlung der Stadtwerke Bonn beschlossen, für das Fahrradmietsystem eine Kombination von festen Stationen und Free-Floating-System auszuschreiben, um die Verfügbarkeit für die Kunden zu optimieren und die Kosten zu minimieren. Im Oktober 2018 startete gemeinsam mit dem Partner Nextbike das hochflexible, kundenorientierte System, das Wirtschaftlichkeit mit Kundenfreundlichkeit verbindet.

Das neue Angebot kombiniert feste Stationen mit der Flexibilität des Free-Floating-Systems, denn die Kunden müssen die Räder nach der Fahrt nicht an eine Station zurückbringen, sondern können sie auch außerhalb der Stationen abstellen. Auch die Anmietung der Räder muss nicht an den Stationen erfolgen; Räder, die außerhalb von Mietstationen abgestellt wurden, können direkt vom Nutzer zur Weiterfahrt angemietet werden. Eine Übersicht der zur Verfügung stehenden Fahrräder bietet die nextbike-App und BONNmobil-App. Das eröffnet bestmögliche Nutzungsvarianten auch für die so genannte letzte Meile.

 

 

]]>
<![CDATA[Neue Stahl-Glas-Überdachungen für die Bahnhaltestelle "Bad Godesberg Bahnhof"]]>

Derzeit befindet sich die ausführende Firma neuerlich in Abstimmung mit den genehmigenden Behörden hinsichtlich der Anlieferung des Daches mittels Schwerlasttransport. Die Dachlieferung sowie das Aufsetzen und Montieren ist derzeit für KW 6 (ab dem 4. Februar) avisiert. Im Anschluss werden Rest- und Anpassungsarbeiten im Bereich des Zuganges sowie der Pflasteroberfläche durchgeführt.

Die Maßnahme wurde am 05.11.18 mit der Zielsetzung begonnen, diese bis Ende November/Anfang Dezember baulich abzuschließen. Die notwendigen vorbereitenden Arbeiten im Bereich des Haltestellenzugangs wie auch im Bereich der angrenzenden Oberflächen wurden planmäßig und termingerecht ausgeführt.

 

Die eigentliche Zugangsüberdachung wird als vollständig vorgefertigte und beschichtete Konstruktion an ihren Bestimmungsort geliefert und dort mittels Schwerlastkränen auf dem Haltestellenzugang aufgesetzt. Auf Grund der Größe wie auch des Gewichtes der Konstruktion muss der Transport als Schwerlasttransport erfolgen, welcher einen enormen logistischen Aufwand darstellt und beim Land NRW in einem umfassenden Genehmigungsverfahren beantragt werden muss.

 

Im Zuge dieses Genehmigungsprozesses wurde der geplante Transporttermin in KW 48 (Ende November) des Jahres 2018 kurzfristig seitens des Genehmigungsgebers abgesagt. Die ausführende Firma hat sich daraufhin intensiv um einen Ersatztermin Anfang Dezember bemüht, welcher jedoch auf Grund der Vorweihnachtszeit und der damit verbunden Vielzahl an Veranstaltung sowie diverser kleinerer Baustellen auf der Transportstrecke ebenfalls nicht final genehmigt werden konnte.

Seitens der SWB sowie der beteiligten Firmen wurde daraufhin die Baustelle winterfest hergerichtet, im Teilbereich geräumt und der Haupttreppenlauf für den öffentlichen Personenverkehr freigegeben.

 

Mit Beginn des Jahres 2019 wird nun ein zeitnaher baulicher Abschluss angestrebt, wobei weiterhin die beschriebene Abhängigkeit hinsichtlich der Erteilung der Transportgenehmigung besteht.

Während der Bauarbeiten wird der Abgang komplett gesperrt. Als Ersatz steht der Abgang auf der gegenüberliegenden Straßenseite zur Verfügung.(mh)

]]>
<![CDATA[Lead City ist Startschuss für mehr Bus- und Bahnangebot]]>

Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan: „Die Stadt Bonn will saubere Luft und keine Fahrverbote. Dafür werden wir uns weiter einsetzen und auf die Verantwortung der Automobilindustrie hinweisen. Gleichzeitig wird die Stadt ihren Beitrag zu sauberer Luft leisten. Es geht aber in unserer wachsenden Region mit großen Pendlerzahlen im Verkehrsnetz auch insgesamt darum, eine umweltfreundlichere Mobilität möglich zu machen. Der Test ,Lead City‘ ist der Startschuss, um das Bus- und Bahnangebot in Bonn und der Region dauerhaft zu verbessern.“

Bereits zum Fahrplanwechsel am Sonntag, 9. Dezember 2018, wird mit der verlängerten Buslinie 632 (Venusberg – Endenich – Nordstadt – Beuel) testweise ein neues Angebot im Halbstundentakt geschaffen. Und abends fahren viele Bahnen und Buslinien etwa eine Stunde länger im dichteren Takt.

Ab dem 1. Januar 2019 wird es auch attraktive Tarifangebote geben.

Für Neukunden gibt es dann das 365-Euro-Ticket, das für ein Jahr zum Preis von einem Euro pro Tag zu Bus- und Bahnfahrten rund um die Uhr im Bonner Stadtgebiet berechtigt – immerhin ein Rabatt von 64 Prozent. Und mit dem 24-Stunden-Ticket werden fünf Personen im Stadtgebiet Bonn zum Preis von einer fahren können, mit einem Preisabschlag von ca. 34 Prozent gerade ein Angebot für Paare und Familien. Insbesondere im Blick auf die Region und die Pendler wird es für Unternehmen Neukunden-Angebote beim Job-Ticket geben, die den Einstieg deutlich attraktiver machen.

Anja Wenmakers, Geschäftsführerin SWB Bus und Bahn: „Ein gut ausgebauter Nahverkehr in Bonn ist ein wirksames Mittel zur Luftreinhaltung. Im Busbetrieb setzen wir seit 2013 auf saubere Euro VI Linienbusse und rüsten nun die noch verbliebenen älteren Fahrzeuge mit hocheffizienten Filtern aus. Zudem halten wir an dem Plan fest, die Busflotte bis 2030 auf emmissionsfreie Elektrobusse umzustellen, die CO2-neutral und geräuscharm angetrieben werden.“ Für das kommende Jahr sei die Anschaffung von sieben E-Bussen in Vorbereitung. Gut 50 Prozent des Nahverkehrsangebotes rolle bereits elektrisch betrieben auf unseren Stadt- und Straßenbahnlinien.

„Das Paket ,Lead City‘ macht neben den Angebotserweiterungen im Liniennetz auch neue, günstige Einstiegstarife möglich für diejenigen, die bislang gar nicht oder selten unsere Busse und Bahnen genutzt haben“, so Wenmakers. „Für uns als Nahverkehrsunternehmen ist die Umsetzung dieser Maßnahmen eine Herausforderung. Die zusätzlichen Angebote erfordern mehr Personal vor allem im Fahrdienst. Deshalb haben wir bereits seit Beginn dieses Jahres die Zahl der Einstellungen und die Ausbildung im Fahrdienst deutlich ausgeweitet.“

Außerdem wurde bereits im Oktober dieses Jahres mit dem Start des Fahrradmietsystems ein weiterer Baustein in der innerstädtischen Mobilitätskette ergänzt. Bis zum Ende des Jahres werden 900 Mietfahrräder unter der Regie der Stadtwerke Bonn verteilt im Stadtgebiet bereit stehen. Die bisherigen Nutzerzahlen übertreffen alle Erwartungen.

Ende August 2019 soll die zweite, deutlich größere Stufe der Angebotsverbesserungen kommen: Taktverdichtungen auf vielen Bus- und Bahnlinien samstags vormittags und sonntags. Zudem sollen mit dem Rhein-Sieg-Kreis deutliche Mehrangebote bei regionalen Buslinien geschaffen werden. Häufiger fahren werden Linien aus dem Raum Niederkassel/Troisdorf/Sankt Augustin, die Verbindungen von Wachtberg nach Bad Godesberg und Mehlem und es soll eine neue Bus-Direktverbindung zwischen Tannenbusch und Bornheim-Roisdorf geben.

Den Maßnahmen zum August müssen der Stadtrat Bonn und der Kreistag Rhein-Sieg noch final zustimmen, die Vorberatungen zeigen jedoch bereits große Zustimmung.

Bonns Stadtbaurat Helmut Wiesner gibt einen Ausblick: „Wir sind auf einem guten Weg. Die Stadt setzt sich auf vielen Ebenen dafür ein, dass Lead City tatsächlich ein Startschuss für einen langfristigen Prozess wird. Dazu gehört auch, dass Bund und Land den Städten mehr Geld für besseren ÖPNV zur Verfügung stellen, um solche neuen Angebote zu sichern, die Tarife kundenfreundlicher zu machen und die Infrastruktur auszubauen, wie zum Beispiel die S 23 auf der Voreifelbahn. Aber auch in der Stadt werden wir intensiv am Thema Stärkung umweltfreundlicher Verkehre weiterarbeiten. Mein Ziel ist es, dass die Politik in 2019 für einige Projekte wichtige Weichenstellungen vornehmen kann. Das sind neben Optimierungen und weiteren Angebotsverbesserungen vor allem die Seilbahn und die rechtsrheinische Stadtbahn Bonn – Niederkassel und weitere Projekte für den ÖPNV-Ausbau.“(k-red)

 

Lead City

Bonn ist eine von insgesamt bundesweit fünf Städten, in denen der Bund mit einer Extra-Förderung modellhafte Vorhaben erprobt, um die Luftqualität zu verbessern.

]]>
<![CDATA[Mehr Angebot im ÖPNV-Netz zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember]]>

Auf vielen Bus- und Bahnlinien werden die Fahrzeiten um mehrere Minuten angepasst, um die Pünktlichkeit der Linien zu stärken und Anschlüsse zu verbessern. Insbesondere bei der Stadtbahnlinie 16, abends und am Wochenende sowie auf den Buslinien SB55, SB60, 610, 611, 631 und 632 gibt es Optimierungen.

Änderungen im Bahnnetz
Von Montag bis Freitag wird der 10/20 Minuten-Takt der Straßenbahnlinien 61/62 und der Stadtbahnlinien 63 und 66 um eine Stunde bis ca. 20.30 Uhr verlängert.

Die Fahrten der Stadtbahnlinie 66 Bad Honnef–Bonn Hauptbahnhof–Siegburg Bahnhof werden von Montag bis Freitag schon ab ca. 13 Uhr auf einen 10-Minuten-Takt zwischen Ramersdorf und Königswinter verdichtet. Der bestehende Nachtverkehr an Wochenenden zwischen den Haltestellen "Siegburg Bahnhof" und "Bonn Hauptbahnhof" wird ausgeweitet und bis "Bad Honnef" verlängert.

Der Takt der Linie 18 Bonn Hauptbahnhof–Bornheim–Köln-Thielenbruch wird am Samstag zwischen ca. 15 bis 20 Uhr und am Sonntag/Feiertag von ca. 10 bis 20 Uhr auf einen durchgehenden 30-Minuten-Takt zwischen Bonn und Köln verdichtet. Die Linie 68 entfällt während dieser Zeiten.

Änderungen im Busnetz


Der Takt der Schnellbuslinie SB55 Bonn Hauptbahnhof–Niederkassel-Lülsdorf wird von Montag bis Freitag von ca. 5.30 bis 20 Uhr auf einen 20-Minuten-Takt verdichtet. Der bestehende 10-Minuten-Takt zwischen 7 und 8 Uhr bleibt dabei erhalten. Am Samstag wird die Linie SB 55 schon ab ca. 6 Uhr eingesetzt und erhält zwischen 7 und 20 Uhr einen durchgehenden 30-Minuten-Takt. Am Sonntag wird die Linie schon ab ca. 7 Uhr eingesetzt Die Betriebszeiten werden täglich bis ca. 0.00 Uhr verlängert.

Die Fahrten der Flughafenbuslinie SB 60 Bonn Hauptbahnhof–Köln/Bonn Flughafen werden von Montag bis Freitag sowie am Sonntag um 23:47 Uhr ab "Bonn Hauptbahnhof" und um 0:16 Uhr ab "Köln/Bonn Flughafen" jeweils um 30 Minuten nach hinten verschoben. An allen Tagen wird nun die letzte Fahrt ab der Haltestelle "Bonn Hauptbahnhof um 0:17 Uhr und ab "Köln/Bonn Flughafen" um 0:46 Uhr angeboten.

Eine Angebotserweiterung findet auf den Linien 601 und 602 statt. Diese Verbindung wird von Montag bis Freitag durchgehend auf 6 Fahrten pro Stunde zwischen Bonn Hauptbahnhof und dem Venusberg verstärkt. Zum einen wird dadurch dem weiter steigenden Bedarf der Mitarbeiter des Universitätsklinikums entsprochen. Zum anderen wird der wachsenden Nachfrage in den Bereichen Poppelsdorf/Ippendorf/Röttgen, der durch das Neubaugebiet Am Hölder gestiegene Fahrgastzahlen verzeichnet, Rechnung getragen. Auf dem gemeinsamen Linienabschnitt Bonn Hauptbahnhof–Poppelsdorf entsteht so in Verbindung mit der Linie 603 ein 5-Minuten-Takt.

Zur Vermeidung von Störungen im Engpass Neustraße wird der Linienweg der Linie 607 leicht verändert. Diese Linie fährt jetzt wie in Gegenrichtung über die Goetheallee und die Limpericher Straße und nicht mehr über die Neustraße. Die Haltestelle "Rölsdorfstraße" entfällt, dafür wird die Haltestelle "Limpericher Straße" in Gegenrichtung neu eingerichtet. Die Haltestelle "Beuel Hallenbad" kann nun auch in beiden Richtungen angefahren werden.

Die Linie 630 soll beschleunigt und pünktlicher werden. Aus diesem Grund wird der Linienweg auf dem Venusberg leicht verändert. Die Linie 630 fährt nun direkt über die Sigmund-Freud-Straße, nicht mehr über den Haager Weg und Sertürnerstraße. Dadurch entfällt die Haltestelle "Sertürnerstraße".
  
Die Linie 632
 soll die bestehenden Linien im Innenstadtbereich entlasten und ist die neue Direktverbindung Venusberg–Endenich–Nordstadt-Beuel bedienen. Weiter wird dadurch der neu entstehende Bereich Am Vogelsang/Westside angebunden und im Bereich Chlodwigplatz die Linie 61 entlastet.

Zusammen mit dem Takt der Linie 631 entsteht zwischen Poppelsdorf und Endenich annähernd ein 15-Minuten-Takt. Ob die Linie 632 aufgrund des Verkehrsaufkommens auf ihrem Linienweg pünktlich und somit attraktiv für die Fahrgäste betrieben werden kann, ist noch unklar, weshalb erstmal eine testweise Einrichtung erfolgt.

Haltestellen


Die Haltestelle "Löwenburgstraße" der Linien 537/636 wird entfallen. Als Ersatz dient die ca. 150 Meter entfernt liegende, barrierefrei ausgebaute Haltestelle "Ungarten".

Mit dem Fahrplanwechsel entfallen die Haltestellen "Rölsdorfstraße" (Linie 607), "Sertürnerstraße" für die Linie 630; Haltestellen "Sertürnerstraße", "Heinrich-Lützeler-Straße", "Gregor-Mendel-Straße", "Lotharstraße", "Argelanderstraße" und "Kirschallee" für die Linie 632.

Neue Haltestellen
Nachtbuslinie N6: Haltestelle "Albert-Schweitzer-Straße" auf der Sebastianstraße, unter der Autobahnbrücke.

Linie 607: Haltestelle "Limpericher Straße" in Gegenrichtung zur bestehenden Haltestelle.



Linie 630: Haltestelle "Casselsruhe" in Fahrtrichtung Beuel, auf der Sigmund-Freud-Straße an der Einmündung zur Robert-Koch-Straße.

Linie 632: Haltestelle "Casselsruhe" in Fahrtrichtung Beuel, auf der Sigmund-Freud-Straße an der Einmündung zur Robert-Koch-Straße. "Poppelsdorfer Platz" auf der Clemens-August-Straße in Höhe Haus Nr. 75., "Albert-Schweitzer-Straße" auf der Sebastianstraße unter der Autobahnbrücke, für beide Fahrtrichtungen. "Propsthof Nord" (Stadtbahn) in beiden Richtungen auf der Straße Am Propsthof unter der nördlichen Eisenbahnbrücke. "Zeisigweg" nur in Fahrtrichtung Beuel auf dem Lievelingsweg vor Haus Nr. 125a. "Wilhelmsplatz" auf der Kölnstraße in Höhe Haus Nr. 61.

In der Gegenrichtung werden die Haltestellen "Chlodwigplatz" auf der Kölnstraße/Ecke Kaiser-Karl-Ring vor der Feuerwehr-Einfahrt zur LVR-Klinik, "Am Nordpark" auf dem Lievelingsweg vor Hausnummer 2 und "Heinrich-Böll-Ring" kurz vor der Einmündung zur Straße Am Propsthof neu errichtet.

(mh)

]]>
<![CDATA[Vorarbeiten für den barrierefreien Umbau der Bahnhaltestelle "Buschdorf" haben begonnen/Bahnverkehr nicht betroffen]]>

Die Bahnhaltestelle „Buschdorf“ besteht aus zwei außenliegenden Bahnsteigen. Die Bahnsteige weisen derzeit eine barrierefreie Höhe auf. Der Ausbau dient der barrierefreien Erschließung der Bahnsteige, so dass auch in ihrer Mobilität eingeschränkte Fahrgäste die Bahnsteige gut erreichen können. Zu diesem Zweck wird zu jedem Bahnsteig einen neue Treppenanlage errichtet. Der westliche Bahnsteig erhält zusätzlich einen Aufzug. Der Aufzug wird mit einer Fußgängerbrücke an die Schickgasse angeschlossen, der östliche Bahnsteig wird mit einer Fußgängerrampe von der Schickgasse aus erschlossen. Eine Treppe sowie eine Rampe verbinden dann diese Rampe als zusätzlichen Zugang zum östlichen Bahnsteig mit der Anna-Schubring-Straße.

 

Im Zuge des barrierefreien Ausbaus werden auch sanierungsbedürftige Bauteile erneuert. Die bestehenden Treppenanlagen aus Stahlbeton werden abgerissen und durch neue Treppenanlagen ersetzt. Im Rahmen des Ausbaus werden auf der Nordseite des westlichen Bahnsteigs der Aufzug und die Fußgängerbrücke als Anbindung an die querende Straßenbrücke errichtet.

 

Die Bahnhaltestelle „Buschdorf“ ist während der Bauzeit in Betrieb. Es können weiter beide Bahnsteige genutzt werden. An der Haltestelle verkehrt die Stadtbahnlinie 16, die Bonn-Bad Godesberg mit Köln-Niehl verbindet. Es kann zu Sperrzeiten kommen, die den Fahrgästen jeweils zeitnah kommuniziert werden. Auf der Brücke der Schickgasse über die Bahnstrecke befindet sich in beiden Fahrtrichtungen eine SWB-Bushaltestelle, die von den Buslinien 630 und N1 angefahren werden. Die Bushaltestellen werden während der Bauzeit innerhalb der Schickgasse verlegt. Der Busverkehr verläuft weiterhin über die Schickgasse.

(vj)

]]>
<![CDATA[Guter Start für Mietfahrräder: 12.000 Fahrten im ersten Monat]]>

Binnen der ersten vier Wochen stieg auch die Anzahl der Neukunden stetig an. Mehr als 300 Bonnerinnen und Bonner registrieren sich zuletzt täglich neu im Nextbike-System.

 

Zum Start im Oktober war das Angebot höchst verlockend, denn bis zum 31. Oktober konnten alle Bonnerinnen und Bonner die Räder 30 Minuten lang kostenlos nutzen.

Ab 1. November gilt hier der Normaltarif (1 Euro pro angefangenen 30 Minuten / maximal 8 Euro binnen 24 Stunden). Für VRS-Abokunden sowie Studierende bleiben die 30-Freiminuten pro Tag weiter bestehen. Damit werden alle SWB-Stammkunden belohnt, ganz gleich, ob sie JobTicktets, Semestertickets oder andere Abo-Angebote nutzen.

 

 

 

Hintergrund:

 

Auftrag, Ratsbeschluss und Umsetzung
Der Rat der Stadt Bonn hatte im Dezember 2017 auf Empfehlung der Stadtwerke Bonn beschlossen, für das seit Jahren diskutierte Fahrradmietsystem eine Kombination von festen Stationen und Free-Floating-System auszuschreiben, um die Verfügbarkeit für die Kunden zu optimieren und die Kosten zu minimieren.

 

Flexibles System und moderne Bikes


Das neue Angebot kombiniert nun 100 feste Stationen mit der Flexibilität des Free-Floating-Systems, denn die Kunden müssen die Räder nach der Fahrt nicht an eine Station zurückbringen, sondern können sie auch außerhalb der Stationen abstellen. Auch die Anmietung der Räder muss nicht an den Stationen erfolgen; Räder, die außerhalb von Mietstationen abgestellt wurden, können direkt vom Nutzer zur Weiterfahrt angemietet werden. Eine Übersicht der Fahrräder bietet die Nextbike-App.

Angeboten werden Eco-Bikes mit 7-Gangschaltung. Die 26-Zoll-Räder sind luftbereift und verfügen über neueste Schließ- und Bremstechnologie mit einem smarten, fest in den Rahmen integrierten Schloss, das bei Mietbeginn automatisch öffnet. Bei der Rückgabe muss lediglich der Hebel heruntergedrückt werden und die Miete ist somit beendet.

Bonus für VRS-Kunden und gesicherte Nutzerdaten
Die Einbindung in den Tarif des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS) war eine der Bedingungen, die an die Ausschreibung geknüpft waren. Daneben war ebenfalls entscheidend, dass die Daten nach der EU-DSGVO 2018 für die Nutzer gesichert werden. Die Nutzerdaten und die Mobilitätsgewohnheiten bleiben geschützt in Händen der Stadtwerke Bonn; Externe haben keinen Zugriff.

Ganzjährig nutzbar, rund um die Uhr

Die Kunden können die Räder rund um die Uhr und das ganze Jahr über buchen und nutzen. Sie müssen sich vorab beim Fahrradmietsystem registrieren. Sie haben mehrere Möglichkeiten, die Räder zu mieten und zu zahlen: mit der Smartphone- und Web-App von Nextbike oder auch per Telefon mittels eines Sprachdialogsystems (Tel. 030 692 050 46).

Nutzer können die Räder nach Gebrauch wieder an einer Station zurückbringen, sie aber eben auch in der Stadt abstellen. Mitarbeiter von Nextbike orten diese Räder und stellen sie an den festen Stationen neuen Kunden wieder zur Verfügung. Der Kooperationspartner wartet und repariert auch die Fahrradflotte in Bonn.(ws/kred)

]]>
<![CDATA[Deutsche Post führt in Bonn Großkundenticket ein]]>

Dadurch möchte das Unternehmen gemeinsam mit dem VRS und den regionalen Verkehrsbetrieben die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln attraktiv und ökonomisch machen und gleichzeitig positiv zur Entlastung der Verkehrssituation in Bonn und Umgebung beitragen.

Die Grundvoraussetzung ist eine Gesamtbelegschaft von mindestens 10.000 Beschäftigten, von denen wiederum mindestens 35 Prozent ein Job-Ticket abnehmen. Zukünftig fahren Post-Mitarbeiter für 62,30 Euro im gesamten VRS-Bereich: auf den Monat bezogen kostet so eine Hin- und Rückfahrt zum Arbeitsplatz bei 20 Arbeitstagen durchschnittlich ca. 3,12 Euro pro Tag. Weitere Vorteile: Das JobTicket ist 365 Tage im Jahr verbundweit gültig und kann somit auch in der Freizeit genutzt werden. Montags bis freitags ab 19 Uhr sowie ganztägig an Wochenenden und Feiertagen können zudem kostenlos ein Erwachsener und bis zu drei Kinder mitgenommen werden.



Thomas Ogilvie, Personalvorstand und Arbeitsdirektor Deutsche Post DHL Group, begrüßt den neuen Rahmenvertrag: "Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, ein überzeugendes Angebot für alle unsere Mitarbeiter im Raum Köln-Bonn-Rhein-Sieg zusammen mit den zuständigen Institutionen in der Region zu gestalten. Wir möchten unseren Kolleginnen und Kollegen, die auf den Nahverkehr angewiesen sind oder aus Überzeugung nutzen, ein wirtschaftlich attraktives Angebot machen. Nicht zuletzt trägt die erweiterte Nutzung von öffentlichen Transportmitteln auch zur Entlastung der Verkehrssituation und der Umwelt bei."

Oberbürgermeister Ashok Sridharan: "Das Großkundenticket ist ein hervorragendes Beispiel, wie im Zusammenspiel mit den Arbeitgebern das Angebot zur Nutzung von Bus und Bahn attraktiver wird. Insbesondere bei der künftigen Entwicklung des Bundesviertels wird ein Fokus auch auf der Mobilität der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer liegen. Um die Mobilität zu verbessern, setzen wir auf bessere Angebote von Bus, Bahn und für das Fahrrad. Mit vielfältigen Aktivitäten, unter anderem als Modellstadt für Saubere Luft, wollen wir die Alternativen zum Auto weiter attraktiver machen."

"Wir bieten den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von DHL einen günstigen Einstieg in Busse und Bahnen. Sie gehören damit in Bonn zur ‚Familie‘ der mehr als 140.000 Stammkunden des Nahverkehrs, die kostengünstig mobil sind", erklärt Anja Wenmakers, Geschäftsführerin von SWB Bus und Bahn. "Zur Attraktivität tragen zudem neue Angebote bei, wie der Start des Fahrradmietsystems unter dem Dach der Stadtwerke und zusätzliche Angebote vor allem auf den Stadtbahnlinien zum kommenden Fahrplanwechsel im Dezember", so Wenmakers.

"In diesem Jahr konnten wir mit Ford und Bayer bereits mit zwei großen Unternehmen einen Großkunden-Ticket-Vertrag abschließen. Dass nun auch noch DHL dazugekommen ist und ebenfalls für die Mitarbeiter einen Großkunden-Ticket-Vertrag unterzeichnet, freut uns sehr. Wir bedanken uns daher bei allen Beteiligten für die konstruktive und reibungslose Zusammenarbeit. Dies ist in Zeiten, in denen dringend an einer Verkehrswende gearbeitet werden muss, genau das richtige Zeichen", so VRS-Geschäftsführer Michael Vogel.

Deutsche Post fördert nachhaltige Verkehrswege:
Parkplätze werden in den Gebäuden der Bonner Konzernzentrale nur kostenpflichtig vermietet. Die dadurch erzielten Einnahmen subventionieren die aktuell ca. 3.500 Jobtickets am Standort Bonn. Um zusätzliche Wege mit dem Auto einzusparen, stehen den Mitarbeitern in Bonn außerdem Leihfahrräder für die Wege zwischen den Konzerngebäuden sowie ein Shuttle Service für Dienstreisen vom Bahnhof oder Flughafen zur Verfügung. Im Rahmen der mobilen Nachhaltigkeitsangebote hat DPDHL Group außerdem Ladestationen für E-Bikes und E-Fahrzeuge in Kooperation mit den SWB eingerichtet. Derzeit gibt es 20 Stationen, weitere 30 sind bereits in der Planung.(k-red)

]]>
<![CDATA[Bonn als Bühne für Elektromobilität]]>

Dieter Hanke, Autor und Verleger des "Omnibusspiegel", hatte zum zweiten E-Bus-Vergleichstest eingeladen. Der "E-Bus-Experte" berichtet bereits seit 1979 in seiner Fachzeitschrift über Omnibusbau und -verkehr in Gegenwart und Geschichte. Seine Artikel richten sich an Profis aus der Busbranche. Seiner Einladung auf den SWB-Betriebshof in Friesdorf waren daher viele Fachjournalisten gefolgt. So wurde das Betriebsgelände der Stadtwerke Bonn zur Bühne für Elektromobilität.

SWB Bus und Bahn Geschäftsführerin Anja Wenmakers bedankte sich bei den Organisatoren Kirsten Krämer und Dieter Hanke für die kurzweilige Veranstaltung. "Wir freuen uns, dass sie so intensiv über die Bonner e-Mission berichten und durch den Vergleichstest viele Experten an einen Tisch gebracht haben. Die Erkenntnisse, die wir hier gemeinsam gewinnen, werden allen Beteiligten von Nutzen sein".

Praxistests und Erfahrungsberichte


Im Mittelpunkt des Interesses standen die E-Busse der Hersteller Sileo aus Deutschland, VDL aus den Niederlanden und Solaris aus Polen. Die E-Bus-Modelle wurden gewogen, die Innengeräusche gemessen, die Statik begutachtet, die Fahrzeuge aufgeladen und abschließend Testfahrten auf ausgewählten Berg- und Flachlandlinien durchgeführt. Die Teilnehmer konnten so optimal Vergleiche ziehen und beurteilen, welche Fahreigenschaften die unterschiedlichen E-Bus-Modelle haben. Außerdem diskutierten die Fachjournalisten die Frage, welche neuen Techniken in der Ladeinfrastruktur die Hersteller anbieten können und welche Praxiserfahrungen die Hersteller gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen gemacht haben, damit die eingesetzten Elektrobusse perfekt auf den öffentlichen Nahverkehr abgestimmt werden können.

E-Mobilität ist der Antrieb der Zukunft
Einig waren sich alle Experten, dass in der Zukunft kein Weg an der E-Mobilität vorbei geht. In den Innenstädten wird der Busverkehr mittelfristig sicherlich auf vollelektrischen Betrieb umgestellt werden. Zu der Frage, ob das Nachladen ausschließlich nachts im Depot (Overnight Charging) erfolgt oder aber auch während des Einsatzes an ausgewählten Endstationen (Opportunity Charging), gibt es in den einzelnen Ländern unterschiedliche Präferenzen. Die Produkte der Anbieter, die sich schon frühzeitig der Elektromobilität zugewandt haben, sind inzwischen weitgehend ausgereift. Daher ist die Branche gespannt, wie die E-Busse der großen deutschen Hersteller wie MAN und Mercedes-Benz dagegen abschneiden werden.(mh)



Hintergrund SWB-Betriebskonzept Elektrobusse
Im Unterschied zu anderen Nahverkehrsunternehmen setzt SWB Bus und Bahn auf Elektrobusse mit hoher Reichweite. Deshalb kann in Bonn auf Zwischenladungen im Streckennetz verzichtet werden. Die Batterien werden nur nachts an Ladestationen auf dem Betriebshof geladen. Dies lässt einen flexiblen Einsatz der SWB-Elektrobusse auf allen Linien zu.

]]>
<![CDATA[Bonn steigt um: mit hunderten Mieträdern schnell, flexibel und emissionsfrei zum Ziel]]>

Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender Ashok Sridharan hat gemeinsam mit Anja Wenmakers und Hansjörg Spielhoff (Geschäftsführer SWB Bus und Bahn) an eine der ersten Stationen nahe der neuen DB-Haltestelle „Bonn UN Campus“ und SWB-Linienbushaltestellen den Startschuss für das neue Angebot gegeben. Zeitgleich standen am Montag, 1. Oktober, an 19 weiteren Stationen mehrere hundert Mietfahrräder im gesamten Stadtgebiet für die Kunden bereit. Der Ausbau des Systems mit 100 Stationen und mindestens 900 Rädern folgt unverzüglich, wie vom Stadtrat im Dezember vergangenen Jahres beschlossen.

„Endlich können wir den Bonnerinnen und Bonnern sowie unseren Gästen Mietfahrräder ín einem umfassenden System anbieten“, sagte Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan. „Ich danke allen Beteiligten bei den Stadtwerken Bonn und der Stadtverwaltung, die nicht nachgelassen haben und sich über Jahre für die Umsetzung eines Fahrradverleihsystems eingesetzt haben. Schön, dass es jetzt endlich geklappt hat!“



System verbindet Wirtschaftlichkeit mit Kundenorientierung


Der Rat der Stadt Bonn hatte im Dezember 2017 auf Empfehlung der Stadtwerke Bonn beschlossen, für das seit Jahren diskutierte Fahrradmietsystem eine Kombination von festen Stationen und Free-Floating-System auszuschreiben, um die Verfügbarkeit für die Kunden zu optimieren und die Kosten zu minimieren. Die Ausschreibung wurde deshalb so gestaltet, dass sich alle Anbieter von Mietsystemen beteiligen konnten. Nun präsentieren die Stadtwerke Bonn nach vielen Jahren ohne Ergebnis ein hochflexibles, kundenorientiertes System, das Wirtschaftlichkeit mit Kundenfreundlichkeit verbindet. „Wir freuen uns sehr, für die Stadt Bonn und die Stadtgesellschaft endlich eine tragfähige und für Kunden hervorragende Lösung gefunden zu haben“, sagte Anja Wenmakers, Geschäftsführerin der SWB Bus und Bahn. „Stadt und Stadtwerke gehen heute einen wichtigen Schritt voran in der innerstädtischen Mobilität.“



Modernste Mietfahrräder in einem flexiblen System

Das neue Angebot kombiniert nun 100 feste Stationen mit der Flexibilität des Free-Floating-Systems, denn die Kunden müssen die Räder nach der Fahrt nicht an eine Station zurückbringen, sondern können sie auch außerhalb der Stationen abstellen. Auch die Anmietung der Räder muss nicht an den Stationen erfolgen; Räder, die außerhalb von Mietstationen abgestellt wurden, können direkt vom Nutzer zur Weiterfahrt angemietet werden. Eine Übersicht der zur Verfügung stehenden Fahrräder bietet die Nextbike-App und ab Mitte Oktober auch eine neue Mobilitätsplattform der SWB Bus und Bahn, die BONNmobil-App. Das eröffnet bestmögliche Nutzungsvarianten auch für die so genannte letzte Meile.

Angeboten werden Eco-Bikes mit 7-Gangschaltung. Die 26-Zoll-Räder sind luftbereift und verfügen über neueste Schließ- und Bremstechnologie mit einem smarten, fest in den Rahmen integriertem Schloss, welches sich bei Mietbeginn automatisch öffnet. Bei der Rückgabe muss lediglich der Hebel heruntergedrückt werden und die Miete ist somit beendet.

„Unser neues Angebot ist sehr flexibel, für die Nutzer kostengünstig und ein wichtiger Baustein in unserer Mobilitätskette“, so die Geschäftsführerin. Im Gegensatz zu vielen anderen Systemen im Miet-Fahrradmarkt hat das Bonner Angebot die Besonderheit, dass VRS-Abokunden die Räder 30 Minuten lang kostenlos mieten können, jeden Tag. „Damit werden alle unsere Stammkunden belohnt, ganz gleich, ob sie JobTicktets oder andere Abo-Angebote nutzen“, ergänzte Anja Wenmakers. Im Oktober erhalten zudem alle Nutzer von Nextbike die 30 Freiminuten – als Einstieg, um sich mit den Rädern und dem System vertraut zu machen.

Gesicherte Nutzerdaten und Mobilitätsgewohnheiten


Die Einbindung in den Tarif des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS) war eine der Bedingungen, die an die Ausschreibung geknüpft waren. Daneben war ebenfalls entscheidend, dass die Daten nach der EU-DSGVO 2018 für die Nutzer gesichert werden. Die Nutzerdaten und die Mobilitätsgewohnheiten bleiben geschützt in Händen der Stadtwerke Bonn, Externe haben keinen Zugriff. „Neben der Wirtschaftlichkeit war uns auch der Datenschutz sehr wichtig“, so Hansjörg Spielhoff, Geschäftsführer der SWB Bus und Bahn. Deshalb ist dies in der Ausschreibung und in den Verträgen mit Nextbike fest verankert.

Nach dem Start mit 20 Stationen wird das System unverzüglich auf die vereinbarten 100 Stationen komplettiert, so dass in allen Stadtbezirken Stationen mit ausreichend Mieträdern zur Verfügung stehen. Bereits heute können Fahrradfahrer an diesen Stationen aufs Mietfahrrad umsteigen: und zwar am Hauptbahnhof, Friedensplatz, Universitätsklinikum, Altes Rathaus, am Campus Poppelsdorf, am Bertha-von-Suttner-Platz, am Friedensplatz, in Tannenbusch Mitte, am Bahnhof Beuel, am Konrad-Adenauer-Platz, am Bahnhof in Bad Godesberg, an der zentralen Mensa, am Bahnhof Duisdorf etc. Die Stadtverwaltung erarbeitete die Grundlagen des Systems sowie die Standorte für die 100 Ausleihstationen und stimmte diese in mehreren Runden in den politischen Gremien ab.



Ganzjährige Verfügbarkeit, rund um die Uhr


Die Kunden können die Räder rund um die Uhr und das ganze Jahr über buchen und nutzen. Sie müssen sich vorab beim Fahrradmietsystem registrieren. Sie haben mehrere Möglichkeiten, die Räder zu mieten und zu zahlen: mit der Smartphone- und Web-App von Nextbike oder auch per Telefon mittels eines Sprachdialogsystems (Tel. 030 692 050 46). Kunden mieten ein Rad für 1 Euro pro angefangene 30 Minuten. VRS-Abokunden erhalten pro Tag 30 Freiminuten, die auf den Tag aufteilbar sind, im Oktober erhalten alle Nutzer diese 30 Freiminuten. Der maximale Mietpreis für ein Fahrrad pro Tag beträgt 8 Euro, das bedeutet nach vier Stunden steht dem Nutzer das Bike für 24 Stunden kostenfrei zur Verfügung.

Kunden können die Räder nach Gebrauch wieder an einer Station zurückbringen, sie aber eben auch in der Stadt abstellen. Mitarbeiter von Nextbike orten diese Räder und stellen sie an den festen Stationen neuen Kunden wieder zur Verfügung. Der Kooperationspartner wartet und repariert auch die Fahrradflotte in Bonn.

(ws/vj)

 

]]>
<![CDATA[Bonner Rollatortag fördert Mobilität im Alter]]>

Freiheit zurückgewinnen – Unfälle vermeiden


Von 10 bis 16 Uhr drehte sich am Donnerstag, 20. September, beim Bonner Rollatortag auf dem Beueler Rathausvorplatz alles um das Thema "Freiheit zurückgewinnen – Unfälle vermeiden". Die Initiatoren präsentierten einen kostenlosen Technik-Check für ihre Gehhilfen, praktische Übungen auf dem Rollator-Parcours und nach erfolgreicher Teilnahme den Rollator-Führerschein. Seniorinnen und Senioren übten, wie man mit einem Rollator richtig und gesund geht, bremst, Kurven fährt, Bordsteine und Schrägen überwindet und sich sicher hinsetzt und wieder aufsteht.

"Auch im Alter wollen und sollen Seniorinnen und Senioren an der Gesellschaft teilhaben und ihr Leben aktiv selber gestalten und bestimmen. Ein Schlüssel dazu ist Mobilität, die Seniorinnen und Senioren auch im hohen Alter noch aktiv am Leben teilhaben lässt", so Gitta Sturm, Abteilungsleiterin Amt für Soziales und Wohnen der Stadt Bonn. Aktivität und Teilhabe sind wesentliche Elemente für Zufriedenheit und hoher Lebensqualität im Alter. Ein Hilfsmittel, um Mobilität und Aktivität sicherzustellen, ist der Rollator. Er ermöglicht den Seniorinnen und Senioren, die altgewohnten und selbstverständlichen kleinen Dinge des Alltags selber zu erledigen. Der Gang zum Bäcker für die morgendlichen Brötchen oder zum Kiosk für die tägliche Zeitung. "All dies sind die alltäglichen Dinge, die einen Menschen mit seinem sozialen Umfeld im Quartier verbinden. Damit die Menschen den Rollator nicht als Einschränkung ihrer Lebensqualität, sondern als Hilfsmittel und Verbesserung ihrer Bewegungsfreiheit begreifen, müssen Unsicherheiten und Ängste aktiv angesprochen werden. Dafür leistet diese Veranstaltung einen wichtigen Beitrag."

Der Rollator soll dabei vor allem eins geben: Sicherheit. Daher gilt es Ängste, die mit der Nutzung des Rollators bestehen, abzubauen oder erst gar nicht entstehen zu lassen.

Mobilität und Sicherheit in Bus und Bahn
Vor allem das Rollatortraining zum sicheren Ein- und Ausstieg in einen Bus der Stadtwerke Bonn und das richtige Verhalten im Fahrzeug fand großes Interesse. Ute Schlömer, SWB Bus und Bahn-Mitarbeiterin im Kundendialog, empfahl den Teilnehmern, nicht zu zögern, andere Fahrgäste um Hilfe zu bitten, zum Beispiel auch beim Ausstieg. Genau hierin sieht Georg Bechthold, Fachbereichsleiter Marketing und Vertrieb SWB Bus und Bahn, eine wichtige Botschaft für alle ÖPNV-Nutzer. "Nicht nur die Betroffenen selbst sollen auf die besondere Situation von Rollatornutzern im ÖPNV hingewiesen werden, sondern alle Nahverkehrskunden." Der Bonner Rollatortag diene daher auch dazu, andere Kunden zu sensibilisieren und sie zu bitten, hilfsbedürftige Fahrgäste zu unterstützen. "Wenn alle Beteiligten wissen, welchen Herausforderungen sich ältere oder gehbehinderte Menschen in Bus und Bahn stellen müssen, dann fällt die gegenseitige Hilfe sehr viel leichter."

Entscheidend sei, dass der mobilitätseingeschränkte Fahrgast sicher von der Haltestelle in das Fahrzeug gelangt, mit sicherem Halt einen Platz für die Gehhilfe und sich selbst findet und auch beim Ausstieg mit Selbstvertrauen andere Fahrgäste anspricht und diese um Hilfe bittet. "Jeder, auch ein Senior oder Mensch mit Handikap, ist in erster Linie für sich selbst verantwortlich", betont Ute Schlömer. "Im Rahmen des Rollatortages wollen wir Senioren in ihrer Mobilität und ihrem Selbstvertrauen stärken, sie fit machen für eine sichere Fahrt mit Bus und Bahn, denn Mobilität ist Lebensqualität und Lebensfreude."

Stadtwerke unterstützen Senioren mit Rollator-Schulungen
Seit Jahren sind immer mehr Fahrgäste mit Rollatoren in den Bonner Bussen und Bahnen unterwegs. Daher startete vor 13 Jahren, im Sommer 2005, ein Pilotprojekt von Mitarbeitern der Stadtwerke Bonn, unterstützt von der Polizei und der Behinderten-Gemeinschaft Bonn e.V. Ziel des Projektes war, zu untersuchen, wie sich diese Gehhilfen in den Fahrzeugen zum Beispiel bei Bremsproben bewegen. Mit der Erkenntnis, dass Fahrgäste mit Rollatoren die Nutzung des Hilfsgeräts sicher einüben sollten, bevor sie in Bahnen und Busse einsteigen. Und dies, so die Erfahrung, ist nicht immer der Fall.

SWB Bus und Bahn bietet seither Schulungen für Seniorinnen und Senioren an, die eine Gehhilfe benötigen und trotzdem mobil bleiben wollen. Folgende Tipps geben die Mitarbeiter der Stadtwerke Bonn: Die ersten Fahrten sollten möglichst zu verkehrsärmeren Zeiten und unterstützt von einer Begleitpersonen gemacht werden. Stufen, wie Bordsteinkanten, oder auch der Einstieg in die Fahrzeuge werden am besten mit gekipptem Rollator bewältigt. Dazu stellt man sich in Schrittstellung hin, betätigt die Handbremsen und zieht den Rollator auf sich zu, bis er im Gleichgewicht auf den Hinterrädern ruht. Wenn nun die Handbremse gelöst wird, kann der Rollator in seiner stabilen Lage nach vorn geschoben und die Stufe überwunden werden.

Der Rollator darf während der Fahrt keinesfalls als Sitzfläche genutzt werden, sondern sollte im Bus auf der Mehrzweckfläche im Mittelteil des Busses entgegen der Fahrtrichtung direkt hinter der Rückenlehne des letzten vorderen Doppelsitzes mit angezogener Handbremse abgestellt werden. Die Fahrgäste sollten sich anschließend einen freien Platz in der Nähe suchen und auch um Hilfe bitten, falls diese Sitzplätze besetzt sind.(mh)

Hintergrund NRW-Rollatortag
Organisiert wurde der Bonner Rollatortag von SWB Bus und Bahn mit Unterstützung durch das Polizeipräsidium Bonn, Stadt Bonn, Stadtsportbund Bonn, "rahm Zentrum für Gesundheit", dem Verkehrsverbund Rhein-Sieg. Der Bonner Rollatortag ist Teil des NRW-weiten Rollatortages unter der Schirmherrschaft von NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst. Der landesweite "Aktionstag" wurde ins Leben gerufen, damit das Thema nicht nur in den Busschulen einiger engagierter kommunaler Verkehrsunternehmen aufgegriffen, sondern im ganzen Landesgebiet einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht wird.

]]>
<![CDATA[Vorverkaufsstelle am Zentralen Omnibusbahnhof teilweise geschlossen]]>

Die Schließzeiten im Einzelnen:

Mittwoch, 19. September ganztägig (6.30-19 Uhr)

Samstag 22. September ganztägig (9-14 Uhr)

]]>
<![CDATA[Wasserlandbad: Tausende Bonner haben mitgeplant]]>

Allein 2400 Bürger von jung bis alt hatten den Planern und Architekten zum Start während der „Werkstatt im Zelt“ wertvolle Vorschläge, Wünsche und Anregungen mit auf den Weg gegeben. Viele Bonnerinnen und Bonner haben sich seitdem in verschiedenen Beteiligungsgruppen mit den Plänen beschäftigt und ihre Erfahrungen eingebracht. Kinder und Jugendliche, Familien mit Kindern, Schwimmmeister und Senioren, Lehrer und Rettungsschwimmer, Behindertenvertreter und Leistungssportler, Sportjournalisten und Freizeitschwimmer.

 

Vertreter aller Beteiligungsgruppen kommen am Samstag, 16. Juni, auf den Bonner Friedensplatz, um das Ergebnis ihrer Arbeit vorzustellen.

 

Die „Abschlusspräsentation zur Bürgerbeteiligung“ beginnt um 10.30 Uhr mit der Öffnung der Informationsstände. Themen sind der Rutschen-Workshop, Schule und Prävention, Barrierefreiheit, Sport und Veranstaltungen, Familien und Senioren sowie zum Architekturdialog.

 

Um 14 Uhr präsentieren die Mitwirkenden der verschiedenen Beteiligungsgruppen die Ergebnisse ihrer Arbeit auf der Bühne. Anschließend besteht die Möglichkeit zu Diskussion und Austausch. Die Veranstaltung endet um 16 Uhr.

 

Das umfassende Konzept dieser Bürgerbeteiligung geht zurück auf einen Beschluss des Ausschusses für „Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und Lokale Agenda“. Darin sind die die zu beteiligenden Gruppen, die zu planenden Veranstaltung sowie die Abschlusspräsentation zur Planungsphase für das zweite Quartal 2018 vorgesehen. (k-red) 

]]>
<![CDATA[SWB Bus und Bahn beschafft sieben E-Linienbusse mit Batterieantrieb]]>

Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan erklärte als Aufsichtsratsvorsitzender von SWB Bus und Bahn: „Für die Bundesstadt Bonn als Klimahauptstadt und eine der fünf deutschen Lead-Citys in Sachen Luftreinhaltung ist die Umstellung des dieselbetriebenen Buslinienverkehrs auf Elektroantrieb ein logischer Schritt für den Klimaschutz und die Reduzierung von Emissionen.“Die jetzt von Bund und Land neu aufgelegte Förderung für Elektromobilität im öffentlichen Nahverkehr eröffne die Chance, die in Bonn geplante langfristige Umstellung von Diesel auf Batteriebetrieb fortzusetzen, so Sridharan.

 

SWB Bus und Bahn wird nun bei Bund und Land die Förderanträge für die vier Solo- und drei Gelenkbusse sowie die dazugehörige intelligente Ladeinfrastruktur stellen und anschließend eine europaweite Ausschreibung vornehmen. „Mit der Auslieferung und Inbetriebnahme rechnen wir zum Ende dieses bis Anfang kommenden Jahres“, so Anja Wenmakers, Geschäftsführerin von SWB Bus und Bahn. 

Batteriebetriebene Elektrobusse gehören in Bonn bereits seit 2013 zum Stadtbild und seit 2016 werden im Rahmen des EU-Förderprojektes ZeEUS (Zero Emission Urban Bus System) sechs Elektrobusse im Linieneinsatz getestet. Nach Ende des Projektes in diesem Sommer soll einer dieser sechs E-Busse den Stadtwerke-Fuhrpark auf Dauer ergänzen.

Aufgrund der umfassenden Erfahrung, die sich das Bonner E-Bus-Team in den vergangenen Jahren erworben hat, wurden die Stadtwerke Bonn und der Verband deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) von der Bundesregierung mit dem Betrieb des „Clean Shuttle“ im Rahmen der UN-Klimakonferenz COP 23 beauftragt. Binnen zwei Wochen im November 2017 erreichten die eingesetzten Shuttle-Busse für die Konferenzteilnehmer eine Laufleistung von 20.000 Kilometern. Die emissionsfreien Busverbindungen wurde von rund 120.000 Kongressteilnehmern genutzt.

Nach den bisher gewonnenen Erfahrungen in Bonn ist jedoch eine kurzfristige Komplett- Umstellung der Dieselflotte auf Elektromobilität derzeit noch nicht realisierbar, da vor allem die Verfügbarkeit der Batteriebusse noch gesteigert werden muss, um im täglichen Einsatz einen Dieselbus eins zu eins ersetzen zu können.

 

SWB Bus und Bahn betreibt in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis neben dem Stadt- und Straßenbahnverkehr den Linienbusverkehr mit rund 200 Fahrzeugen auf 48 Linien. Die SWB-Linienbusse legen dabei täglich fast 40.000 Kilometer zurück.(ws)

]]>
<![CDATA[Der neue interaktive Liniennetzplan als idealer Reisebegleiter]]>

Wichtige und interessante Fahrtziele, die direkt am Linienweg liegen, wie Parks, Schwimmbäder, Hotels, Sehenswürdigkeiten, Theater, Museen und öffentliche Einrichtungen werden auch mittels GPS-Ortung mit allen Informationen auf Deutsch und Englisch eingeblendet. Mit einem Klick kann der Nutzer per Live-Tracking seine gewünschte Bus- oder Bahnlinie in Echtzeit im Stadtplan mit verfolgen und so den anvisierten Reiseweg mit Umsteigemöglichkeiten online kombinieren.



Zusätzliche Informationen wie alle SWB-Kundencenter und -Vorverkaufsstellen, P+R-Plätze, aber auch der Zustand der Fahrstühle und Rolltreppen können in Echtzeit überprüft werden und leisten damit wichtige Hilfen für eine stress- und barrierefreie Reiseplanung. Aktuelle Verkehrsinformationen wie Baustellen und Umleitungen können ebenso abgefragt werden.

Der interaktive Liniennetzplan bietet aber noch mehr Service: Haltestellenfahrpläne, Tarifauskünfte oder Echtzeit-Abfahrten können direkt online und auf allen mobilen Endgeräten responsive abgerufen werden. Gelegenheitskunden können sogar aus dem Liniennetzplan heraus per Klick die SWB easy.Go App herunterladen oder, falls bereits auf dem Smartphone installiert, Fahrscheine schnell und einfach, ohne Registrierung via Smartphone kaufen. Die Bezahlung erfolgt im Anschluss problemlos über die Handyrechnung, das Prepaid-Konto oder noch praktischer über Paypal und paydirekt.

Damit ist der interaktive Stadt- und Liniennetzplan von SWB Bus und Bahn ein sehr nützlicher Begleiter. Der Abfahrtsmonitor zeigt live, also in Echtzeit, ob der Bus oder die Bahn an der gewünschten Haltestelle pünktlich fährt. Die Fahrplanauskunft gibt in Sekundenschnelle die gesuchte individuelle Verbindung an.

„Wir freuen uns, den Bonner ÖPNV-Kunden und allen Gästen mit dem digitalen Stadt- und Liniennetzplan einen sinnvollen Service anbieten zu können, der ihnen die Planung ihrer Routen in Zukunft erleichtern wird“, sagt Georg Bechthold, Fachbereichsleiter Marketing und Kommunikation SWB Bus und Bahn. „Das macht den Umstieg auf den ÖPNV gerade für Gelegenheitskunden noch einfacher und hilft bei der Planung des nächsten Bonn-Besuchs.“

 

]]>
<![CDATA[Klimaschutz kommt in Fahrt]]>

Ob die Renaturierung einer Lagune in Cape Coast (Ghana), die Einführung eines strategischen Umweltmanagements innerhalb der Stadtverwaltung von La Paz (Bolivien) oder der Erfahrungsaustausch in den Bereichen Energieeffizienz, Stadtentwicklung und Mobilität mit Chengdu (China) - Klimaschutz ist eines der zentralen Themen der Städte- und Projektpartnerschaften der Stadt Bonn. Um dies auch in der Öffentlichkeit noch stärker ins Bewusstsein zu rufen, bringt die Stadt Bonn jetzt gemeinsam mit den Stadtwerken Bus und Bahn, Engagement Global gGmbH – Service für Entwicklungsinitiativen, der Stiftung Bonner Klimabotschafter und dem Comiczeichner "Özi" die Klimabahn auf die Schiene. Oberbürgermeister Ashok Sridharan und Vertreter der Partner stellten die Bahn vor.

"Das Engagement für eine gerechte Welt liegt in der Verantwortung aller, internationale Projektpartnerschaften auf kommunaler Basis leisten dabei einen wesentlichen Beitrag und sind Ausdruck unseres entwicklungspolitischen Engagements, sagte der Oberbürgermeister. "Mit der Klimabahn wollen wir das Thema auf augenzwinkernde und unterhaltsame Art in das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger bringen und Neugier wecken", so der OB.

Dr. Jens Kreuter, der Geschäftsführer von Engagement Global, hob hervor: "Nicht erst mit der Jahrespartnerschaft 2017 haben wir die Stadt Bonn als sehr engagierte Partnerin schätzen gelernt. Bonn nutzt die Möglichkeiten kommunaler Entwicklungspolitik in vorbildlicher Weise, um globale Herausforderungen wie den Klimawandel auf kommunaler Ebene anzugehen."

Der Löwe Bonni und sein Eisbärenfreund Bo – die Maskottchen des seit sechs Jahren bestehenden Projekts Klimaführerschein der Stiftung Bonner Klimabotschafter – sind auf der Bahn in den sechs Partnerstädten zu Gast. Typische Landschaften oder prominente Sehenswürdigen illustrieren die Partnerstädte Chengdu (China), Cape Coast (Ghana), Buchara (Usbekistan), La Paz (Bolivien), Minsk (Weißrussland)und Ulan Bator (Mongolei). Der Comiczeichner Sebastian „Özi“ Jenal, Schöpfer von Bonni und Bo, entwarf wieder die Motive und gestaltete die Bahn.

So steht beispielsweise das Zebra von La Paz auf der Bahn für ein sehr bedeutsames Projekt. Straßenkinder wurden als Verkehrshelfer ausgebildet, die in Zebrakostümen Bürgerinnen und Bürger im Straßenverkehr unterstützen und dafür sorgen, dass ein kooperativer Umgang gepflegt wird. Daraus ist ein großes nachhaltiges Sozial-Projekt geworden.

Die roten Krabben etwa auf der Bahn sind das Wappentier von Cape Coast, da die Stadt vom Meer und der Lagune geprägt ist. Gemeinsam mit der Stadt Bonn wurde dort 2012 die Fosu Lagune renaturiert und ein Umweltbildungszentrum aufgebaut. Beide Projekte wurden auch von Engagement Global, dem aktuellen Jahrespartner der Stadt Bonn, unterstützt und gefördert.

Die Niederflurbahn fährt nun ein Jahr lang auf der Linie 61 und informiert auf diese Weise über die Partnerschaften der Stadt Bonn und insbesondere über die Klimaschutzaktivitäten in diesem Rahmen. So genannte „Swing Cards“ (Infohänger) in der Bahn geben weiterführende Informationen und rufen die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich einzubringen. Finanziert wurde das Projekt mit Mitteln des Kleinprojektefonds, den die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt von Engagement Global betreut. Die Stadtwerke Bus und Bahn unterstützten das Projekt mit der Bereitstellung einer Bahn.(ib)

]]>
<![CDATA[VRS passt die Ticket-Preise zum 1. Januar 2018 geringfügig an]]>

„Eine Tariferhöhung ist zwar aufgrund der Kostensteigerungen bei Personal und Material unumgänglich. Die Anpassungen konnten jedoch so gering ausfallen, da die Energiekosten, insbesondere die für den Dieseltreibstoff, rückläufig sind“, erläutert Bernd Kolvenbach, Vorsitzender der VRS-Verbandsversammlung. „Wir freuen uns, dass wir unseren Fahrgästen dadurch eine historisch niedrige Tarifanpassung bieten können und dennoch auch den Bedarf der Verkehrsunternehmen abdecken. Damit haben wir nahezu eine Preisstabilität erreicht“, so VRS-Geschäftsführer Dr. Wilhelm Schmidt-Freitag.

Preistabelle ab 01.01.2018 zum Download

]]>
<![CDATA[COP23-Kampagne: Diese 23 Projekte machen ‚Bonn um Welten bewusster‘]]>

Mit ihrer COP23-Kampagne zeigen die Stadtwerke Bonn, dass die Bundesstadt den Titel Klimahauptstadt verdient hat. Anhand von 23 Bonner Projekten und Angeboten zeigen Mitarbeiter und Geschäftsführer der Stadtwerke Bonn beispielhafte, praxistaugliche und erfolgreiche Wege, um klimaschädliche Emissionen zu reduzieren.

Zu finden sind die Bonner Klimaschutzthemen auf der zur COP23 erstellten Website www.Klimahauptstadt-Bonn.de und in der SWB-Kundenzeitung SWBplus, die ab Dienstag, 7. November in alle Bonner Briefkästen geliefert wird.

Teilnehmer des Klimagipfels sowie Bonnerinnen und Bonner werden die Motive außerdem im gesamten Bonner Stadtbild finden, auf Großflächenplakaten und City-Ligth-Standorten. Außerdem werden die 23 beispielhaften Bonner Klimaschutzprojekte auch in den Sozialen Medien (Facebook, Twitter) vermittelt.(ws)

]]>
<![CDATA[COP23: SWB-Azubis gaben Orientierung]]>

Eingeteilt in zwei Schichten (von 7.30 bis 13.30 Uhr sowie von 13 bis 19 Uhr) sind mehrsprachige Azubis der Stadtwerke Bonn als Ansprechpartner und Orientierungshilfe für die angereisten Delegierten vor Ort. In Zweier- oder Dreierteams sind sie am Busbahnhof des Flughafens Köln/Bonn, am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) in Bonn, am Bahnhof in Bad Godesberg und an der neuen Haltestelle UN Campus in Verbindung mit der Stadtbahnhaltestelle Heussallee eingesetzt.

„Ich finde es sehr gut, dass ich durch meinen Einsatz hier am Flughafen ein Teil der Klimakonferenz sein kann“, sagt Lukas Zander, Auszubildender im zweiten Lehrjahr zum Industriekaufmann. Ihm gefällt, dass er mit seinen Ortskenntnissen dazu beitragen kann, dass die Delegierten mit unseren Bussen und Bahnen sicher und schnell ihr Ziel erreichen.

Die SWB-Auszubildenden arbeiten Hand in Hand mit dem Servicepersonal der SWB Bus und Bahn sowie den UN-Volunteers, den von den Vereinten Nationen eingesetzten freiwilligen Helfern . Sie geben Auskunft zu den bestmöglichen Bus- und Bahnverbindungen, helfen bei Orientierungsschwierigkeiten und zeigen den internationalen Gästen die schnellsten Wege zu deren Ziel. (sk)

]]>
<![CDATA[Bonn sagt: "Herzlich willkommen"]]>

Die beiden Azubis befinden sich in prominenter Gesellschaft: Zu sehen sind weitere 86 Motive, darunter mit dem UNO-Generalsekretär Antonio Guterres, dem Premierminister der Republik Fidschi, Frank Bainimarama, Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan.

 

Ebenfalls Teil der Kampagne: die Bonner Kinder-Klimabotschafter, die SWB-Mitarbeiter Sanvila Heid, Frank Fritzsche und Rolf Driller, Freiwillige der UN Volunteers und ein Bonner Taxifahrer.

Alle senden auf den Bannern die ermunternde Botschaft "Gemeinsam.Schneller.Weiter".

 

Die 23. Weltklimakonferenz (Conference of Parties, C0P) findet in Bonn vom 6. bis 17. November statt. Sie ist die größte zwischenstaatliche Konferenz, die es in Deutschland je gegeben hat.

Erwartet werden bis zu 25.000 Teilnehmer aus allen Ländern der Welt, dazu rund 500 Nichtregierungsorganisationen und mehr als 1000 Journalisten.

Die Präsidentschaft der Konferenz hat Fidschi inne, Deutschland unterstützt als technischer Gastgeber.

Für Bonn hat die Konferenz außerordentlich große Bedeutung. Sie festigt unser Profil als Stadt der Vereinten Nationen, als internationaler Konferenzstandort und als Hauptstadt der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes.(ws)

]]>
<![CDATA[Stadtwerke Bonn ziehen Bilanz zu Pützchens Markt]]>

Für die Stadtwerke Bonn verlief die fünf Tage andauernde Veranstaltung störungsfrei. Sehr viele Besucher aus Bonn und dem Umland folgten den Appellen der Stadt Bonn und der Polizei und reisten mit Bus und Bahn an. Entsprechend hoch war das Fahrgastaufkommen vor allem am Samstag, Sonntag und Dienstag.

Mehr als 200 Busfahrerinnen, Busfahrer und Servicekräfte - zusätzlich zu den Kollegen im regulären Linienverkehr - waren zu Pützchens Markt auf den drei Sonderlinien unterwegs. Neben den regulären Linien, die den Beueler Osten bedienten, waren in den Spitzenzeiten 20 Gelenkbusse im Pendelverkehr für die Pützchen-Besucher im Einsatz.

Für SWB Bus und Bahn war Pützchens Markt 2017 eine freundliche und sympathische Großveranstaltung. „Die Stimmung unter den Fahrgästen war durchweg gut und die Busse waren teilweise bis in den frühen Morgen gut besetzt“, berichtet der Teamleiter Qualitätssicherung Abdelkader Cadi von SWB Bus und Bahn. „Die Dienste für die Kollegen waren lang und anstrengend. Die eingesetzten SWB-Mitarbeiter haben dafür von den Kunden auch viel Lob erhalten, dafür sagen wir Danke“, so Cadi.

Vor Ort an den Haltestellen unterstützten Serviceteams den Fahrgastwechsel, waren für Fragen der Fahrgäste da und halfen, wenn Eltern mit Kinderwagen, Senioren mit Rollatoren oder Fahrgäste mit Rollstühlen ein- oder aussteigen wollten. Der vor Ort eingerichtete Ticketverkauf unterstützte wie in den Vorjahren auch den reibungslosen Ablauf.

Über die störungsfreie Stromversorgung auf Pützchens Markt wachten während der vergangenen Tage die Mitarbeiter der SWB-Netzgesellschaft (BonnNetz). Für die rund 170 Stromanschlüsse der Fahrgeschäfte, Gastronomen und Marktbeschicker werden auf dem Marktgelände 13 zusätzliche Trafostationen in Betrieb gehalten und während der Öffnungszeiten kontinuierlich von einem Bereitschaftsdienst vor Ort überwacht. Auch hier verlief die 650. Auflage von Pützchens Markt störungsfrei, berichtet Heinz-Peter Schmitt von BonnNetz.(ws)

]]>
<![CDATA[Linien 61/62: Straßenbahnhaltestelle "Hauptbahnhof" wird verlegt]]>

Bis zum Ende der Bauarbeiten im Bahnhofsumfeld (Nordfeld) halten die Bahnen im Bereich des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) in Höhe der bisherigen Bushaltestelle F1.

An der Regelhaltestelle "Hauptbahnhof" weisen Aushänge auf die Ersatzhaltestelle hin. Zudem liegt ein Flyer in den Fahrzeugen aus. Die Ersatzhaltestelle in Höhe der bisherigen Bushaltestelle F1 ist fußläufig zu erreichen.(mh)

]]>
<![CDATA[Umstieg bei Kurzstreckenfahrten im VRS ist wieder erlaubt]]>

Das Umsteigen bei Kurzstreckenfahrten im VRS-Gebiet ist seit dem 1. März auch wieder offiziell erlaubt. Unternehmensbeirat und Zweckverbandsversammlung haben beschlossen, die am 1. Januar 2017 eingeführte Umsteigeregelung wieder rückgängig zu machen und zur alten Regelung zurückzukehren. Die Tarifbestimmungen sind bereits entsprechend geändert. Somit besteht die Kurzstrecke auch weiterhin grundsätzlich aus bis zu vier Haltestellenabständen (Einstiegshaltestelle plus vier Haltestellen), das Umsteigen ist weiterhin möglich.(vrs)

]]>
<![CDATA[VRS passt die Ticket-Preise nur geringfügig an – Azubis fahren demnächst deutlich preiswerter]]>

In der September-Sitzung hat die VRS-Zweckverbandsversammlung per Doppelbeschluss die niedrigste Preisanpassung seit Bestehen des VRS verabschiedet: Zum 1. Januar 2017 werden VRS-Tickets lediglich um durchschnittlich 1,4 Prozent, zum 1. Januar 2018 sogar nur um 1,1 Prozent teurer. Die VRS-Verkehrsunternehmen hatten der äußerst moderaten Anpassung bereits am Donnerstag zugestimmt. Damit liegt der VRS zum Teil deutlich unter den Anpassungen anderer großer Verkehrsverbünde. Zum Vergleich: Der benachbarte Verkehrsverbund Rhein-Ruhr erhöht um 2,3 Prozent, der Verkehrsverbund Bremen/Niedersachen um 2,7 Prozent und der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund um 2,9 Prozent.

„Eine Tariferhöhung ist zwar aufgrund der Kostensteigerungen bei Personal und Material unumgänglich. Die Anpassungen konnten jedoch so gering ausfallen, da die Energiekosten, insbesondere die für den Dieseltreibstoff, rückläufig sind“, erläutert Bernd Kolvenbach, Vorsitzender der VRS-Verbandsversammlung. „Wir freuen uns, dass wir unseren Fahrgästen dadurch eine historisch niedrige Tarifanpassung bieten können und dennoch auch den Bedarf der Verkehrsunternehmen abdecken. Damit haben wir nahezu eine Preisstabilität erreicht“, so VRS-Geschäftsführer Dr. Wilhelm Schmidt-Freitag.

Neues attraktives Ticketangebot für Auszubildende ab August 2017
Über eine besonders gute Nachricht können sich alle Azubis im Rheinland freuen: Zum 1. August 2017 setzt der VRS ein neues Tarifkonzept für Auszubildende um – und das bedeutet für die jungen Berufsanfänger ein besseres Angebot für weniger Geld. Bisher gibt es im VRS für Schüler und Studierende preislich attraktive, netzweit und ganzjährig gültige Angebote – für Azubis fehlte ein solches netzweites Angebot jedoch bisher. Das ändert sich ab Sommer nächsten Jahres, wenn das neue Tarifkonzept greift. Baustein Nummer eins: Das bisher nur berufsbegleitend Studierenden vorbehaltene DualTicket wird für Auszubildende geöffnet. Dieses solidarische Angebot im Abo, das von allen Azubis einer Berufsschule abgenommen werden muss, ist dann im ganzen VRS rund um die Uhr gültig und soll monatlich 42,20 Euro kosten. Voraussetzung ist hier, dass jeder Schüler einer Berufsschule das Angebot in Anspruch nimmt.

Sollte dem nicht so sein, bietet Baustein Nummer zwei eine Alternative: ein frei zu erwerbendes Abo, das im ganzen VRS rund um die Uhr gültig ist und monatlich 58,40 Euro kostet. Vorbilder hierfür sind das JobTicket und das SchülerTicket.

„Das bisherige Angebot für Auszubildende, das StarterTicket, entfällt ab nächsten Sommer und wird durch diese neuen, wesentlich mehr an den Bedürfnissen und dem Geldbeutel der Azubis ausgerichteten Tarifangebote ersetzt. Das ist eine sehr gute und faire Lösung für die jungen Berufsanfänger“, so VRS-Geschäftsführer Schmidt-Freitag.



Rabatt von mindestens 3 Prozent auf alle HandyTickets


Freuen können sich auch die Smartphone-Nutzer: Alle über das Smartphone erworbenen HandyTickets erhalten künftig einen Rabatt von mindestens 3 Prozent. Beim Kauf des vierten EinzelTickets für Erwachsene einer Preisstufe gelten nochmal zusätzlich deutlich günstigere Preise.

Weitere Vorteile: Die attraktiven Mitnahmeregelungen anderer Angebote werden ab 2017 auch auf das MonatsTicket und das Formel9Ticket im Einzelkauf ausgeweitet. Bisher war die Mitnahme nur beim Abo möglich. Hier gilt künftig auch, dass montags bis freitags ab 19 Uhr sowie ganztägig an Wochenenden und Feiertagen bis zu drei Kinder von sechs bis einschließlich 14 Jahren mitgenommen werden können.(VRS)

]]>
<![CDATA[Motivgestaltung für die neuen Fahrtreppenüberdachungen an der Bundesstraße 9]]>

Bis Anfang August hat SWB Bus und Bahn an drei U-Bahnhaltestellen an der Bundesstraße 9 neue Stahl-Glas-Konstruktionen als Überdachungen installiert. Die Überdachungen wurden nachts mit einem Schwertransport angeliefert.

 

Damit hat SWB Bus und Bahn insgesamt sieben Aufgänge von drei U-Bahnhaltestellen mit neuen Stahl-Glas-Überdachungen ausgestattet. Aufgänge an den Haltestellen "Bundesrechnungshof/Auswärtiges Amt", "Juridicum" und "Heussallee/Museumsmeile" wurden modernisiert.

Jetzt sind die Fahrtreppenüberdachungen noch ansprechend gestaltet worden. Die Konstruktionen wurden mit Folien thematisch gestaltet und nehmen Bezug auf die Lage der Haltestellen.

Die neuen Überdachungen dienen den Fahrgästen als Wetterschutz und vor allem auch den Rolltreppen dort als Schutz. Die Rolltreppen an diesen Aufgängen sind in den vergangenen Jahren erst modernisiert worden. Mit den Überdachungen soll auch die Lebensdauer der Anlagen und des Materials verlängert werden.

 

Alle neuen Stahl-Glas-Überdachungen werden mit umlaufenden LED-Bändern an der Kante zur vertikalen Verglasung ausgestattet, so dass die Haltestellen bei Dunkelheit besser zu erkennen sind. SWB Bus und Bahn investierte rund 725 000 Euro in die neuen Überdachungen. Gefördert wurde die Maßnahme vom Zweckverband Nahverkehr Rheinland.(vj)

 

]]>
<![CDATA[Dieser Bonn-Plan lässt keine Wünsche offen: Der interaktive Stadt- und Liniennetzplan macht Bonn erlebbar]]>

Auch für Pendler, die jeden Tag im Bonner ÖPNV-Netz unterwegs sind, bietet der neugestaltete Plan zahlreiche Vorteile. Die interaktive Karte kombiniert den Stadt- mit dem Liniennetzplan. Neben den Haltestellen und den farbig markierten Bus- und Bahnlinien werden wichtige Orientierungspunkte, wie städtische und öffentliche Einrichtungen, Sehenswürdigkeiten sowie Hotels angezeigt. Klickt man darauf, sind weiterführende Informationen wie zum Beispiel Öffnungszeiten und Eintrittspreise verlinkt. In der letzten Zoomstufe werden sogar Straßen mit Hausnummern dargestellt. Alle Haltestellen und Linien lassen sich zusätzlich über die Suchfunktion finden. Ein Klick auf die gewünschte Haltestelle zeigt nicht nur alle Umsteigemöglichkeiten, sondern auch die als PDF hinterlegten Linienwege und Fahrpläne an.



Ebenfalls neu und sinnvoll: Per Mausklick oder Fingertipp lassen sich alle barrierefreien Haltestellen anzeigen. So können Personen, die auf einen Rollstuhl oder eine Gehhilfe angewiesen sind, ihre Fahrt noch besser planen. Auch Haltestellen mit einem Fahrkartenautomaten, einer Park&Ride-, Bike&Ride- oder Call-a-Bike-Möglichkeit lassen sich auf Wunsch über ein Icon in der Karte ein- und ausblenden. In einer weiteren Ausbaustufe werden in Kürze auch aktuelle Verkehrsinformationen wie Baustellen und Umleitungen angezeigt. Die nächste und schnellste Verbindung liefert die integrierte Fahrplanauskunft.



Der neue Liniennetzplan arbeitet browserbasiert und kann sowohl mit dem PC oder Laptop als auch mobil auf dem Tablet oder Smartphone genutzt werden. Seit dem letzten Update von SWB easy.GO sind Teile des Plans auch dort integriert.(k-red)

]]>
<![CDATA[Einsteigen, einloggen und lossurfen: "Gratis-WLAN" auf der Flughafenbuslinie SB 60]]>

"Wir haben uns bewusst für die Ausstattung mit "Gratis-WLAN" in der SB 60 entschieden, da sich dieser Service wegen der rund halbstündigen Fahrtzeit anbietet. So können unsere Fahrgäste auf dem Transfer vom Flughafen in die UN-Stadt Bonn bereits in unseren Fahrzeugen auf Entdeckungstour gehen und frühzeitig ihre nächsten Aktivitäten planen", erklärt Heinz Jürgen Reining, Geschäftsführer SWB Bus und Bahn.

Der Zugang ins WLAN ist mit einem einfachen Passwort gesichert, das in allen vier Flughafenbussen deutlich als Fahrgastinformation aushängt. Ebenfalls wurden die Haltestellen der Flughafenlinie mit zweisprachigen Hinweisen auf Deutsch und Englisch ausgerüstet. "Die SB 60 wird von vielen Geschäftsreisenden und internationalen Gästen der UN-Stadt Bonn genutzt. Der schnelle Zugriff mit dem eigenen Laptop, Smartphone oder Tablet auf unser kostenloses WLAN war elementar für die Umsetzung", so Reining.

Eine flächendeckende Ausweitung auf die gesamte Fahrzeugflotte von SWB Bus und Bahn wird zurzeit in Zusammenarbeit mit der Bundesstadt Bonn unter anderem auf wirtschaftliche Aspekte hin geprüft.

Pilotprojekt "papierlose Haltestelle"

Ein weiteres, nachhaltiges Projekt wird im Laufe der zweiten Jahreshälfte 2016 ebenfalls auf der SB 60 in einem Pilotprojekt gestartet. Das Pilotprojekt zur so genannten "papierlosen Haltestelle" wird von SWB Bus und Bahn an den Haltestellen der Flughafenlinie SB 60 installiert. Dabei werden die gedruckten Fahrplaninformationen durch zentral steuerbare, digitale Anzeigen, die in das ITCS (Intermodales Transport Control System) integriert sind, ersetzt und getestet. Die acht Haltestellen der SB 60 eignen sich aufgrund ihrer unterschiedlichen Größen und Anforderungen optimal als Versuchsaufbau für dieses Projekt.



Damit werden dann auch digitale Fahrplaninformationen direkt an Bushaltestellen erstmalig in Bonn getestet, um Erkenntnisse für einen möglichen Ausbau eines papierlosen Informationssystems an Haltestellen der SWB Bus und Bahn zu bekommen. Ergebnisse dieses Pilotprojektes sind nicht vor Ende 2017 zu erwarten. (mh)

 

]]>
<![CDATA[Beethovenfest im SWB-Betriebshof: Jetzt Karten gewinnen]]>

Verlost werden fünf mal zwei Eintrittskarten. Coupons zum Mitmachen und gewinnen gibt es als Swing-Cards in Bussen und Bahnen, im Kundenzentrum von SWB Energie und Wasser sowie in der aktuellen Kundenzeitung SWBplus. Einsendeschluss ist der 20. September.

Das diesjährige Beethovenfest steht unter dem Motto "Revolutionen" und bietet bis zum 9. Oktober eine große Bandbreite an verschiedenen Künstlern und Spielstätten an. Bei den Stadtwerken Bonn gibt es mit dem Blechbläser-Ensemble tenThing in diesem Jahr gleich zehn gute Gründe für einen Besuch des Konzertes am 1. Oktober. "tenThing", das sind zehn junge Damen aus Norwegen, angeführt von der erfolgreichen Trompeterin Tine Thing Helseth, die sich mit ihrem unkonventionellen Auftreten und musikalischen Talent längst auf internationalen Bühnen in die Herzen ihres Publikums gespielt hat.

Im Jahr 2007 spielte sie bei der Friedensnobelpreis-Gala in Oslo. 2013 wurde sie mit dem ECHO Klassik als beste Nachwuchskünstlerin in der Kategorie Trompete ausgezeichnet. Für das Beethovenfest-Konzert haben die Musikerin und ihr Ensemble eine unterhaltsame Mischung aus Klassikern der Musikgeschichte im Gepäck: von Händels prachtvoller Feuerwerksmusik bis zur ironisch gebrochenen Dreigroschenoper, von romantischen Miniaturendes norwegischen Nationalkomponisten Grieg bis zu heißblütigen Tangos von Piazzolla – für alle Wünsche etwas. Das Konzert beginnt am 1. Oktober um 20 Uhr.(am/ws)

]]>
<![CDATA[Jetzt neu in der SWB easy.GO App: Bus- und Bahn-Tickets via PayPal und Lastschrift zahlen]]>

Zudem sind neue

ZeitTickets, wie Wochen-, Monats- und AbsolventenTickets jetzt über SWB easy.GO erhältlich.

„Mit den neuen Ticket- und Bezahl-Angeboten sowie dem überarbeiteten ‚interaktiven Netzplan‘

und den Verkehrsmeldungen in Echtzeit sind wir einen weiteren Schritt hin zu komfortablem

Reisen im Verkehrsraum Köln/Bonn mit unserer App SWB easy.GO gegangen“, so Anja

Wenmakers, Bereichsleiterin Marketing, Vertrieb, Leitstelle der SWB Bus und Bahn.

„Dazu ist SWB easy.GO die bundesweit erste Applikation, bei der mittels PayPal bezahlt werden

kann. All dies sind wesentliche Vorteile für unsere Fahrgäste“, ergänzt Georg Bechthold,

Fachbereichsleiter Marketing und Kommunikation der SWB Bus und Bahn.



Das neue Update gibt es in den App Stores gratis. Download und Informationen unter

swb.myeasygo.de oder auf www.swb-busundbahn.de.

Die easy.GO App gibt es seit 2008. Viele Nutzer von Bus, Stadt- und Straßenbahn in Köln/Bonn (VRS) verwenden easy.GO täglich. Die App ist

einfach zu handhaben und sofort ohne Anmeldung einsatzbereit. Alle Fahrkartenkäufe des

aktuellen Monats sind leicht über das Handy oder das Web-Portal einseh- und ausdruckbar.

Die

easy.GO App  ermöglicht über das mobile Endgerät den Ticket-Kauf inklusive Fahrplan- und

Verkehrsauskunft.

]]>
<![CDATA[Neue Tickets und Bezahlmöglichkeiten in der easy.Go-App]]>

Neben Einzel- und Gruppenfahrscheinen lassen sich jetzt Wochen-, Monats- und Absolvententickets bequem und bargeldlos mit dem Smartphone kaufen. Auch das beliebte Formel9Ticket ist ab sofort über die App erhältlich. Um die neuen Tickets kaufen zu können, müssen sich die Nutzer im Menü unter „Einstellungen“ einen SWB easy.GO Account anlegen und dort die Bezahlwege „PayPal“ oder „Lastschrift“ auswählen, die ebenfalls neu hinzugefügt wurden. 

]]>
<![CDATA["Bonn bewegen – die Welt bewegen": SWB-Bahn wirbt für den internationalen Behindertensport]]>

Das IPC ist der internationale Dachverband des Behindertensports und koordiniert, neben weiteren Wettkämpfen, die zweijährlich stattfindenden Paralympics. In den kommenden Wochen wird die Bahn dazu beitragen, die Bonnerinnen und Bonner auf die im September stattfindenden Paralympischen Spiele in Rio de Janeiro, Brasilien, einzustimmen.



Xavier Gonzalez, CEO des International Paralympic Committee, bedankte sich bei der Präsentation der Stadtbahn insbesondere bei SWB Bus und Bahn. "Die Stadt Bonn ist die Heimat des IPC und der Paralympischen Bewegung. Von hier aus organisieren wir die Paralympischen Spiele, eines der größten Sportereignisse der Welt. Diese Bahn wird uns dabei helfen, den Menschen in Bonn unsere Vorstellung einer inklusiveren Gesellschaft für Menschen mit Behinderung durch Para Sport näherzubringen."

Das IPC freut sich sehr, dass es gelungen ist, mit SWB Bus und Bahn das regionale Verkehrsunternehmen gefunden zu haben, dass das Committee dabei unterstützt, die Werte der Paralympischen Bewegung – Gleichberechtigung, Entschlossenheit, Inspiration, Mut – auch der Bonner Bevölkerung noch bekannter zu machen.



Zur Präsentation der neugestalteten Stadtbahn zeigte sich Anja Wenmakers, Bereichsleiterin Marketing, Vertrieb, Betriebsleitstelle SWB Bus und Bahn, erfreut über die gestartete Kooperation. "Wir bewegen jährlich 92 Millionen Fahrgäste und stehen für eine nachhaltige Mobilität in Bonn und der Umgebung", betonte sie. "Und wir freuen uns sehr über Kooperationspartner wie das International Paralympic Committee, die nachhaltigen Behindertensport und umweltbewusste Mobilität mit Nachdruck fördern." Wer mit den Stadtwerken Bonn fahre, reduziere umweltschädliche Emissionen und sei per se Klimaschützer. Nach Studien des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen produzieren Busse und Bahnen für die gleiche Leistung etwa zwei Drittel weniger CO2 als ein Auto.



Hintergrund IPC:
Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) mit Sitz in Bonn ist der internationale Dachverband der Paralympischen Bewegung und umfasst mehr als 160 nationale Sportverbände für Menschen mit einer Behinderung. Das IPC organisiert die Paralympischen Sommer- und Winterspiele und agiert ebenso als internationaler Verband für neun Sportarten, für die es Weltmeisterschaften und andere Wettkämpfe überwacht und koordiniert. Das IPC ist bestrebt Paralympischen Athleten die besten Möglichkeiten zur sportlichen Entfaltung zu geben und unterstützt die Entwicklung von Sportmöglichkeiten für Menschen mit einer Behinderung in der ganzen Welt, sowohl auf Anfänger- als auch auf Leistungssportniveau. Zusätzlich wirbt das IPC für die Paralympischen Werte, wie Mut, Entschlossenheit, Inspiration und Gleichheit. (mh)

 

]]>
<![CDATA[Einblicke in Ausbildung und Arbeitsalltag von SWB-Bahnfahrern: Mit 30 bis 60 Tonnen schweren Fahrzeugen unterwegs]]>

Seit 2015 bietet SWB Bus und Bahn mit großem Zuspruch diese Einblicke-Veranstaltungen an, jeweils mit bis zu sieben Terminen jährlich: „Wir wollen so mit interessierten Bonnern ins Gespräch kommen und unsere Türe für sie öffnen“, berichtet SWB Bus und Bahn-Geschäftsführer Heinz Jürgen Reining. Das Unternehmen bietet damit Einblicke in den Alltag von SWB Bus und Bahn und stellt die Menschen vor, die tagtäglich dieses komplexe Gebilde in Bewegung halten.

SWB-Bahnfahrer arbeiten im Wechselschichtdienst: Die Anforderungen an Kundenfreundlichkeit, Flexibilität und Pünktlichkeit steigen seit Jahren. Dem steht ein bundesweiter Mangel an qualifiziertem Fachpersonal entgegen. SWB Bus und Bahn versucht dieser Situation mit der Ausbildung eigener Fahrerinnen und Fahrer aktiv zu begegnen. Ein Team von Fahrerbetreuern ist rund um die Uhr in Bereitschaft, um in schwierigen Situationen vor Ort die Fahrer zu unterstützen. Oberste Priorität ist es, die Fahrgäste sicher zu befördern. Alle SWB-Fahrer haben ihre Fahrberechtigung im Ausbildungszentrum der Stadtwerke Bonn erworben. Nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz müssen sich Fahrer auch regelmäßig nachschulen lassen.

Auch die technische Ausstattung der Fahrzeuge verändert sich ständig: Bordcomputersysteme, Videoüberwachungs- und neue Kommunikationssysteme müssen beherrscht werden. Auch die digitalisierten Kommunikationsformen mit der Verkehrsleitstelle sind in den vergangenen Jahren mehrfach ausgebaut und weiterentwickelt worden.

Hintergrund zu den Einblicke-Veranstaltungen:Maximal 25 Interessenten können an einer Veranstaltung teilnehmen. Die Anmeldung erfolgt über das entsprechende, digitale Anmeldeformular auf swb-busundbahn.de oder über die Antwortkarten im „Einblicke“-Flyer, der in den ServiceCentern Cassius Bastei und Alte Bahnhofstraße sowie am Empfang in der Konzernzentrale in der Theaterstraße ausliegt; Sammelboxen für den Einwurf der Coupons stehen dort ebenfalls bereit. Jeder Teilnehmer wird per Mail benachrichtigt.

In diesem Jahr finden noch folgende Veranstaltungen statt:
Einblick am 8. Juni ab 10 Uhr: Ausbildung der Busfahrer mit Selbstfahrversuch auf dem Betriebshof an der B9 in Friesdorf
Einblick am 15. Juni ab 10 Uhr: Werkstattführung Bus - Erleben Sie unseren Alltag in den Werkstätten an der B9 in Friesdorf
Einblick am 30. Juni ab 10 Uhr: Fahrbetrieb von 1976 bis zur Elektromobilität auf dem Betriebshof Friesdorf
Einblick am 24. August ab 16 Uhr: Werkstattführung Bahn - Verschaffen Sie sich einen Eindruck von den Abläufen im Betriebshof Dransdorf

]]>
<![CDATA[Neu bei SWB easy.GO: der Erwerb des rabattierten 4er Tickets]]>

Werden mehrere EinzelTickets der gleichen Preisstufe gelöst, so wird der Kauf des vierten EinzelTickets auf den Differenzbetrag zu einem 4erTickets rabattiert. Ein 4er Ticket für Erwachsene der Preisstufe 2b für vier Fahrten von Bonn nach Königswinter kostet dann zum Beispiel 13,70 Euro statt 15,20 Euro im Einzelkauf oder 14,50 Euro beim Kauf an Automaten. Für dieses Einzelticket Erwachsene der Preisstufe 2b für eine Fahrt zwischen Bonn und Königswinter bezahlen Kunden dann 3,425 Euro statt 3,80 Euro. Der Erwerb dieser rabattierten Tickets ist ab 4. April auch über die APP SWB easy.GO möglich.

Die APP SWB easy.Go ist leicht zu handhaben und sofort ohne Anmeldung einsatzbereit. Mit SWB easy.GO bezahlen Fahrgäste ihre Fahrkarten ohne Angabe von Bankdaten einfach und sicher über die Handyrechnung oder das Prepaid-Guthaben. Alle Fahrkartenkäufe des aktuellen Monats sind leicht über das Handy oder das Web-Portal einsehbar und stehen auch zum ausdruckbaren Download bereit.

Mehr Informationen erhalten Interessierte im Internet unter www.swb-busundbahn.de/APP

]]>
<![CDATA[Immer mehr Bonner kaufen Nahverkehrstickets mit dem Smartphone]]>

Mehr als 4.800 Tickets verkauft SWB Bus und Bahn mittlerweile monatlich über Android-Handys, I-Phones und Blackberries. Gleichzeitig haben rund 141.000 SWB-Stammkunden ihren Fahrschein in Form von Abo-, Job-, Semester- oder Schülertickets bereits in der Tasche. 

Die Smartphone-App von SWB Bus und Bahn vereinfacht nicht nur den Weg zum Ticket, sondern bietet komfortabel und in Echtzeit Informationen zu Linien, Abfahrtzeiten und Haltestellen. Die kostenlose SWB easy.Go App ist leicht zu handhaben. In einfachen Schritten bekommen Fahrgäste über ihr Handy ein Ticket. So werden sie aktiv vor dem Schwarzfahren geschützt. „Wichtig war uns, den Weg zum Ticket zu vereinfachen, Zugangshemmnisse abzubauen und so auch Gelegenheitskunden zu gewinnen. Das bietet die App in nur wenigen Klicks, ohne langwierigen Anmeldeprozess“, erklärt Georg Bechthold, Fachbereichsleiter Marketing SWB Bus und Bahn. Konzept sei es auch, Schwarzfahrer als Stammkunden zu gewinnen. „Wir bieten deshalb an, auf das erhöhte Beförderungsentgelt zu verzichten, wenn gleichzeitig ein Ticket im Jahres-Abo erworben wird“, so Bechthold.

SWB easy.Go - einfach unterwegs
Die Smartphone-Applikation SWB easy.GO ist ein Erfolgsmodell. Monatlich verzeichnet das Bonner Nahverkehrsunternehmen zwischen 400 und 500 neue Downloads der App. Mehr als 4.800 Tickets verkauft SWB Bus und Bahn im gleichen Zeitraum über Android-Handys, I-Phones und Blackberries. Neben den Ticketkäufen sind vor allem Verbindungs- und Haltestellenabfragen sehr beliebt. Mehr als 332.000 Verbindungsabfragen und über 418.000 Haltestellenabfragen werden monatlich von bis zu 1.100 wiederkehrenden Kunden eingeholt.

Schwarzfahren ist kein Kavaliersdelikt
Trotzdem ist Schwarzfahren kein Kavaliersdelikt. Durch Schwarzfahrer entgehen den deutschen Nahverkehrsunternehmen jährlich rund 250 Millionen Euro an Fahrgeldeinnahmen, welche für den Erhalt und Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs dringend benötigt werden. Die Verkehrsminister der Länder hatten daher im Frühjahr beschlossen, das erhöhte Beförderungsentgelt für Schwarzfahrer von 40 auf 60 Euro zu erhöhen. In Nordrhein-Westphalen wurde diese Regelung zum 1. August umgesetzt und gilt damit auch für die Linien von SWB Bus und Bahn.(mh)

]]>
<![CDATA[Swing Cards zum Welt-AIDS-Tag in Bussen und Bahnen]]>

Die Deutsche AIDS-Stiftung freut sich sehr über die Unterstützung durch die Stadtwerke. „Gemeinsam gegen HIV/AIDS“ steht auf den Hängekarten, die den Bonnern an den Haltestangen von SWB-Bussen und -Bahnen begegnen. „Wir lassen Menschen mit HIV/AIDS nicht im Stich!“, heißt es in Verbindung mit einem Spendenaufruf für die Arbeit der Stiftung.

Am Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember wird an die Opfer der Epidemie gedacht. Gleichzeitig bekunden die Unterstützer des Welt-AIDS-Tages ihre Solidarität mit HIV-positiven und AIDS-kranken Menschen und setzen sich gegen die Diskriminierung von Betroffenen ein. Die Deutsche AIDS-Stiftung ist Partner der nationalen Kampagne „Positiv zusammen leben“. Sie betreibt Einzelfall-Hilfe und setzt sich mit Benefizveranstaltungen sowie in nationalen und internationalen Projekten für Betroffene ein.

Weitere Informationen unter aids-stiftung.de. (sst)

]]>
<![CDATA[SWB easy.Go jetzt optimiert für Menschen mit Sehbehinderung]]>

So können jetzt Blinde und Menschen mit Sehschwäche dank eigens entwickelter Bedienoberfläche und Audioausgabe nun auch komfortabel und problemlos Fahrscheine für Bus und Bahn via Smartphone kaufen. Die Bildschirmdarstellung erfolgt in einem Hochkontrast-Design. Die Akustikfunktion des Geräts gibt alle wichtigen Informationen korrekt wieder und unterstützt die Bedienung der App sprachgeführt. Ticket-Bestätigungen und Fahrplaninformationen werden beispielsweise als Hinweise angezeigt und vorgelesen.

Die App bietet grundsätzlich die Möglichkeit, Fahrscheine schnell und einfach, ohne Registrierung via Smartphone zu kaufen. Die Bezahlung erfolgt problemlos über die Handyrechnung bzw. das entsprechende Prepaid-Konto. Zudem können Verbindungsauskünfte und Verkehrsinformationen jederzeit mobil abgerufen und ab jetzt neu „Points of Interest“ (Restaurants, Sehenswürdigkeiten, etc.) in der Kartenansicht eingesehen werden sowie nächstgelegene Carsharing-und Next-Bike-Stationen.

SWB easy.GO erspart jedem Nutzer die lästige Suche nach der passenden Verbindung, dem richtigen Ticket und vor allem dem passendem Kleingeld. Das Ticket ist auf dem Weg zur Arbeit, in die Schule oder spontan in der Freizeit schnell, einfach und ohne Registrierung am Handy gelöst. Und die Bezahlung der Tickets erfolgt problemlos über die Handyrechnung bzw. das entsprechende Prepaid-Konto.

Weitere Informationen zur SWB easy.Go App gibt es im Internet unter www.swb-busundbahn.de sowie in den ServiceCentern am Bonner Hauptbahnhof, Poststraße 2, und in Bad Godesberg, Alte Bahnhofstraße 22a.

]]>
<![CDATA[Umbau im SWB-Betriebshof Dransdorf: Bühne frei für das Beethovenfest]]>

In diesem Jahr auf der Bühne: Das Gesangs-Ensemble Rajaton. 1997 in Helsinki gegründet, widmet sich Rajaton unterschiedlichsten Stilrichtungen und singt ganz einfach: alles. Rajaton heißt auf Finnisch »grenzenlos«. Die drei Frauen und drei Männer haben schon überall auf der Welt in Konzertsälen, Kirchen und auf Jazz-Festivals Konzerte gegeben und von geistlicher Musik bis Pop-Hits alles gesungen. Das Konzert beginnt um 20 Uhr, Einlass 19 Uhr.

Schon seit Jahren unterstützen die Stadtwerke Bonn das Beethovenfest und bieten traditionell die Kulisse für eines der Konzerte. Der Bühnenbau wird wie in den Jahren zuvor wieder eine logistische Herausforderung. Bahnen, schwere Gerätschaften, Werkzeug und Material werden beiseite geräumt, der frei gewordene Platz bestuhlt und für das Konzert am 20. September hergerichtet.

Für die Vorstellung gibt es noch wenige Restkarten. Diese sind erhältlich über BonnTicket. Die Eintrittskarte gilt als Fahrausweis (2. Klasse) im erweiterten VRS-Netz (4 Stunden vor Beginn der Veranstaltung bis Betriebsschluss). Besonderheit bei print@home-Tickets: Das print@home-Ticket allein ist kein Fahrausweis.

Ein Shuttleverkehr ist eingerichtet: Konzertbesucher, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, können mit einer Sonderbahn ab Hauptbahnhof (U-Bahn) in den Betriebshof fahren: Um 18.50 Uhr und 19.20 Uhr, jeweils Gleis 3, bereit. Nach Konzertende fährt eine Sonderbahn ab Betriebshof zum Hauptbahnhof zurück.(k-red)

Mehr Informationen zum Konzert unter www.beethovenfest.de oder www.bonnticket.de.

]]>
<![CDATA[Die Stadtwerke Bonn sind neuer Partner im Kampf gegen illegale Graffiti]]>

Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch betonte: "Partner schauen nicht, wer bei welchem Quadratmeter zuständig für die Beseitigung von Schmierereien ist, sie unterstützen sich gegenseitig. Deshalb bin ich froh, dass wir einen weiteren starken Partner gewinnen konnten. Gemeinsam mit der Deutschen Bahn, dem Verein Haus & Grund, der Polizei Bonn und der Bundespolizeidirektion Köln setzen sich Stadt und Stadtwerke für ein ansehnliches Stadtbild und gegen Vandalismus ein."

Nach der erfolgreichen Aktionswoche gegen illegale Graffiti und Farbschmierereien im Juli 2013 entschlossen sich die Stadtwerke Bonn (SWB Energie und Wasser sowie SWB Bus und Bahn) der Ordnungspartnerschaft beizutreten. 

"Die Stadtwerke Bonn beteiligen sich gerne an dieser Ordnungspartnerschaft. Denn wir engagieren uns seit Jahren in verschiedenen Unternehmensbereichen für ein ansehnliches Bild unserer Stadt," erklärt Peter Weckenbrock, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke Bonn. "Auch wir wollen mehr tun, als nur Schäden kostenaufwändig zu beseitigen. Wir wollen illegalen Sprayern kreativ und vorbeugend begegnen. Durch die Neugestaltung unserer Trafo- und Kompaktstationen mit Farbe und Qualität haben wir positive Erfahrungen gemacht. Diese bringen wir gerne in die Partnerschaft ein," so Weckenbrock.

Sehr häufig ist der Nahverkehr Ziel illegaler Sprayer. "In Bonn entstehen durch illegale Graffiti an Bussen, Bahnen und Haltestellen horrende Kosten. Allein im vergangenen Jahr mussten 286.000 Euro für die Beseitigung aufgebracht werden", erklärt Heinz Jürgen Reining, Geschäftsführer von SWB Bus und Bahn. "Als Nahverkehrsunternehmen treten wir deshalb gerne dieser Ordnungspartnerschaft bei, um Erfahrungen zu teilen und gemeinsam künftigen Schäden vorzubeugen." 

SWB Energie und Wasser: Qualität gegen Schmierereien
Mit der Gestaltung der Stromkästen unterstützt SWB Energie und Wasser als lokaler Energieversorger bereits seit 2008 den Kampf gegen Farbschmierereien im Stadtbild. Bereits 13 Trafo- und Kompaktstationen wurden mit neuen, dem Standort angepassten Motiven umgestaltet. Sie sind zu finden zum Beispiel am Alten Rathaus, an der Beethovenhalle, am Telekom Dome, an der Hofgartenwiese oder am Frankenbad. Die Stationen sind ein Blickfang für Passanten und beliebte Fotomotive.

Diese Neugestaltungen sind ein wirksames Mittel gegen Schmierereien. Denn die mit leuchtenden Farben und künstlerischer Qualität gestalteten Motive haben Bestand. Sie werden gar nicht oder nur noch sehr selten durch Schmierereien verunstaltet. Für die Stromversorgung in Bonn sind die Trafo- und Kompaktstationen gleichzeitig unentbehrlich. SWB Energie und Wasser betreibt im Stadtgebiet mehr als 1200 dieser Stationen. Ohne sie würde der Strom nicht in die Haushalte gelangen.

SWB Bus und Bahn überlässt illegalen Sprayern keine Bühne
Die 800 Bus- und 81 Bahnhaltestellen sowie die 99 Schienenfahrzeuge und 190 Busse der SWB Bus und Bahn sind immer wieder Ziel der Sprayer. Das wirksamste Mittel, Jugendliche vom Sprayen auf illegalen Flächen abzuhalten ist nach Erfahrung von SWB Bus und Bahn die sofortige Beseitigung. Illegalen Sprayern soll so die Bühne entzogen werden. Deshalb gilt der Grundsatz: Busse und Bahnen, die besprüht worden sind, werden nicht im Linienverkehr eingesetzt, bevor die Schmierereien beseitigt sind.

Gleichzeitig setzt SWB Bus und Bahn auf Prävention. So wurde in Kooperation mit dem Kinopolis in Bad Godesberg ein Graffiti-Wettbewerb ausgeschrieben, um gemeinsam mit Jugendlichen Präventionsarbeit zu leisten. Die jugendlichen Wettbewerbs-Teilnehmer durften mit ihren Entwürfen legal eine Wand gestalten (Bushaltestelle) und wurden anschließend zu einer Filmpremiere zum Thema Graffiti eingeladen.

Flächen, die häufig von Graffitischäden betroffen sind (vor allem Haltestellen), werden mit Graffiti-Schutzlack versehen, um die Reinigung zu erleichtern und auf Dauer Kosten zu senken. Außerdem werden gravierende Graffiti-Schäden grundsätzlich angezeigt. Dennoch sind die Kosten für die Beseitigung illegaler Graffiti in den vergangenen Jahren konstant hoch geblieben.

Die Ordnungspartnerschaft gegen Graffiti
Seit März 2011 existiert die Ordnungspartnerschaft "Gemeinsam gegen Graffiti". Unter Leitung des Städtischen Gebäudemanagements treffen sich die fünf Partner Polizei Bonn, Bundespolizeidirektion Köln, Deutsche Bahn AG, der Verein Haus & Grund Bonn und die Stadt Bonn in regelmäßigen Abständen. Wer Farbschmierereien an städtischen Gebäuden entdeckt, meldet sie bei der Graffiti-Hotline des SGB unter 0228 - 77 55 76.

 


]]>
<![CDATA[SWB easy.GO: Fahrplanauskunft in „Echtzeit“ und VRS-weit Tickets kaufen]]>

Fahrplanauskunft in „Echtzeit“
Ab Januar 2014 ist es möglich, über SWB easy.GO im Bonner Stadtgebiet die Fahrplanauskunft mit „Echtzeitangabe“ zu nutzen und die entsprechenden Einzel- und Tagestickets VRS-weit bequem mit dem Handy zu erwerben. Ein Vorteil nicht nur für Gelegenheitsnutzer, sondern auch für Geschäftsreisende und Kongressteilnehmer mit Diensthandy.

Das System bietet "eine neue Qualität im Service und Ticketerwerb für die Kunden", sagt Georg Bechthold, Fachbereichsleiter Marketing SWB Bus und Bahn. Durch die Anbindung an das ITCS (Intermodal Transport Control System) – das steht auf Deutsch für „Intermodales Transport- und Steuerungssystem" – kann die Fahrplanauskunft der mobilen Applikation SWB easy.GO über das Internet mit den Bonner „Echtzeitdaten“ versorgt werden. Der Fahrgast erfährt in „Echtzeit“, wann die Busse tatsächlich an der Haltestelle abfahren. „Die Abfahrtszeiten sind keine Soll-Zeiten mehr, sondern Ist-Zeiten. Das ist eine große Erleichterung für alle Fahrgäste. So kann man zukünftig den Fahrplan mobil abrufen und kurzfristig kleinere Erledigungen machen, ohne nicht einkalkulierte Wartezeiten in Kauf nehmen zu müssen“, so Bechthold.

Verbundweit, ohne Tarifkenntnisse, Tickets über das Smartphone kaufen
Die Fahrplanauskunft wird also deutlich aufgewertet. Hinzu kommt, dass Kunden zukünftig mit der Handy-Anwendung für das gesamte VRS-Netz Tickets kaufen können. So zum Beispiel auch die Strecken von und zum ICE Bahnhof Siegburg und Flughafen KölnBonn. Und das ohne Tarifkenntnisse. In der Pilotphase war dies nur im Bonner Stadtgebiet für Tickets der Preisstufe 1b möglich.

Das System erkennt aus der angefragten Verbindungsauskunft sofort die entsprechende Preisstufe und bietet dem Fahrgast das richtige Ticket zum Kauf an. Die Bezahlung erfolgt ohne Kleingeld, der Preis wird einfach über die Mobilfunkrechnung beglichen. „Wir wollen vor allem Gelegenheitskunden ansprechen, aber auch Stammkunden, die abseits der ihnen bekannten Strecken unterwegs sind", erklärte Anja Wenmakers, Leiterin Marketing und Vertrieb SWB Bus und Bahn. Wer die nächste Bushaltestelle in der Nähe sucht, wissen will mit welcher Verbindung man schnell sein Ziel erreicht oder ein Ticket benötigt , aber kein Bargeld dabei hat, der sollte sich einfach die kostenfreie Handy-Applikation SWB easy.GO auf sein Handy laden. „So kann man bequem von unterwegs die nächste Haltestelle orten, aktuelle Abfahrtszeiten abrufen und bargeldlos das passende Ticket kaufen“, so Wenmakers.

In einfachen Schritten zum Ticket
Die SWB easy.GO App ist kostenlos und funktioniert ohne aufwendige Registrierung von Benutzerdaten. Nach dem kostenfreien herunterladen auf das eigene Smartphone aus dem iPhone App Store oder dem Android Play Store muss der Nutzer nur noch ein Benutzerkonto mit Namen und Passwort erstellen. Außerdem bezahlen die Kunden Ihre Fahrkarten mit SWB easy.Go ohne Angabe von Bankdaten einfach und sicher über Ihre Handyrechnung oder Ihr Prepaid-Guthaben. Alle Fahrkartenkäufe des aktuellen Monats sind zudem leicht über das Handy oder das Web-Portal www.myeasygo.de einsehbar und stehen auch zum ausdruckbaren Download bereit.

Weitere Informationen zur SWB easy.Go App gibt es im Internet unter www.swb-busundbahn.de sowie in den ServiceCentern am Bonner Hauptbahnhof, Poststraße 2, und in Bad Godesberg, Alte Bahnhofstraße 22a. Außerdem sind verschiedene Infomaterialien wie Flyer, Swing Cards und Citylight-Plakate mit QR-Codes versehen. Diese lassen sich mit jedem Smartphone per QR-Code-Software einfach auslesen. Der ausgelesene QR-Code verlinkt dann sofort auf die Webseite swb-busundbahn.de/app.

]]>
<![CDATA[Radio Bonn Rhein-Sieg startet rollende Bus-Kampagne: das beste NRW‘s auf vier Rädern!]]>

„Einschalten und abfahren!“ heißt es auf dem frisch gestalteten Fahrzeug der SWB, das vom 12. Dezember an täglich im gesamten SWB-Busnetz unterwegs ist. Allein ca. 146 000 Fahrgäste nutzen pro Tag die Busse der Stadtwerke Bonn. Arbeitnehmer werden befördert und gelangen mit Bus und Bahn der SWB zu ihren Arbeitsplätzen; Studenten, Schüler, ältere Menschen, Touristen und Kunden fahren mit den Fahrzeugen der Stadtwerke. 92 Millionen Fahrgäste zählt das Bonner Nahverkehrsunternehmen jedes Jahr.

"Wir freuen uns, mit Radio Bonn Rhein-Sieg einen neuen Partner präsentieren zu können", sagte Anja Wenmakers, Bereichsleiterin Vertrieb/Marketing bei SWB Bus und Bahn, bei der Präsentation des RBRS-Busses am Donnerstag, 12. Dezember, auf dem Betriebshof Friesdorf. "Wir setzen auf starke Partner in der Region, um gemeinsam unser Buskonzept Kunden und Fahrgästen anbieten zu können. Mit dem Lokalradio hier in der Bundesstadt haben wir einen fairen Medienpartner in der Stadt und freuen uns auf viele Fahrgäste, die mit dem Radio Bonn Rhein-Sieg-Bus befördert werden."

Der Bus ist in knalligem Gelb gehalten, dem Corporate Identity-Farbton von Radio Bonn Rhein-Sieg. „Der beste Mix“ – so präsentiert sich das Lokalradio jetzt nicht nur im Äther, sondern auch auf einem Linienbus, der viele tausend Kilometer in Bonn zurücklegen wird. 

]]>
<![CDATA[Nahverkehrsunternehmen SSB wird künftig GmbH]]>

Als Vorsitzender des SSB-Verwaltungsausschusses erklärte Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch: "Damit kann eine weitere Baustelle bei den Stadtwerken geschlossen werden, wenn Rat und Kreistag zustimmen. Das wäre gut für die Stadtwerke und gut für die Stadt Bonn."

Mit dieser Umwandlung ist zudem eine Verschiebung der Anteilsmehrheit verbunden. Bisher waren Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis zu jeweils 50 Prozent an dem traditionsreichen Unternehmen beteiligt. Künftig hat Bonn eine Mehrheit von 50,1 Prozent, die von SWB Bus und Bahn gehalten wird. Diese Veränderung ermöglicht es den Stadtwerken Bonn, künftig die Verluste aus dem regionalen Bahnverkehr innerhalb des SWB-Konzerns zum Vorteil der Stadt Bonn geltend zu machen.

SWB-Geschäftsführer Heinz-Jürgen Reining sagte: "Für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadtwerke Bonn ist diese Umwandlung und die Einbindung der Gesellschaft in den steuerlichen Querverbund von großer Bedeutung. Wir erwarten daraus dauerhaft positive Effekte für die Finanzierung der regionalen Nahverkehrsangebote." Die Ausrichtung der SSB werde sich hingegen nicht verändern, so Reining. "Die SSB bleibt ein kommunales Unternehmen im Eigentum des Rhein-Sieg-Kreises und der Stadt Bonn und wird sich somit weiter partnerschaftlich an den kommunalen Interessen und den Wünschen der Kunden orientieren."

Für die neue SSB GmbH wurden außerdem für die Dauer von fünf Jahren SWB-Geschäftsführer Heinz Jürgen Reining sowie für den Rhein-Sieg-Kreis Björn Bourauel berufen. Auch nach der Umwandlung bleibt das Unternehmen kommunal bestimmt. Neues Entscheidungsgremium wird die Gesellschafterversammlung sein, in die der Kreistag und der Rat der Stadt Bonn jeweils fünf Vertreter entsenden.

Mit der SSB wurde vor mehr als 100 Jahren der Grundstein für eine enge kommunale Zusammenarbeit und den Aufbau von leistungsfähigen Schienenverbindungen in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis gelegt. Das Unternehmenskürzel SSB erinnert an die Anfänge des elektrisch betriebenen Bahnverkehrs zwischen Siegburg, Sankt Augustin, Beuel, Bonn, Oberkassel, Königswinter und Bad Honnef. Es erinnert an die ersten elektrischen Kleinbahnen "Siegburger" (Linie S) und "Siebengebirgsbahn" (Linie H), die erstmalig im Herbst 1911 durch die rechtsrheinische Region rollten. Seit der kommunalen Neuordnung des Bonner Raumes im Jahr 1969 und der damit einhergehenden Umstrukturierung der Stadtwerke Bonn am 1. Januar 1970 heißt die Bahngesellschaft "Elektrische Bahnen der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises". SWB Bus und Bahn übernahm Anfang 2004 die Betriebsführung der SSB.(ib)

]]>
<![CDATA[Vor 100 Jahren: Mit der Siebengebirgsbahn von Bonn nach Königswinter]]>

Für 50 Pfennig plus fünf Pfennig Brückengeld kamen die Fahrgäste im Frühjahr 1913 von Bonn an den Fuß des Siebengebirges. Die Strecke entlang des Rheins zum Siebengebirge mit seinen Publikumsmagneten wie Drachenfels und Petersberg war bei den Fahrgästen äußerst beliebt. Ein Ausflug mit der "Siebengebirgsbahn" war eine kurzweilige Ablenkung zum Alltag in der Stadt. Auch der General-Anzeiger geriet anlässlich der Eröffnungsfahrt ins Schwärmen. "Die schönen, grünen Bergdome, die bei klarem Wetter so handgreiflich nah scheinen, sind tatsächlich nun auf 25 Minuten Zeit an uns herangerückt. Im Fluge wird uns die neue Elektrische nun hintragen."

Die ersten "Elektrischen Straßenbahnen"
Kurz nach der Jahrhundertwende hatte die Geschichte der "antiken Vorfahren" der modernen Stadtbahn begonnen. Die erste "Elektrische" überquerte bereits am 21. Mai 1902 die neue Rheinbrücke nach Beuel. Als erste Tram in städtischer Regie, stellte sie die Weichen in der Region von "Pääds- und Dampfbahn" auf  elektrischen Betrieb.

Ein großer Fortschritt für die Region war die Gründung der Bahngesellschaft "Elektrische Bahnen der Kreise Bonn-Stadt, Bonn-Land und des Siegkreises" (SSB) am 13. Mai 1909. Das Unternehmenskürzel "SSB" erinnert an die ersten elektrischen Kleinbahnen "Siegburger" (Linie S) und "Siebengebirgsbahn" (Linie H), die erstmalig im Herbst 1911 durch die rechtsrheinische Region rollten. Die Linie "S" fuhr von Siegburg nach Bonn. Die Linie "H" verkehrte zunächst zwischen Bonn und Oberdollendorf, ab dem 18. März 1913 bis nach Königswinter und ab dem 26. September 1926 bis nach Bad Honnef - wie schon bei der Gründung des überkommunalen Verkehrsunternehmens beabsichtigt.

Strenge Regeln für Fahrgäste und Fahrer

Doch nicht alle Fahrgäste kamen in den Genuss einer Fahrt mit "Siegburger" oder "Siebengebirgsbahn". So legte eine Dienstanweisung aus dem Jahr 1913 genau fest, wer ein Plätzchen in den SSB-Bahnen bekam. "Verboten ist das Mitnehmen von Personen, die als Häftlinge erkenntlich sind, sowie von Leichen. Ebenso darf betrunkenen Personen oder solchen ekelerregenden Aussehens das Besteigen der Wagen nicht gestattet werden." Zudem hatten sich die Passagiere, an bestimmte Regeln zu halten. Schon damals sollte die volle Aufmerksamkeit des Fahrers der Strecke gelten. Er sollte durch einen Plausch nicht abgelenkt werden, deshalb waren "Anfragen der Fahrgäste höflich, aber kurz und sachgerecht zu beantworten."

Umtaufe mit Gründung des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS)
Bis zur Gründung des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS) im Jahre 1987 rollten die Linien "H" und "S", einzig kurzzeitig unterbrochen durch die Brückenzerstörungen während des Zweiten Weltkrieges, von Siegburg über Bonn bis Bad Honnef. Dann wurden sie in Linie 64 und 66 umgetauft. Der Linie 64 war jedoch nur eine kurze Lebensdauer vergönnt. Seit die Stadtbahnlinie 66 im Jahr 1991 auf der Strecke zwischen Siegburg, Bonn und Bad Honnef pendelte, rollte die Linie 64 nur noch bis Ramersdorf, während der Hauptverkehrszeit bis Oberkassel Süd. Drei Jahre später hieß es endgültig Abschied nehmen. Fortan war und ist auf diesem Streckenabschnitt die Linie 62 im Einsatz.

Die moderne Stadtbahn löst die Kleinbahnen ab
Von Mitte der siebziger Jahre bis Mitte der neunziger Jahre wurden das Bahnsystem zwischen Siegburg, Bonn und Bad Honnef auf Stadtbahnnormen umgestellt; seitdem kommen Stadtbahnwagen vom Typ "B 100" zum Einsatz. Nach fast vier Jahrzehnten im Dauereinsatz sollten die 25 Bahnen aus den Baujahren 1974 bis 1977 ausgemustert werden. Aber auf der Suche nach einem Nachfolgemodell fanden die SWB-Fachleute schnell heraus: Die wenigen Bahnproduzenten weltweit liefern Produkte, die längst nicht so solide sind, wie die alten Düsseldorfer Duewag Bahnen. Und das zu Preisen von mehr als drei Millionen Euro pro neuer Bahn. Trotz der hohen Laufleistung von 100.000 Kilometern pro Jahr ist die Grundsubstanz der alten Fahrzeuge schier unverwüstlich. Zu Schade für das Abstellgleis.

Deshalb reifte im Jahr 2007 der Plan, die solide Substanz zu erhalten, und mit einem SWB-Team in den eigenen Werkstätten selbst in die Stadtbahnproduktion einzusteigen. Im SWB-Betriebshof Beuel wurde dafür eine Produktionshalle hergerichtet und ein Team von zehn hochspezialisierten und erfahrenen Handwerkern rekrutiert. Das Projekt "Zweiterstellung" war geboren. Zunächst werden 25 Stadtbahnwagen aus den 70er Jahren neu erstellt. Stückpreis: Rund 1,2 Millionen Euro. Weitere 35 Fahrzeuge (Baujahre 1983 bis 1993) sollen anschließend in einem zweiten Schritt erneuert werden. Im Vergleich zum Kauf von neuen Fahrzeugen ersparen die Mitarbeiter der Stadtwerke Bonn dem Steuerzahler dann Investitionskosten von rund 100 Millionen Euro.(mh)

]]>
<![CDATA[Internationaler Mobilitätskongress "Traffic Talks" kommt im September 2011 nach Bonn]]>

Unter dem Motto "Mobilität Neu Denken" werden im ehemaligen Plenarsaal und im Wasserwerk rund 1500 Teilnehmer aus ganz Europa ein neues Kongressformat erleben. Alltägliche Verkehrsprobleme sollen dann in spannenden Diskussionsrunden geprüft und durch innovative Lösungen beantwortet werden.

Neu ist die Idee, dass nicht nur hochkarätige Insider der Branche zum Mikrofon greifen werden, sondern auch "Querdenker" wie etwa der Philosoph Peter Sloterdijk und Trendforscher ein Forum für ihre unkonventionellen Gedanken finden. Neben der Gemeinschaft der Europäischen Bahnen und Infrastrukturgesellschaften (CER) die mit ihrer Vollversammlung nach Bonn kommen wird, gehören außerdem zu den fachlichen Trägern der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen, der Verband der Bahnindustrie, die Allinaz pro Schiene, die Deutsche Bahn AG sowie die NRW-Verkehrsverbünde.

Bonns Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch und SWB Bus und Bahn Geschäftsführer Jürgen Reining zeigten sich erfreut über den Zuschlag für die Bundesstadt. "Das Kongressgeschäft hat hier wieder Fahrt aufgenommen", sagte Nimptsch.

"Traffic Talk" soll alle zwei Jahre stattfinden und verkehrspolitische Zukunftsfragen beantworten. "Als Bonner Nahverkehrsunternehmen werden wir täglich sowohl mit vorhersehbaren als auch mit plötzlich auftretenden Verkehrsproblemen konfrontiert. Wir versuchen diese im Sinne der Fahrgäste kreativ zu lösen. Der Mobilitätskongress in Bonn kann dazu wertvolle Ideen liefern", so Jürgen Reining, Geschäftsführer SWB Bus und Bahn". (mh)

]]>
<![CDATA[Millionen-Zuschüsse fließen in den Ausbau der Infrastruktur]]> Seit Oktober 2008 wächst die Bonner U-Bahn Stück für Stück. Davon haben sich jetzt Vertreter vom Nahverkehr Rheinland persönlich vor Ort überzeugt. Für SWB Bus und Bahn erläuterten unter anderem André Seppelt, Bereichsleiter Infrastruktur, und Johannes Wiedemann, Projektleiter, wie weit das umfangreiche Bauprojekt bereits fortgeschritten ist. Die Bauphase I der Verlängerung des Stadtbahntunnels mit Neubau der Rampe und Haltestelle Ollenhauerstraße wurde in der vergangenen Woche abgeschlossen. Seitdem ist der eingleisige Betrieb beendet und die Stadtbahnen haben wieder ungehinderte und freie Fahrt.

Der Stadtbahntunnel wurde in Richtung Bad Godesberg um 140 Meter verlängert und misst nunmehr rund 500 Meter. Die 84 Meter lange Rampe endet nun in der neuen Stadtbahnhaltestelle Ollenhauerstraße. Mit der Inbetriebnahme der neuen Stadtbahnrampe kann in der Bauphase II der Rückbau der alten Stadtbahnrampe in Höhe der Bundeskunsthalle beginnen. Die provisorischen Stadtbahngleise an der Oberfläche zwischen alter und neuer Rampe werden ausgebaut, bevor der neue Bahnsteig fertig gestellt werden kann.

Der Bahnsteig wird 86 Meter lang und an der Bahnkante wird eine Brüstungswand hergestellt. Danach wird die Haltestelle auf einer Länge von 21,60 Meter durch eine tonnenförmige Haltestellenüberdachung überspannt und passt sich so den Haltestellen „Hochkreuz“ und „Max-Löbner-Straße“ an. Die endgültige Fertigstellung ist nach 30 Monaten Bauzeit im April 2011 geplant.

Die Gesamtkosten betragen rund 14,6 Millionen Euro. Die Maßnahme wird nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) mit 90 Prozent vom Zweckverband Nahverkehr Rheinland gefördert. Der Zuschuss beträgt rd. 12,6 Millionen Euro. Die Vertreter des Zweckverbandes, darunter Holger Fritsch, Bereichsleiter ÖPNV-Investitionsförderung und Dirk Delpho, besichtigten die fertig gestellte Tunnelverlängerung. Darüber hinaus informierten sie sich sowohl über weitere laufende Fördermaßnahmen, wie das Rolltreppenprogramm inklusive Überdachungen des Zugangsbereiches, als auch über künftige Maßnahmen, wie den geplanten Bau von Aufzügen an der Haltestelle Juridicum.

Zum Abschluss des Besuchs informierten sich die Gäste über die Zivilschutzräume im U-Bahnknotenpunkt Bonn Hauptbahnhof, die zur Zeit des Kalten Krieges errichtet worden sind. Noch heute erfüllt dieses Bauwerk die Funktion eines Großschutzraumes und soll im Krisen- oder Katastrophenfall 4.500 Menschen Schutzplätze für einen Aufenthalt von bis zu 14 Tagen bieten. Im Frieden dienen die technischen Einrichtungen, wie die Generatoren, der Notstromversorgung des U-Bahnhofes.(PD/k-red)

]]>
<![CDATA[Fahrscheinautomaten: Neue Warenkorbfunktion erleichtert Gruppen den Ticketkauf]]> Mit der neu eingeführten Warenkorbfunktion können Gruppen ihre gewünschten Tickets nacheinander buchen, zum Beispiel 4er Tickets Erwachsene: Die Anzahl der jeweiligen Tickets kann mit dieser Funktion bis zu 10 Stück festgelegt werden. Außerdem lassen sich bis zu fünf Artikel in den Warenkorb legen, wenn der Fahrgast den Button „Weitere Tickets“ drückt. Auf dem Display sieht der Kunde jetzt – wie auf einem Kassenzettel – seine Buchungen, die Kosten seiner Tickets und den Gesamtbetrag.

„Gruppen können jetzt schnell und zügig ihre Tickets für den sofortigen Fahrantritt in einem Buchungsvorgang auswählen und dann komplett bezahlen“, erklärt SWB Bus und Bahn-Vertriebsleiterin Anja Wenmakers die neue Funktion. „So können Kunden den Ticketkauf für Gruppen schnell und bequem erledigen.“

An den Bonner Ticketautomaten sind alle gängigen Tickets – bis auf Abos – erhältlich. An den Haltestellen kann der Kunde bar, mit ec- oder GeldKarte, an den Fahrzeug-Automaten in Münzgeld oder mit GeldKarte zahlen. Die neue Warenkorbfunktion ist im VRS bislang einmalig; der Kunde kann unter fünf Sprachen wählen, um durch das Menü geführt zu werden.(vj)

]]>
<![CDATA[Roadshow zum Nahverkehr: Radiolegende Manni Breuckmann mit vielen News zu Mobilität und Sport]]> 1:0 Schenkt Zeit! 2:0 Spart Geld! 3:0 Schont die Umwelt! SWB Bus und Bahn kann mit diesen stichhaltigen Argumenten punkten. „Die Vorteile liegen auf der Hand“, sagte Bonns Bürgermeister Horst Naaß bei der Begrüßung. „Ein guter, attraktiver ÖPNV macht unsere Stadt lebens- und liebenswert. Fahrgäste sparen Geld und schützen das Klima. Das ist uns als UN-Stadt besonders wichtig.“

80 Millionen Fahrgäste nutzen jedes Jahr in Bonn das Nahverkehrsangebot. „Aber auf diesen Zahlen ruhen wir uns nicht aus“, bekräftigte SWB Bus und Bahn-Geschäftsführer Heinz Jürgen Reining. „Wir arbeiten ständig an der Qualität unseres Angebots. Wir gehen davon aus, dass die Bedeutung des ÖPNV in Zukunft weiter zunehmen wird.“ Schon jetzt entscheiden sich 140.000 Kunden für ein Dauerticket. „Das ist für eine Stadt unserer Größe sehr viel“, ergänzte Werner Esser, Aufsichtsratsvorsitzender der SWB Bus und Bahn. „Dies unterstreicht die hohe Akzeptanz des ÖPNV in Bonn. Wir werden weiter arbeiten an Qualität, Sicherheit und Sauberkeit.“

Manni Breuckmann wies zudem auf die neue Kampagne „Mehr Zivilcourage in Bus & Bahn“ hin, an der sich auch das Bonner Nahverkehrsunternehmen beteiligt. Mit Flyern und Plakaten macht der Nahverkehr mobil gegen das Wegsehen und fordert Fahrgäste und Bürger zum Hinsehen und Handeln auf. Die Botschaft ist ebenso klar wie einfach: „Misch Dich ein: Wähle 110!“(vj)

Mehr Infos unter www.swb-busundbahn.de und www.nahverkehr.nrw.de

]]>
<![CDATA[Stadt Bonn lässt weitere sieben Bushaltestellen barrierefrei ausbauen]]>

Der Bau- und Vergabeausschuss beschloss in seiner jüngsten Sitzung, dass unter anderem auch die Haltepunkte rund um den Bertha-von-Suttner-Platz angepasst werden. Ab Montag, 5. Juli, 9 Uhr, geht es an der Haltestelle "Bertha-von-Suttner-Platz/Sandkaule" los. Der Ausstieg wird deshalb um rund 30 Meter auf die Sandkaule hinter der Einmündung Josefstraße verlegt. Betroffen sind die Buslinien 551, 600 und 601. Voraussichtlich am 23. Juli sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

In Gegenrichtung beginnen die Arbeiten zum barrierefreien Ausbau am Montag, 19. Juli, 9 Uhr. Dort wird die Haltestelle um rund 30 Meter auf den Belderberg in Fahrtrichtung Rathausgasse verlegt. Betroffen sind die Linien SB55, SB60, 529, 537, 538, 540, 551, 600, 601, 602, 603, 606, 607, 608, 609 und 640. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis 30. Juli. Über die Verlegungen informieren zudem Hinweise an den betroffenen Haltestellen.

Neben den Bushaltestellen am Bertha-von-Suttner-Platz werden sukzessive auch die folgenden Aus- und Einstiegmöglichkeiten ausgebaut: „An der Wolfsburg“ in der Rheindorfer Straße, „Dorotheenstraße“ in der Adolfstraße, „Eifelerstraße“ in der Bornheimer Straße, „Pastoratsgasse“ in der Endenicher Straße sowie „Geschwister-Scholl-Straße“ in der Julius-Leber-Straße. Der Umbau kostet insgesamt 132.000 Euro. Beginnend am 5. Juli werden die Bauarbeiten insgesamt rund zehn Wochen in Anspruch nehmen. Für die mit den Bauarbeiten verbundenen Verkehrsbeeinträchtigungen bittet die Stadt Bonn um Verständnis.(ib)

]]>
<![CDATA[Defekter Pkw einer Rollstuhlfahrerin: SWB-Azubis legten Hand an]]> Seit 2008 ermöglicht das Unternehmen jungen Auszubildenden, unter Anleitung an defekten Autos ihre erlernten technischen Fähigkeiten anzuwenden. „Gleichzeitig unterstützen wir mit diesem Projekt behinderte Mitbürger aus Bonn. Die Auszubildenden reparieren überwiegend mit Bordmitteln diese Autos, die für die Besitzer oft unerlässlich sind für die Bewältigung des Alltags“, sagte SWB Service-Geschäftsführer Jürgen Mohr. „Wir freuen uns, Frau Seroczynzki ihren Wagen repariert wieder zur Verfügung stellen zu können.“

Unter Anleitung von Markus Weber, Fachbereichsleiter Hauptwerkstatt, haben die Auszubildenden zum Kfz-Mechatroniker mit der Fachrichtung Nutzfahrzeugtechnik, Timo Berges und Oliver Kleebank, den Renault inspiziert und dann instand gesetzt. „Uns war aufgefallen, dass der Wagen Öl verloren hat“, berichtet Michaela Seroczynski, die auf dem Brüser Berg wohnt und das für ihre Zwecke umgebaute Auto dringend im alltäglichen Leben benötigt. Über ihre Krankengymnastin hatte sie von dem Projekt der SWB Service im Betriebshof Friesdorf erfahren und sich per E-Mail an den Leiter des Betriebshofes, Heinz Schneider, gewandt.

Es stellte sich heraus, dass das Getriebe defekt war und zum Teil zerlegt werden musste. Die Azubis mussten in diesem Fall die komplette Vorderachse ausbauen und dann konnten erst die Reparaturen beginnen. „Dieses Engagement ist wirklich nicht alltäglich“, freute sich Michaela Seroczynski bei der Übergabe des reparierten Fahrzeugs. „Das nenne ich soziales Engagement.“ (vj)

]]>
<![CDATA[Tore, Siege, Niederlagen - live bei SWB Bus und Bahn]]> Die wichtigsten WM-Informationen, also alle Spiele und alle Tore, und damit Siege und Niederlagen werden auf den Fahrgastanzeigen veröffentlicht.

Im vergangenen Jahr sind die letzten noch ausstehenden Bahn-Haltestellen im SWB-Netz mit elektronischen Fahrgastinformationsanzeigen ausgestattet worden. Mit diesen modernen Anzeigen verfügen die Leitstellen-Mitarbeiter über erweiterte Informationsmöglichkeiten. Sie werden ab dem 11. Juni für die WM-Kommunikation genutzt.

"Wir wissen, dass viele Fahrgäste große Fußballfans sind, aber aufgrund von Beruf und Alltag nicht alle Spiele verfolgen können", sagte SWB Bus und Bahn-Geschäftsführer Heinz Jürgen Reining. "Aber ein schneller Blick auf unsere Infotafeln, und man ist wieder auf dem Laufenden. Das ist ein Service für alle Fußballfans, den wir gern zur Verfügung stellen." (vj)

]]>
<![CDATA[1909: Letzte Fahrt der Straßenbahn mit echter Pferdestärke]]>

Als der Pferdebahnwagen Nummer 73 an jenem Mittwoch von der Innenstadt nach Kessenich fuhr, ging eine Ära zu Ende. 18 Jahre lang war die gemütliche Straßenbahn mit echter Pferdestärke für das Bonner Stadtbild prägend, doch schließlich musste sie dem technischen Fortschritt weichen. Schon sieben Jahre zuvor kam mit der ersten elektrischen Straßenbahn die Konkurrenz für die Päädsbahn ins Rollen.

Die Geschichte der „Päädsbahn“ hatte am 19. April 1891 begonnen: Eine Pferdebahn brachte Bönnsche Fahrgäste im gemächlichen Schritt auf Trab. Mit dieser Jungfernfahrt schlug gleichzeitig die Geburtsstunde des Bonner Nahverkehrs. Zunächst rollten die Wagen auf zwei Strecken durch die Stadt und nach Poppelsdorf, später kamen zwei weitere Linien nach Kessenich und Endenich dazu.

Die Bonner erfreuten sich an ihrer „Päädsbahn“, waren sie bislang auf Schusters Rappen, mit dem Fahrrad oder der Droschke unterwegs. Die Pferdebahn eröffnete nun eine ganz neue Möglichkeit, um einfach und relativ bequem alle zehn Minuten in die verschiedenen Teile der Stadt zu gelangen. Immerhin ließen sich über 500.000 Fahrgäste im ersten Betriebsjahr von der „Päädsbahn“ durch die Straßen chauffieren und bekamen dabei den besten Service geboten. Der Schaffner nahm ihnen schweres Gepäck ab und half beim Ein- und Aussteigen. Besonders die knöchellangen, engen Röcke der Damen machten ihnen den großen Schritt hinauf in den Waggon nahezu unmöglich. Bemerkte dies der Schaffner, eilte er herbei und reichte galant seine Hand.

An den Schaffner wandten sich die Fahrgäste auch, wenn sie nicht an den offiziellen Haltepunkten, sondern an einer günstigeren Stelle auf dem Weg aussteigen wollten. Diesen Wunsch erfüllte der Schaffner besonders gerne, wenn es sich bei den Bittstellern um charmant lächelnde Damen handelte oder für ihn als Gegenleistung ein kleines Trinkgeld heraussprang. Die offiziellen Haltestellen nutzten ohnehin meist nur die Älteren Fahrgäste. Ansonsten stiegen die Leute mit ein wenig Geschick einfach während der Fahrt auf und ab.

Ein Makel des neuen Verkehrsmittels war indes unübersehbar: die streng riechenden Hinterlassenschaften der Pferde auf den Straßen, über deren mangelnde Beseitigung einige Anwohner ihre Nase rümpften. Dem Erfolg der „Päädsbahn“ tat dies jedoch keinen Abbruch und in den folgenden Jahre florierte das Pferdebahnunternehmen.

In der Zwischenzeit stand in Bonn das Rad des technischen Fortschritts nicht still. Schon ein Jahrzehnt nach dem Start der Pferdebahn brauste nach der Jahrhundertwende ein neues Verkehrsmittel auf Bonns Schienen: Die erste elektrische Straßenbahn pendelte seit dem 21. Mai 1902 zwischen Bonn und Beuel. Ihr Komfort und ihre Schnelligkeit überzeugten nicht nur die Fahrgäste, sondern auch die Bonner Stadtväter unter Oberbürgermeister Wilhelm Spiritus. Als die Stadt am 1. November 1905 die bis dato privat getragene Pferdebahn in eigene Regie übernahm, war ihre Elektrifizierung bereits beschlossene Sache und damit das Ende der „Päädsbahn“ besiegelt.

Mit der Ausdehnung der elektrischen Straßenbahnstrecken kam nach und nach das Aus für die vier Pferdebahnlinien. Einzig übrig blieb die Route nach Kessenich, bis es am 24. November 1909 endgültig Abschiednehmen hieß. Statt der „Päädsbahn“ ratterte von diesem Tag an die neue elektrische Straßenbahnlinie 4 durch die Pützstraße.

Der Auflösung des Pferdebahnbetriebes folgten Verkauf, Verschrottung oder Umbau der Wagen. Einige Waggons zierten als romantische Gartenlauben die ein oder andere private Grünanlage.

Über den Verbleib von Erika, Brutus, Egon oder Figaro ist nicht viel bekannt: Bereits im November 1906 kaufte der städtische Fuhrpark 14 Pferde, die für die Stadt weiterhin treue Dienste leisteten. Die letzten 13 Tiere fanden in einer Versteigerung neue Besitzer. Naheliegend ist, dass die Pferde schließlich ein Ende fanden auf dem Teller ihrer früheren Fahrgäste: als rheinischer Sauerbraten. Zu Kaisers Zeiten ging die Liebe zur Bonner Nahverkehrgeschichte noch durch den Magen.(Tanja Kuhl)

]]>
<![CDATA[Hohe Investitionen bei sinkenden Kosten: SWB Bus und Bahn baut weiter sein attraktives Nahverkehrsangebot aus]]>

Das Jahresergebnis von 28,3 Millionen Euro Verluste präsentierte die Geschäftsführung von SWB Bus und Bahn dem Aufsichtsrat in seiner Sitzung am Mittwoch, 26. August, und danach der Öffentlichkeit in einer Bilanz-Pressekonferenz. Gleichzeitig steigerte das Unternehmen sein Fahrgastaufkommen auf knapp 80 Millionen und investiert mehr als 22 Millionen Euro in seine Betriebsanlagen. Oberstes Ziel wird in den nächsten Jahren sein, neben einer starken Kundenorientierung die wirtschaftliche Situation zu stabilisieren.

Seit 2001 sind die Fehlbeträge der SWB Bus und Bahn kontinuierlich gesenkt worden: von 35,3 auf jetzt 28,3 Millionen Euro und ohne eine Reduzierung des attraktiven Nahverkehrsangebotes. Mit diesen Einsparungen kommt der Mobilitätsdienstleister seinem strategischen Ziel näher, seine Verpflichtungen im Rahmen der so genannten „Marktorientierten Direktvergabe“ zu erfüllen. Danach kann die Stadt Bonn SWB Bus und Bahn als kommunales Unternehmen auch weiterhin mit den ÖPNV-Leistungen in der Bundesstadt betrauen. „Unternehmerisches Ziel ist es, die herausragende Marktstellung unseres Nahverkehrsbetriebs und die Arbeitsplätze auch in Zukunft zu sichern“, erklärte SWB Bus und Bahn-Geschäftsführer Heinz Jürgen Reining. „Dies ist uns mit großer Unterstützung der Belegschaft wieder gelungen. Zwei wichtige Ziele sind 2008 erreicht worden!“

Auch im Ticketverkauf hat sich der Trend zum Dauerticket weiter verstärkt. 143.000 Kunden (2007: 140.000) kaufen mittlerweile ihren Fahrschein als Jobticket, Semester- und Schülerticket oder als Monatskarte. „Über dieses Ergebnis freuen wir uns besonders“, so Werner Esser, Aufsichtsratsvorsitzender der SWB Bus und Bahn. „Wenn in einer Stadt mit 310.000 Einwohnern rund 46 Prozent der Menschen wie selbstverständlich ein Dauerticket für Busse und Bahnen in der Tasche haben, ist das ein großes Kompliment für den Nahverkehr", so Esser.

Die größte Nachfrage im Ticketsortiment findet nach wie vor das JobTicket. Mehr als 58.000 Beschäftigte in Unternehmen, Behörden und Institutionen nutzen diesen Fahrschein. Hier verzeichnete SWB Bus und Bahn für das Jahr 2008 mit 5,9 Prozent eine höchst erfreuliche Steigerungsrate.

Knapp 27.000 Studierende in Bonn fahren mit dem SemesterTicket zum Hörsaal und rund 26.800 Schülerinnen und Schüler an den weiterführenden Bonner Schulen haben das sehr kostengünstige SchülerTicket im Ranzen. Zusammen mit den weiteren Angeboten für den Schüler- und Ausbildungsverkehr summieren sich die verkauften Dauertickets für die junge Zielgruppe auf 34.258 Stück. Die prozentual gesehen größte Steigerung hatte mit 18,1 Prozent das StarterTicket, mit dem im vergangenen Jahr rund 1.900 Auszubildende unterwegs waren.

Die weiteren Wochentickets, Monatstickets sowie die günstigen Angebote wie Formel9Ticket (gültig an Wochentagen erst ab 9 Uhr morgens) sowie Aktiv60Ticket (Angebot für die ältere Generation) summieren sich auf rund 24.600 Stück.

Der Verkauf von Einzeltickets sank dagegen um 0,6 Prozent auf rund 3,9 Millionen Stück.

Hochgerechnet ergibt dies in Bussen und Bahnen der SWB ein Fahrgastaufkommen von knapp 80 Millionen pro Jahr. Gemessen daran ist der Anteil derjenigen, die ihr Ticket beim Busfahrer oder am Automaten kaufen und dann entwerten mit rund 5,4 Prozent sehr gering und weiter rückläufig.

Die Einnahmen aus dem Ticketverkauf stiegen im 2008 entsprechend um 3,2 Millionen auf 51,3 Millionen Euro. „Und schon jetzt ist absehbar, dass wir in diesem Jahr den Ticketumsatz weiter steigern werden“, so Heinz Jürgen Reining. Weitere Jobticketverträge erwartet SWB Bus und Bahn unter anderem aus einer gemeinsamen Werbeaktion mit der Industrie- und Handelskammer, in der gezielt kleinere und mittlere Unternehmen angesprochen werden. Auch das neue Busnetz, so die ersten Erkenntnisse, lässt einen weiteren Anstieg der Fahrgastzahlen erwarten.

Um das Unternehmen weiter zu stärken und zu entwickeln wurden 2008 mehr als 22 Millionen Euro in Betriebsanlagen investiert. „Wir haben begonnen, das Unternehmen in großen Schritten zu modernisieren“, so Reining. ITCS, ein umfassendes Betriebs- und Informationssystem, digitaler Funk, Erneuerung von Anlagen wie Rolltreppen und Fahrgastanzeigen sowie der Umbau von 25 alten Stadtbahnwagen sind begonnen worden und werden in den folgenden Jahren fortgesetzt. „Diese Modernisierung bedeutet mittelfristig erhebliche Verbesserungen in den Bereichen Komfort und Kundeninformation“, so Reining. Ende September wird auch der Internetauftritt neu gestaltet und durch ein interaktives Informationssystem ergänzt sein.

Ins Zentrum des unternehmerischen Handelns werden künftig verstärkt auch Umweltbewusstsein und Klimaschutz rücken. Gemeinsam mit der Stadt Bonn wird eine Potentialanalyse zum künftigen Bedarf des ÖPNV in Bonn erstellt, da nachhaltige Mobilität an noch höherer Bedeutung gewinnen wird als bisher.

Im Unternehmen selbst stehen in den nächsten Jahren ebenfalls Restrukturierungen an. So sollen die beiden Nahverkehrsgesellschaften SWB Bus und Bahn und SWB Service zusammengelegt werden, damit ein großer, effizienter Mobilitätsbetrieb entsteht. Es können so wirtschaftliche Vorteile erzielt werden, und Nachteile, wie die Erhebung getrennter Jahresabschlüsse, werden aufgehoben.

Mit Geschäftsführer Marco Westphal steht Heinz Jürgen Reining seit Mai 2009 nun auch ein Arbeitsdirektor in der personalstärksten Tochtergesellschaft der Stadtwerke Bonn zur Seite. Arbeitsdirektor Westphal will vor allem die Betreuung der Belegschaft des Unternehmens noch weiter stärken. Im Mittelpunkt stehen auch die Aus-, Fort- und Weiterbildung des Personals.(ws/vj)

]]>
<![CDATA[SWB Bus und Bahn baut modernes Digitalfunknetz auf]]>

Der Aufbau eines Digitalfunknetzes ist eingebunden in das betriebsübergreifende Projekt ITCS, das für „Intermodal Transport Control System“ steht. Die Implementierung dieses komplexen Systems, mit dem alle Busse und Bahnen der SWB von einer zentralen Betriebsleitstelle gelenkt werden, bringt positive Veränderungen und Verbesserungen im Betriebsablauf von SWB Bus und Bahn mit sich. Dieses übergreifende System soll künftig vor allem dazu dienen, die Kommunikation und Information untereinander und insbesondere mit den Fahrgästen und Kunden des Bonner Nahverkehrsunternehmens weiter zu verbessern.

Im Zuge der Einführung von ITCS wird dann auch das Digitalfunknetz „TETRA – Terrestrial Trunked Radio“ (ein technischer europäischer Standard) realisiert. Dies erfolgt in Abstimmung mit der KVB, die bereits ein solches Digitalfunk-Netz betreibt. „Wir haben uns entschieden, die überalterte analoge Funktechnologie zu ersetzen, die kein hinreichendes Entwicklungspotential für uns bietet“, erläutert Heinz Jürgen Reining, Geschäftsführer der SWB Bus und Bahn, die Planungen. „Digitalfunk weist hohe Leistungsmerkmale hinsichtlich Datenübertragung, Flexibilität und Funktionalität auf, was auch als Mehrwert für unsere Kunden betrachtet werden muss.“

Bis Ende März wird das neue Digitalfunknetz bezüglich seiner optimalen Funkversorgung getestet. „Denn es darf im Netz selbstverständlich keine Funklöcher geben“, erklärt Dieter Forkert, SWB-Projektleiter Digitalfunk. Deshalb werden die Linienwege aller Busse und Bahnen sowie deren Betriebshöfe abgefahren und die berechnete Funkversorgungsqualität gemessen. „Ober- und unterirdisch, zum Beispiel auch in den U-Bahn-Tunneln, wird das neue digitale Funknetz von gleicher Qualität und Güte sein“, so Forkert. „Damit wird auch unterirdisch dem Fahrpersonal immer ein direkter Draht zur Leitstelle gewährleistet, was auch hier der Sicherheit unserer Fahrgäste dient.“

An das TETRA-Digitalfunknetz der SWB Bus und Bahn kann später auch das neue digitale Netz der BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben; z.B. Polizei und Feuerwehr) angekoppelt werden, das bundesweit aufgebaut wird.

Ende April wird die Infrastruktur des Digitalfunknetzes in Betrieb gehen. Im Verlauf des Jahres steht dann die Aufrüstung aller Busse und Bahnen des Verkehrsbetriebes und auch Fahrzeuge der in Auftrag der SWB Bus und Bahn fahrenden Partnerunternehmen mit digitalen Funkgeräten an, was mit eigenem Personal – versehen mit hoher Fachkompetenz - geleistet wird. (vj)

 

]]>
<![CDATA[25 Stadtbahnwagen werden modernisiert: Nach zweijähriger Konzeption Prototyp erstellt]]> Mit diesem Programm, dem so genannten Fahrzeugertüchtigungsprogramm, will das Bonner Nahverkehrsunternehmen statt 25 neue Fahrzeuge zu kaufen, sie nun selbst im Betriebshof Beuel „zweiterstellen“. Für das Fahrzeugertüchtigungsprogramm sind 22,5 Millionen Euro angesetzt. 25 neue Fahrzeuge zu kaufen, würde den Betrieb dagegen geschätzte 68 Millionen Euro kosten. Die Bezuschussung der zweiterstellten Fahrzeuge ist vergleichbar mit der neuer Stadtbahnen. Zudem gibt es derzeit kein Stadtbahnmodell auf dem Markt, für das sich das Nahverkehrsunternehmen ohne Vorbehalte entscheiden würde.

„Unsere ältesten Stadtbahnwagen aus den Jahren 1974 bis 1977 sind für ca. 30 bis 35 Jahre ausgelegt. Deshalb mussten wir jetzt eine Entscheidung treffen, die finanziell tragfähig ist und unsere Fahrzeugflotte sinnvoll und in absehbarer Zeit ergänzt“, erläutert Heinz Jürgen Reining, Geschäftsführer der SWB Bus und Bahn und der SWB Service, der Dienstleistungsgesellschaft der Stadtwerke Bonn, deren Mitarbeiter im Betriebshof Beuel die Modernisierung der Fahrzeuge realisieren werden. „Das Unternehmen spart so mehr als 45 Millionen Euro. Die Modernisierung gliedert sich in fünf wichtige Module: Sicherheit, Betriebsverfügbarkeit, Wirtschaftlichkeit unter Berücksichtigung von Energie und Umwelt, Optik und Design und zum Schluss die Neugestaltung des kompletten Innenraumes.“

Die Stadtbahnwagen der 1. bis 3. Serie zeichnen sich vor allem durch eine außergewöhnlich stabile Karosserie, hohem Fahrgastkomfort durch eine Luftfederung des Wagenkastens und eine solide Verarbeitung aus. Gutachter haben die Karosserie als stabil und intakt bewertet. Die sanierten Stadtbahnwagen sind auf mindestens 25 weitere Jahre ausgelegt.

Ein Brandfahrzeug, das seit 2002 der Berufsfeuerwehr zu Übungszwecken unter freiem Himmel diente, kehrte zu seinem ehemaligen Besitzer zurück. SWB-Techniker haben die Bahn geteilt, entkernt und diese so genannte „Mock-Up-Bahn“ zur Konstruktionsfirma Zech & Waibel nach Neuss transportiert. Diese Firma hat bereits Prototypen für die Unternehmen Siemens und Bombardier gebaut, und zwar überwiegend als Nachbau in Holz. Die Bonner „Mock-Up-Bahn“ ist dagegen aus einem realen Fahrzeug entstanden, nach Maßgabe der SWB-Ingenieure und Techniker.

Der Prototyp wirkt als Ergebnis in der Front höher und dynamischer als der alte Stadtbahnwagen, der er in der Karosserie geblieben ist. Der Außenbereich wurde farblich neu gestaltet, eine einteilige Frontscheibe eingesetzt, die Fahrtzielanzeige vergrößert und neue größere Spiegel montiert, die nun auch elektrisch verstellbar sind und beheizt werden können. Die Frontseite hat zudem eine neue Rammbohle und Beleuchtung erhalten. Der Fahrer hat nun eine bessere Sicht; außerdem wurde durch diese Neugestaltung der Front, die sich analog am Heck des Fahrzeugs wiederholt, der Abstand zwischen den Fahrzeugen verringert, die überwiegend in Doppeltraktion das SWB-Netz befahren werden. Damit wird die Sicherheit der Fahrgäste weiter verbessert.

Die Fahrerkabine ist vergrößert worden, so dass der Fahrerarbeitsplatz den heutigen Standards der Ergonomie gerecht wird. Eine Klimaanlage wird in der Fahrerkabine nachgerüstet. Die Tür zum Fahrgastraum wurde versetzt; Monitore für die Videoüberwachung der Innenräume sind in der Fahrerkabine installiert worden. Nach Abschluss des Fahrzeugertüchtigungsprogramms sind dann alle Bahnen der SWB Bus und Bahn mit einem Videoüberwachungssystem ausgestattet.

Die Innenverkleidungen und die Fußböden der Fahrerkabine als auch der Fahrgasträume sind komplett erneuert worden, wie auch die Beleuchtung und die Anordnung der Haltestangen, die nun versetzbar sind. Ein einteiliger gepolsterter Fahrgastsitz ergänzt die Innenausstattung. Der Stadtbahnwagen wird elektrische Türen erhalten. Die Informationseinrichtungen werden dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Im Bereich des Mittelportals gestalten die SWB-Techniker einen behindertengerechten Raum mit deutlich größerem Platzangebot für Rollstühle. Weiterhin werden akustische Türtaster verwendet, die erkennen lassen, wann sich eine Tür öffnet und schließt.

Die 25 Stadtbahnwagen werden mit neuen, Energie sparenden Antrieben ausgestattet. Durch diesen Antrieb wird Energie in der Größenordnung von 1,8 Gigawattstunden eingespart. Dass entspricht dem Stromverbrauch von 500 Haushalten in einem Jahr und eine weitere Reduzierung von CO-2-Emissionen. Auch wird dann eine Rückspeisung von Bremsenergie ins Fahrleitungsnetz möglich sein.

Bei der Konzeption des modernisierten Stadtbahnwagens floss zudem Know-How aus Instandhaltung, Materialverwaltung und –beschaffung ein.

Für das Programm ist im Betriebshof Beuel eine spezielle Werkstatt eingerichtet und ein Team von zehn Spezialisten aufgebaut worden, das bereits ihre Arbeit aufgenommen hat. Das erste Fahrzeug, das zweiterstellt Ende 2009/Anfang 2010 zur Verfügung stehen wird, ist bereits entkernt und wird nun saniert. Ab 2010 sollen die Fahrzeuge in Beuel in Serie gehen.

„Unsere Fahrgäste werden die modernisierten Stadtbahnwagen als neue Fahrzeuge wahrnehmen“, sagt Heinz Jürgen Reining, Geschäftsführer der SWB Bus und Bahn. „Komfort und Orientierung für unsere Kunden und die Arbeitsbedingungen der Fahrer werden sich deutlich verbessern, und außerdem spart das Programm jährlich rund 1,48 Millionen Euro.“ „Dies ist eines unserer wichtigsten Projekte mit einem enormen Umfang“, ergänzt Werner Esser, Aufsichtsratsvorsitzender der SWB Bus und Bahn. „Es sichert zudem Arbeitsplätze und vorhandenes Know-How in Bonn und schont Umwelt und Ressourcen.“ (vj)


]]>
<![CDATA[Ausgezeichnet: SWB erhalten Unternehmenspreis]]> Bundesarbeitsminister Olaf Scholz überreichte den Preis gemeinsam mit Dr. Hermann Borghorst (Vorstandsmitglied Vattenfall Europe Mining & Generation). Die Stadtwerke Bonn erhielten die Auszeichnung in der Kategorie „Perspektiven für Jugendliche“. Insgesamt wurde fünf Unternehmen in fünf Kategorien geehrt. Beworben hatten sich 213 Unternehmen, vom Mittelständler bis zum Global Player.

"Neben unseren wirtschaftlichen Zielen nehmen wir im SWB-Konzern auch unsere gesellschaftliche Verantwortung für Bonn und die Region sehr ernst. Ich freue mich sehr über den Preis, weil er der Lohn ist für eine gute Mannschaftsleistung in der Belegschaft und vor allem für das Engagement der Ausbilder und der 111 Auszubildenden in unserem Unternehmen", betont Marco Westphal, SWB-Geschäftsführer und Arbeitsdirektor, der den Unternehmenspreis in Berlin gemeinsam mit Mirko Heid (Projektleiter) und Manuela Mühlens (Auszubildende) entgegen nahm.

Bundesarbeitsminister Olaf Scholz erklärte in seinem Grußwort an die Preisträger: „Sie stellen sich den Herausforderungen des demografischen Wandels und dem Wettbewerb um die am besten qualifizierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Sie handeln verantwortungsvoll für ihre Beschäftigten und präsentieren sich gleichzeitig als attraktive Arbeitgeber für die begehrten Fachkräfte.“

Beim dritten Aufruf zum Wettbewerb hatten die Bewerbungen einen neuen Schwerpunkt mit nachhaltigen Ansätzen: Durch familienfreundliche Arbeitszeiten, Aus- und Weiterbildungsangebote oder Gesundheitstrainings für die ältere Belegschaft erhalten die Unternehmen die Beschäftigungsfähigkeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder verbessern deren Qualifikation.

„Nach wie vor brauchen wir gute Beispiele von Unternehmen, die ihre Verantwortung wahrnehmen und Arbeitsplätze sichern und schaffen, in ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern investieren und Menschen neue Perspektiven geben. Dass dies nicht nur eine Sache von großen Unternehmen ist, zeigen die vielen Rückmeldungen kleiner und mittelständischer Unternehmen,“ so die Jury.

Bei den Stadtwerken Bonn wird der Nachwuchs vom ersten Ausbildungstag an in das Unternehmen integriert. Zur Unternehmenskultur gehört es dabei, dass Auszubildende nicht nur in der Berufsschule, sondern auch im Betrieb kontinuierlich unterrichtet und bei Defiziten individuell gefördert werden. In einem „Leitbild-Café“ diskutieren die Nachwuchskräfte zudem regelmäßig gemeinsam mit der Geschäftsführung über Probleme und Verbesserungsvorschläge.

Der Wettbewerb wurde im Juni 2007 zum dritten Mal gemeinsam vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und der Initiative für Beschäftigung (IfB) ausgelobt. Mit 213 Bewerbungen aus fast allen Branchen und Bundesländern war die Resonanz erneut erfreulich groß. Viele Beiträge zum Wettbewerb 2007/2008 zeigten die Auseinandersetzung der Unternehmen mit den Herausforderungen des demografischen Wandels. Dazu gehören nachhaltige Ansätze zur Ausbildung junger Menschen, verstärkte Anstrengungen zur Qualifizierung oder zur gesundheitlichen Prävention der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. (k-red)

]]>